Mi. 16.12.2026, 19:00 Uhr
CineClubGoethe | Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
Filmvorführung | Simon Verhoeven | 2026 | Deutschland | 136 Min. | ab 6 Jahren
-
Goethe-Institut Madrid, Madrid
- Sprache Originalfassung mit spanischen Untertiteln
- Preis Freier Eintritt
- Teil der Reihe: Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Basierend auf dem gleichnamigen autobiografischen Roman von Joachim Meyerhoff erzählt Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke von einer prägenden Phase zwischen Jugend und Erwachsensein.
Nachdem Joachim das Abitur bestanden hat, zieht er zu seinen Großeltern nach München, um sich auf die Aufnahmeprüfung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schauspielschule vorzubereiten. Während er von einer Karriere als Schauspieler träumt, muss er sich nicht nur den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft stellen, sondern auch den Eigenheiten seiner außergewöhnlichen Großeltern.
Im Zusammenleben mit dem älteren Ehepaar entsteht ein ebenso humorvoller wie berührender Generationendialog. Zwischen gemeinsamen Mahlzeiten, alltäglichen Ritualen und unerwarteten Gesprächen entdeckt Joachim neue Perspektiven auf Familie, Erinnerung, Vergänglichkeit und die Kunst des Lebens. Die Wohnung der Großeltern wird zu einem Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen und an dem sich die großen Fragen des Erwachsenwerdens auf überraschende Weise entfalten.
Wie bereits in Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war basiert auch dieser Film auf den autobiografischen Erlebnissen Joachim Meyerhoffs. Während der vorherige Film die Kindheit des Autors auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik beleuchtet, widmet sich Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke den Jahren des Aufbruchs und der Suche nach der eigenen Identität.
Mit feinem Humor, großer Menschenkenntnis und einem liebevollen Blick auf seine Figuren erzählt Simon Verhoeven eine ebenso unterhaltsame wie bewegende Geschichte über Familie, Generationen und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Ein Film voller Witz, Melancholie und Menschlichkeit, der zeigt, wie prägend die Begegnungen mit den Menschen sein können, die uns auf unserem Lebensweg begleiten.
Mehr
Regie: Simon Verhoeven
Drehbuch: Simon Verhoeven, nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff
Produktion: Maren Ade, Jonas Dornbach, Janine Jackowski
Musik: Segun Akinola
Kamera: Jo Heim
Schnitt: Denis Bachter, Felix Schmerbeck
Besetzung
Bruno Alexander als Joachim Meyerhoff
Senta Berger als Inge Birkmann
Michael Wittenborn als Hermann Krings
Laura Tonke als Iris Meyerhoff
Devid Striesow als Richard Meyerhoff
Katharina Stark als Sabrina
Moritz von Treuenfels als Wolf
Johann von Bülow als Direktor
Rudolf Krause als Björn
Anne Ratte-Polle als Gretchen Kinski
Karoline Herfurth als Gisela Marder
Victoria Trauttmansdorff als Lehrerin
Friedrich von Thun als Regisseur Erich Maier-Mannhart
Nachdem Joachim das Abitur bestanden hat, zieht er zu seinen Großeltern nach München, um sich auf die Aufnahmeprüfung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schauspielschule vorzubereiten. Während er von einer Karriere als Schauspieler träumt, muss er sich nicht nur den Herausforderungen einer ungewissen Zukunft stellen, sondern auch den Eigenheiten seiner außergewöhnlichen Großeltern.
Im Zusammenleben mit dem älteren Ehepaar entsteht ein ebenso humorvoller wie berührender Generationendialog. Zwischen gemeinsamen Mahlzeiten, alltäglichen Ritualen und unerwarteten Gesprächen entdeckt Joachim neue Perspektiven auf Familie, Erinnerung, Vergänglichkeit und die Kunst des Lebens. Die Wohnung der Großeltern wird zu einem Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen und an dem sich die großen Fragen des Erwachsenwerdens auf überraschende Weise entfalten.
Wie bereits in Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war basiert auch dieser Film auf den autobiografischen Erlebnissen Joachim Meyerhoffs. Während der vorherige Film die Kindheit des Autors auf dem Gelände einer psychiatrischen Klinik beleuchtet, widmet sich Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke den Jahren des Aufbruchs und der Suche nach der eigenen Identität.
Mit feinem Humor, großer Menschenkenntnis und einem liebevollen Blick auf seine Figuren erzählt Simon Verhoeven eine ebenso unterhaltsame wie bewegende Geschichte über Familie, Generationen und die Herausforderungen des Erwachsenwerdens. Ein Film voller Witz, Melancholie und Menschlichkeit, der zeigt, wie prägend die Begegnungen mit den Menschen sein können, die uns auf unserem Lebensweg begleiten.
Mehr
Regie: Simon Verhoeven
Drehbuch: Simon Verhoeven, nach dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff
Produktion: Maren Ade, Jonas Dornbach, Janine Jackowski
Musik: Segun Akinola
Kamera: Jo Heim
Schnitt: Denis Bachter, Felix Schmerbeck
Besetzung
Bruno Alexander als Joachim Meyerhoff
Senta Berger als Inge Birkmann
Michael Wittenborn als Hermann Krings
Laura Tonke als Iris Meyerhoff
Devid Striesow als Richard Meyerhoff
Katharina Stark als Sabrina
Moritz von Treuenfels als Wolf
Johann von Bülow als Direktor
Rudolf Krause als Björn
Anne Ratte-Polle als Gretchen Kinski
Karoline Herfurth als Gisela Marder
Victoria Trauttmansdorff als Lehrerin
Friedrich von Thun als Regisseur Erich Maier-Mannhart