YEOJA Mag:
Zwischen feministischer Vision und Realität

„YEOJA“ ist ein Online-Magazin, das im intersektionalen Feminismus verwurzelt ist und Raum für queere BIPoC-Communities schafft. Im Interview mit Gründerin Rae (Mee-Jin) Tilly sprechen wir über die realen Herausforderungen unabhängiger Kunst, die Bedeutung von Diversität und ihre persönlichen Erfahrungen mit Adoption und Migration. Obwohl YEOJA sich Ende 2025 für eine Pause entschieden hat, bleibt das Engagement, Menschen jenseits der Kategorie „Frau“, die von Machtstrukturen betroffen sind, sichtbar zu machen, weiterhin hochaktuell.

Yeoja´ Mag © Rae (Mee-Jin) Tilly

Vorstellung des Magazins und seiner Anfänge


Könnten Sie das Magazin YEOJA (@yeoja_mag) bitte vorstellen?
YEOJA Mag ist eine intersektionale feministische Plattform, die sowohl online als auch offline existiert. Unsere Online-Präsenz besteht hauptsächlich aus Artikeln, wobei der Schwerpunkt auf Interviews liegt. Zu unseren Veranstaltungen gehörte unter anderem das zweitägige „Celestial Festival“, das die asiatische Diaspora beleuchtete. Außerdem haben wir Workshops wie unsere Reihe „Pass it on“, bei der es vor allem darum geht, Wissen frei zu teilen. Diese offene Struktur soll den Zugang für Menschen erleichtern, die häufig mit gesellschaftlichen und strukturellen Barrieren konfrontiert sind. 

Was hat Sie dazu inspiriert, dieses Magazin zu starten?
Ich gehöre zu der ersten Generation, die wirklich mit dem Internet aufgewachsen ist. Meine Jugend verbrachte ich damit, das Internet zu entdecken und es als Möglichkeit zu nutzen, meine Gedanken zu teilen und mich mit anderen zu verbinden. Das begann auf Plattformen wie Xanga, LiveJournal, Myspace und Asian Avenue. Damals gab es nur einige wenige frühe Beispiele von sogenannten „Internet-Prominenten“. Das Internet war hauptsächlich ein Raum, in dem man digital mit seinen Freunden aus dem echten Leben in Kontakt blieb oder online neue Freundschaften knüpfte. Es ging nicht darum, viral zu gehen oder eine große Anhängerschaft aufzubauen.
Rae (Mee-Jin) Tilly

Rae (Mee-Jin) Tilly | © Rae (Mee-Jin) Tilly

Mit dem Aufkommen von Blogspot/Blogger und WordPress entwickelte sich das Internet langsam zu einem Raum mit Plattformen, über die man mit einem breiteren Publikum kommunizieren konnte. Zu dieser Zeit wurde es üblicher, Inhalte mit einer größeren Öffentlichkeit zu teilen. (Dies geschah nicht unbedingt aus dem Wunsch nach Internet-Ruhm, da die Idee, eine große Social-Media-Anhängerschaft aufzubauen und daraus eine finanziell tragfähige Karriere als Content-Creator zu machen, gerade erst entstand.)

Meine persönliche Beziehung zum Internet passte sich an diese neue Phase an, und auch ich begann, meine Gedanken mit einem größeren Publikum zu teilen. Mit der Zeit wollte ich jedoch auch die Gedanken anderer Menschen einbeziehen und weitergeben. Dies fiel zusammen mit einem echten Interesse daran, Gemeinschaften und Räume für Menschen wie mich zu schaffen – ich lebte damals in Deutschland, und es gab dort kaum einen Raum für queere BIPoC-Expats.

