Veranstaltungsreihe
Dramatik und die Wirkung des Wortes
Festival mit Workshops und Präsentationen|Das Wort und seine Bedeutung über künstlerische Disziplinen hinaus
Gemeinsam mit Naves Matadero entsteht ein Forschunslabor über den Transfer von Sprache und seinen Einfluss auf die zeitgenössische Dramaturgie. Dramatiker stehen wie kaum eine andere Gruppe für zeitgenössische Schöpfung. Mit ihnen wollen wir untersuchen, welche Bausteine wir verwenden, um das Schreiben zu ermöglichen und welches Umdenken angesichts neuer Einflüsse, multidisziplinärer Ansprüche und Anpassungsfähigkeit stattfinden muss.
In einem Workshop mit der prämierten Dramatikerin Anne Lepper beschäftigen wir uns mit der Frage, wie das Geschriebene mehr Substanz erhält, wie sich die Position des "Ichs" in Bezug auf die Gesellschaft positionieren lässt, wie etwas Persönliches in einen politischen Zusammenhang gebracht werden kann und wie Situationen aus einem Mikrokosmos in einen Makrokosmos übertragbar sind.
Parallel dazu findet ein weiterer Workshop mit der deutschen Dramaturgin Andrea Koschwitz statt, sie wird sich der Perspektive des Dramaturgen widmen, der die Aufgabe hat den Bühnenregisseur zu ergänzen, diese Art "Wissenschaftler" im künstlerischen Prozess, der zwischen der Produktion, der Institution, dem Regisseur und dem Originaltext vermittelt.
Der Schwerpunkt dieses Festivals ist das Wort, daher werden neben den Workshops mit den Autoren und Dramaturgen auch Poetry Slam-Workshops an Jugendzentren in Madrid stattfinden. Diese Workshops finden in Zusammenarbeit mit Poeten und Vertretern der internationalen Spoken Word-Szene statt, wie etwa Ken Yamamoto (D), Keith Jarrett (UK) und anderen. Damit sollen möglichst auch jene Minderheitensprachen Beachtung finden, die uns umgeben und herausgearbeitet werden, wie in diesen Sprachen jeweils Traditionen und Wissen bewahrt werden.
In einem Workshop mit der prämierten Dramatikerin Anne Lepper beschäftigen wir uns mit der Frage, wie das Geschriebene mehr Substanz erhält, wie sich die Position des "Ichs" in Bezug auf die Gesellschaft positionieren lässt, wie etwas Persönliches in einen politischen Zusammenhang gebracht werden kann und wie Situationen aus einem Mikrokosmos in einen Makrokosmos übertragbar sind.
Parallel dazu findet ein weiterer Workshop mit der deutschen Dramaturgin Andrea Koschwitz statt, sie wird sich der Perspektive des Dramaturgen widmen, der die Aufgabe hat den Bühnenregisseur zu ergänzen, diese Art "Wissenschaftler" im künstlerischen Prozess, der zwischen der Produktion, der Institution, dem Regisseur und dem Originaltext vermittelt.
Der Schwerpunkt dieses Festivals ist das Wort, daher werden neben den Workshops mit den Autoren und Dramaturgen auch Poetry Slam-Workshops an Jugendzentren in Madrid stattfinden. Diese Workshops finden in Zusammenarbeit mit Poeten und Vertretern der internationalen Spoken Word-Szene statt, wie etwa Ken Yamamoto (D), Keith Jarrett (UK) und anderen. Damit sollen möglichst auch jene Minderheitensprachen Beachtung finden, die uns umgeben und herausgearbeitet werden, wie in diesen Sprachen jeweils Traditionen und Wissen bewahrt werden.