Veranstaltungsreihe
Staging the Digital Age – Theatre in the 21st Century
Workshops und Podiumsdiskussionen|Veranstaltungen im Rahmen des 2. Kultursymposiums des Goethe-Instituts in Weimar
„Die Route wird neu berechnet“ lautet das Thema des 2. Kultursymposiums des Goethe-Instituts in Weimar. Mit der rasanten technologischen Entwicklung, die scheinbar unendliche und unbekannte Möglichkeiten eröffnet, geht ein grundlegender Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur einher. Smartphones und Soziale Medien verändern unsere Kommunikation und soziale Beziehungen, Filterblasen im Internet nehmen Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse und die Entwicklung und der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz rüttelt an dem grundlegenden Selbstverständnis vom Menschen als Handlungs- und Kontrollträger. Gleichzeitig scheint weltweit der Wunsch nach überschaubaren Verhältnissen zuzunehmen und einfache Antworten auf eine zunehmend komplexe Welt stehen, nicht nur auf politischem Gebiet, hoch im Kurs.
Wie verortet sich das zeitgenössische Theater in dieser Situation? Die Frage nach dem Umgang des Theaters mit Technologien, die durch ihre Möglichkeiten die scheinbaren Prämissen dessen, was wir unter Theater selbst verstehen – z.B. die Anwesenheit von Schauspieler*innen und Zuschauer*innen im selben Raum – in Frage stellen, wird kontrovers geführt. In Deutschland experimentieren die Theatermacher*innen schon seit geraumer Zeit mit dem Einsatz von Technologie auf der Bühne. Die Bandbreite reicht dabei von der Nutzung für die Erzählung auf der Bühne bis zum Einsatz von Technologie als Akteur auf der Bühne.
STAGING THE DIGITAL AGE – THEATRE IN THE 21st CENTURY ist ein Projekt des Goethe-Instituts mit Unterstützung vom Korean Arts Council - ARKO - und dem Samil-ro Theater.
Wie verortet sich das zeitgenössische Theater in dieser Situation? Die Frage nach dem Umgang des Theaters mit Technologien, die durch ihre Möglichkeiten die scheinbaren Prämissen dessen, was wir unter Theater selbst verstehen – z.B. die Anwesenheit von Schauspieler*innen und Zuschauer*innen im selben Raum – in Frage stellen, wird kontrovers geführt. In Deutschland experimentieren die Theatermacher*innen schon seit geraumer Zeit mit dem Einsatz von Technologie auf der Bühne. Die Bandbreite reicht dabei von der Nutzung für die Erzählung auf der Bühne bis zum Einsatz von Technologie als Akteur auf der Bühne.
STAGING THE DIGITAL AGE – THEATRE IN THE 21st CENTURY ist ein Projekt des Goethe-Instituts mit Unterstützung vom Korean Arts Council - ARKO - und dem Samil-ro Theater.