Warum haben Sie sich entschieden, dem Magazin einen koreanischen Namen zu geben?
Ich habe das Magazin YEOJA genannt, weil der Fokus auf einem intersektionalen Feminismus liegt, der sich deutlich vom weißen Feminismus unterscheidet. Daher ergab es Sinn, das Wort „Frau“ in einer nicht-westlichen Sprache zu wählen. Dass ich mich speziell für Koreanisch entschied, lag an meiner persönlichen und emotionalen Verbindung zu der Sprache – ich wurde in Korea geboren und in die USA adoptiert. YEOJA umfasst mehr als nur Frauen und ist eine Publikation, die sich mit allen demografischen Gruppen beschäftigt, die von Machtstrukturen beeinflusst werden.

Welche Vision haben Sie für YEOJA, und welche Ziele möchten Sie damit erreichen?
Bei YEOJA ging es immer darum, eine Community aufzubauen und zu stärken; auf intelligente Weise Raum zu erschaffen, einzufordern, zu nutzen und zu beanspruchen; und eine nachhaltige Struktur zu erschaffen, die mir und anderen, die Teil der Plattform waren, erlauben würde, diese Arbeit fortzusetzen. Leider bin ich nach vielen Überlegungen, Tränen und Beratungen für den Moment zu dem Schluss gekommen, dass wir nicht genügend Ressourcen haben, um diese Ziele zu erreichen – sei es externer oder interner, finanzieller, struktureller oder anderweitiger Natur. Deswegen habe ich YEOJA schweren Herzens vorerst auf Eis gelegt, bis neue Strukturen und Möglichkeiten realisierbar sind.

(Hier finden Sie unsere öffentliche Stellungnahme sowie meine persönliche Stellungnahme als Gründerin und Chefredakteurin.)

Künstler*innen und Kuration

Nach welchen Kriterien wählen Sie die Werke verschiedener Künstlerinnen weltweit aus, die Sie vorstellen?
Das Hauptkriterium ist, dass die Person, die wir präsentieren, Teil der BIPoC- und/oder queeren Community ist oder andere Schnittmengen aufweist, die Sichtbarkeit in den Mainstream-Medien erschweren. Wir stellen vor allem Künstler*innen vor, die in performativen Räumen arbeiten (DJs, Musiker*innen, Sänger*innen, Tänzer*innen, Bühnenkünstler*innen) oder in politischen Räumen.

Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen, denen unabhängige Künstler*innen in ihrer Arbeit gegenüberstehen?
Unabhängig vom Geschlecht können finanzielle Hürden und Branchenerwartungen (wie zum Beispiel Relevanz in den sozialen Medien) es heute sehr schwer machen, sich als Künstler*in zu entfalten. Für all diejenigen, die ihre politische Meinung offen kundtun, können Einschränkungen durch Institutionen und Unternehmen zusätzliche Hürden darstellen. Menschen sprechen üblicherweise jedoch eher Dinge an, die sie persönlich betreffen. In der Branche eine Frau zu sein, bedeutet daher oft, offen und deutlich zu sprechen. Alltäglicher, „gewöhnlicher“ Sexismus ist zudem nach wie vor ein sehr reales Problem. Wie in jeder Branche gilt: Je höher man aufsteigt, desto mehr bleibt es ein „Boys’ Club“.

Welche Art von Unterstützung oder Chancen sind Ihrer Meinung nach notwendig, damit Künstler*innen ihre Arbeit einem breiteren Publikum zugänglich machen können?
Künstlerische Arbeit muss sichtbar sein, um zugänglich zu sein. Und damit Arbeit sichtbar wird, muss sie zunächst existieren. Künstlerisches Schaffen ist nur unter den richtigen Bedingungen möglich. Das bedeutet, Menschen brauchen existenzielle Sicherheit, Zeit und emotionalen Raum, um Werke zu schaffen und eine Plattform sowie Verstärkung zu erhalten.

