Der renommierte deutsche Maler, Regisseur und Bühnenbildner Achim Freyer inszeniert Richard Wagners Ring des Nibelungen erstmals für die koreanische Opernwelt. Das Goethe-Institut Korea begleitet den ersten Teil von Freyers Großprojekt mit einem Rahmenprogramm.
80 Jahre danach erinnern sich die Deutschen an das Jahr 1938: die Verfolgung und Gewalt der Nationalsozialisten gegen die Juden und die gescheiterte Flüchtlingskonferenz von Evian. Historikerin Stefanie Schüler-Springorum erklärt die aktuelle Bedeutung dieser Ereignisse.
Richard Wagners Opernzyklus „Ring des Nibelungen“ wird häufig als Meilenstein der Operngeschichte beschrieben. Gleichzeitig gilt er auch als Herausforderung für die Zuschauer. Wir erklären, worauf es beim „Ring“ ankommt.
Der gestiefelte Kater ging im Märchen in edlen Schuhen, seine Erzählung ging über Grenzen: Erste Aufzeichnungen finden sich in Italien, und über Frankreich gelangte die Geschichte nach Deutschland. Details variierten, aber im Kern blieb sie gleich – so wanderten viele Märchen von Land zu Land.
Würfelzucker, Genossenschaften, Ansichtskarten: Diese Erfindungen und Errungenschaften sind nicht einfach nur in Europa, sondern im europäischen Austausch entstanden. Wir sammeln solch europäische „Erbstücke“ – und erzählen ihre Geschichte.
Ziel des Asian Composers Showcase ist die Förderung der Komposition von Neuer Musik in Asien. Das Goethe-Institut Korea lädt gegenwärtig Komponisten aus der Region zu einem Call for Scores ein. Einreichungsfrist: 11. November 2018.
Beim Merck Social Translating Projekt übertragen zehn literarische Übersetzerinnen und Übersetzer aus Asien „Die Welt im Rücken“ von Thomas Melle in ihre jeweiligen Sprachen und treffen sich dabei auf der E-Book-Plattform Lectory.