Do, 6. Oktober 2016–
Fr, 7. Oktober 2016
Seoul Haebangchon - Perspektiven städtischer Revitalisierung
Diskussion/Stadtteilführung|Vorträge, Workshop und Diskussionen zu Stand und Zukunft der Revitalisierung des Seouler Stadtteils Haebangchon
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Goethe-Institut Seoul, Haebangchon, Shinheung Market
- Sprache Englisch, Koreanisch (mit Übersetzung)
- Preis freier Eintritt, Anmeldung nicht notwendig
Das Goethe-Institut Korea und der Beratungsausschuss des Seouler Bezirks Yongsan-gu für die Revitalisierung des Haebangchon laden gemeinsam mit dem Berliner Landschaftsarchitekturbüro Topotek 1 und dem alternativen Seouler Kunstraum Space One zu Vorträgen und einem Workshop über die Revitalisierung des Seouler Stadtteils Haebangchon ein.
Das Viertel Haebangchon war eine der ersten Siedlungen am Fuße des Berges Namsan und ist ein lebendes Museum der jüngeren Seouler Geschichte. In letzter Zeit gibt es jedoch Bestrebungen, den Stadtteil wiederzubeleben und ihn in ein Viertel zu verwandeln, das kulturellen Aktivitäten und Einflüssen aus verschiedensten Bereichen eine Heimat bietet.
Einen ersten Anfang hat bereits die unabhängige Galerie Art Space One gemacht, die sich im Jahr 2014 im Shinheung-Market niedergelassen hat, mit dem Ziel aufstrebende und etablierte Künstler und Künstlerinnen zu fördern und experimentelle, zeitgenössische Kunst unterschiedlicher Disziplinen auszustellen.
In unmittelbarer Nähe zum Markt und dem Viertel Haebangchon, versteht sich auch das Goethe-Institut Korea als wichtiger Akteur in diesem Prozess innovativer Stadtentwicklung. Als Impulsgeber hat das Goethe-Institut renommierte deutsche Kulturschaffende eingeladen: Martin Rein-Cano vom Berliner Architektur-Büro Topotek 1, die Kuratorin Barbara Steiner und den international arbeitenden Künstler Jun Yang.
Ablauf:
6. Oktober 2016 / 15:00–20:00 Uhr
1. Präsentationen (Goethe-Institut Seoul)
7. Oktober 2016 / 10:00–17:00 Uhr
1. Präsentationen (Shinheung Market)
Thema: Haebangchon Rotary und Myeongdong-gil (Sowol-ro 20-gil)
Das Viertel Haebangchon war eine der ersten Siedlungen am Fuße des Berges Namsan und ist ein lebendes Museum der jüngeren Seouler Geschichte. In letzter Zeit gibt es jedoch Bestrebungen, den Stadtteil wiederzubeleben und ihn in ein Viertel zu verwandeln, das kulturellen Aktivitäten und Einflüssen aus verschiedensten Bereichen eine Heimat bietet.
Einen ersten Anfang hat bereits die unabhängige Galerie Art Space One gemacht, die sich im Jahr 2014 im Shinheung-Market niedergelassen hat, mit dem Ziel aufstrebende und etablierte Künstler und Künstlerinnen zu fördern und experimentelle, zeitgenössische Kunst unterschiedlicher Disziplinen auszustellen.
In unmittelbarer Nähe zum Markt und dem Viertel Haebangchon, versteht sich auch das Goethe-Institut Korea als wichtiger Akteur in diesem Prozess innovativer Stadtentwicklung. Als Impulsgeber hat das Goethe-Institut renommierte deutsche Kulturschaffende eingeladen: Martin Rein-Cano vom Berliner Architektur-Büro Topotek 1, die Kuratorin Barbara Steiner und den international arbeitenden Künstler Jun Yang.
Ablauf:
6. Oktober 2016 / 15:00–20:00 Uhr
1. Präsentationen (Goethe-Institut Seoul)
- GwangYa Han (Planungsbeauftragter für die Revitalisierung von Haebangchon und Professor für Architektur an der Dongguk University)
- InYoung Yeo (Direktorin von Space One, Künstlerin)
7. Oktober 2016 / 10:00–17:00 Uhr
1. Präsentationen (Shinheung Market)
- Martin Rein-Cano (Topotek 1)
- Barbara Steiner (Kuratorin)
- Yang Jun (Künstler)
Thema: Haebangchon Rotary und Myeongdong-gil (Sowol-ro 20-gil)
Links zum Thema
Ort
Goethe-Institut Seoul, Haebangchon, Shinheung Market
Korea, Republik
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