Ich bin zwar keine Expertin, aber in meiner kuratorischen Arbeit für YEOJA und für andere Community-Projekte habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Menschen an der Spitze – die, die das Geld haben, um Dinge möglich zu machen – nur Projekte relevant finden, die sie persönlich für wichtig halten. Und es scheint häufig so: Je privilegierter eine Person ist, desto enger ist ihr Blick darauf, was relevant oder wichtig ist. Für einen weißen, cis-hetero und männlichen CEO ist es oft unvorstellbar, dass etwas außerhalb seines persönlichen Wissensbereichs, seiner gesellschaftlichen Gruppe und seiner Interessen interessant sein könnte. Und wenn diese Dinge auch keinen finanziellen Anreiz zu bieten scheinen – sei es gefühlt oder angenommen –, ist er noch weniger geneigt, sich dafür zu interessieren.

Daher erreichen Fördermöglichkeiten und Unternehmenspartnerschaften oft keine Künstler*innen an Schnittstellen oder mit Migrationshintergrund. Und wenn solche Chancen sie doch erreichen, dann meist, weil das spezifische Ziel eng mit der Hervorhebung eines Aspekts ihrer Identität für PR-Zwecke verknüpft ist. Der oder die Künstler*in wird aufgrund von Identitätseigenschaften ausgewählt, nicht aufgrund der Qualität der Arbeit, und wird dadurch austauschbar – er oder sie kann leicht fallen gelassen werden. Dies führt auch dazu, dass Künstler*innen in einem endlosen Kreislauf gefangen sind, Werke zu schaffen, die ihre eigene Traumatisierung reproduzieren oder ihre Identität eindimensional darstellen.

Einige Möglichkeiten werden von Organisationen und Institutionen geschaffen, die es gut meinen und diese systemische Ungleichheit ausgleichen wollen. Aber auch das kann dazu führen, dass Künstler*innen von einer einzigen Art der Unterstützung abhängig sind.

Leider habe ich keine endgültigen Antworten. Aber ich bin überzeugt, dass es ein guter Anfang wäre, diversere Menschen in Entscheidungspositionen zu bringen. Es ist auch Realität, dass wir uns nicht allein auf Altruismus verlassen können und das System sich nicht über Nacht ändern wird. Solange also bestimmte Menschen an der Macht bleiben und andere Kriterien anwenden, um zu entscheiden, was eine lohnende Investition ist, ist es wichtig, strategisch darüber nachzudenken, wie Strukturen geschaffen werden können, die dies ausgleichen.

Besondere Erfahrungen

Gibt es ein Projekt oder eine Kollaboration für das Magazin, das oder die bei Ihnen einen besonders bleibenden Eindruck hinterlassen haben?
Ich hatte das große Glück, das Celestial Festival mitzuorganisieren – eine zweitägige Veranstaltung in Berlin, finanziert vom Music Board Berlin, die viele Menschen aus unterschiedlichen kreativen und politischen Hintergründen zusammenbrachte, vereint durch die Gemeinsamkeit, Teil der größeren asiatischen Diaspora zu sein. Es war sehr viel harte Arbeit, aber eine unglaublich bereichernde Erfahrung – eine, die ich in Zukunft gerne wiederbeleben möchte.
  Welche Vorteile und Herausforderungen bringt es mit sich, die Werke von Künstler*innen weltweit über eine Online-Plattform zu präsentieren?
Das Internet ermöglicht uns allen – Einzelpersonen, Gruppen, Kollektiven, Communities – eine Art Omnipräsenz. * Hosting-Plattformen und Websites sind nicht völlig kostenlos, aber sie stellen eine deutlich geringere wirtschaftliche Hürde dar als die Eröffnung eines physischen Raums. Außerdem können Menschen von überall auf der Welt miteinander in Kontakt treten und sich austauschen.

Allerdings neigen Online-Inhalte dazu, Gespräche zu verflachen und uns vergessen zu lassen, dass Menschen facettenreiche Wesen mit Eigenheiten und Widersprüchen sind. Sie können auch Echokammern erzeugen. Deshalb sind physische Räume nach wie vor so wichtig – sie ermöglichen direkte Begegnungen in Echtzeit.

Ein weiteres Problem bei Online-Räumen ist, dass wir in einer Welt leben, in der Menschen davon ausgehen, dass Internetinhalte immer kostenlos sein sollten. Daher war es unglaublich schwierig, ein funktionierendes Finanzierungsmodell zu finden, das YEOJA eine langfristige Zukunft außerhalb der Abhängigkeit von Freiwilligenarbeit ermöglicht.** Alle, einschließlich mir selbst, die an YEOJA gearbeitet haben, taten dies ehrenamtlich, mit sehr wenigen Ausnahmen für Fördermittel. Diese Mittel waren hauptsächlich für Veranstaltungen bestimmt, nicht für die Online-Redaktion, und reichen sowohl in Regelmäßigkeit als auch in Höhe bei Weitem nicht für eine unabhängige Nachhaltigkeit aus.

* Bis zu einem gewissen Grad, da es natürlich Orte gibt, an denen Zensur, Zugang zu Computern und zum Internet weiterhin Probleme darstellen.
** Auch wenn Freiwilligenarbeit eine großartige Möglichkeit ist, eine Sache zu unterstützen, ist sie nicht ohne ihre Schwächen.

Persönlicher Hintergrund und Identität

Sie sind sowohl in Brooklyn als auch in Berlin aktiv. Welche Unterschiede haben Sie bezüglich der Diversität der Kunstszenen dieser beiden Städten bemerkt?
Letztes Jahr habe ich mir große Mühe gegeben, zwischen Brooklyn und Berlin zu pendeln. Am Ende war das jedoch aus emotionalen und finanziellen Gründen nicht nachhaltig. Trotzdem hoffe ich, dies in Zukunft umsetzen zu können, denn Brooklyn ist ein großartiger Ort voller Kreativität, Offenheit und einem hohen Maß an Neugier. In Brooklyn, wie auch in New York allgemein, existiert eine größere Schichtung wirtschaftlicher und ethnischer Hintergründe. Kein anderer Ort, den ich erlebt habe, kommt dem Grad an multikultureller Vielfalt an einem einzigen Standort nahe. Die Kunstszene in Brooklyn (und in New York City insgesamt) ist auch extrem vielfältig – von absurd teuren, elitären Räumen, die dem Konzept des „White Cube“ folgen, bis hin zu unglaublich improvisierten und von Angehörigen der queeren und BIPoC-Szenen geführten Projekten. Auch in Berlin gibt es gewisse Unterschiede, aber ich denke, das prägende Merkmal der USA ist das extreme Maß an Kontrasten – sowohl in schöner als auch in destruktiver Hinsicht.

Wie hat Ihre Erfahrung, aus Korea in die USA adoptiert worden zu sein, Ihre persönliche Identität oder künstlerische Perspektive beeinflusst?
Ich wurde in die USA adoptiert, nicht nach Deutschland, habe aber mein halbes Leben in Deutschland verbracht. Kulturell sehe ich mich also als koreanisch, amerikanisch und deutsch an. Meine Adoptivfamilie ist zudem aschkenasisch-jüdisch. Neurodivergent, queer, koreanisch – adoptiert in die USA im Alter von vier Monaten, jüdisch aufgewachsen und später nach Deutschland gezogen – das hat zu einer sehr interessanten Mischung geführt.

In einer idealen Welt würde unsere persönliche Identität allein durch unser echtes Verständnis von uns selbst geprägt, unbeeinflusst von äußeren Wahrnehmungen. In Wirklichkeit basiert jedoch vieles davon, wie wir uns identifizieren, auf Interaktionen mit unserer Umwelt und anderen Menschen. Ich habe mein Bestes getan, diese Einflüsse beiseitezuschieben, während ich gleichzeitig anerkenne, wie sehr meine Umgebung und die Menschen um mich herum meine Erfahrungen geprägt haben. Am auffälligsten ist, dass ich mit psychischen Problemen kämpfe, worüber ich in den sozialen Medien sehr offen spreche. Ich leide unter Gefühlen von Entwurzelung, Verlassenheit, Angst und Depression. Ich fühle mich zwischen so vielen Kulturen und Identitäten gefangen – in mancher Hinsicht zu Hause, in anderer Hinsicht ein Gast oder sogar eine unerwünschte Fremde.
Als ich zum Beispiel im Winter vor drei Jahren nach Korea zurückkehrte, fühlte ich mich in gewisser Weise zu Hause, weil ich mich nicht tagtäglich mit dem Rassismus weißer Westler auseinandersetzen musste. Gleichzeitig war ich aber auch eine Fremde in meinem Geburtsland, weil ich die Sprache nicht sprach und nicht in einem koreanischen Haushalt aufgewachsen bin.
Was ich sagen kann: Trotz all der emotionalen und mentalen Schwierigkeiten hat mich diese Erfahrung zu jemandem gemacht, der viel über Gemeinschaft und Zugehörigkeit nachdenkt – und zu jemandem, der niemals unterschätzen wird, wie wichtig beides für jeden Menschen auf diesem Planeten ist.

Werte und Botschaft

Welche Werte oder Überzeugungen sind Ihnen in Bezug auf Ihre Identität und Ihre künstlerische Arbeit besonders wichtig?
Meine Werte konzentrieren sich darauf, Entscheidungen zu treffen und meine Stimme zu nutzen, um meine politischen und ethischen Überzeugungen auszudrücken – und gleichzeitig die Realitäten dieser Welt zu verstehen und Nachsicht zu üben, sowohl mir selbst als auch anderen gegenüber. Ich versuche immer, Menschen einen Vertrauensvorschuss zu geben und verständnisvoll zu sein, aber auch angemessene Grenzen zu setzen und den Respekt einzufordern, den ich verdiene. Außerdem arbeite ich hart daran, meine eigenen Errungenschaften anzuerkennen. Ich werde mir niemals etwas zuschreiben, das ich nicht getan habe, aber ich möchte meine eigenen Leistungen anerkennen und mich nicht schämen, dies zu tun.

Wie würden Sie, basierend auf Ihrer persönlichen Erfahrung als Adoptierte und Ihren Begegnungen mit Kreativen bei YEOJA, „Diversität“ definieren?
Diversität ist nicht homogen; sie sollte eine Ansammlung von Unterschieden sein, bei der gegenseitiger Respekt und Sicherheit Priorität haben und bei der ein gerechter Austausch im Mittelpunkt steht.

Was ist Ihr ultimatives Ziel?
Oh, wow, das ist eine sehr große Frage. Momentan möchte ich einfach herausfinden, wie ich ein gewisses Maß an nachhaltigem Glück schaffen kann, stolz darauf sein, wer ich bin und was ich erreicht habe, und mehr Selbstvertrauen in meine Arbeit und in mich selbst haben.

Bleibt Ihre Website während der Pause von YEOJA online, sodass Leser*innen weiterhin auf die bestehenden Artikel zugreifen können?
Die Website wird als Platzhalter bestehen bleiben, und unser Instagram wird als visuelles Archiv unserer Online-Präsenz und Event-Organisation dienen. Wir haben jedoch noch nicht endgültig entschieden, ob alle, einige oder keine der Artikel weiter verfügbar sein werden. Auch wenn YEOJA weiter für die gleichen Werte wie zuvor steht, haben sich der politische Raum und die Art der gemeinschaftlichen Fürsorge in den letzten Jahren so stark weiterentwickelt, dass einige unserer früheren Inhalte möglicherweise nicht mehr mit uns resonieren.

Interview: Sohee Shin
Übersetzung ins Koreanische: Young-Rong Choo
Übersetzung ins Deutsche: Alexandra Lottje

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