Belletristik | Roman
Štillers

Max Frisch

Lettisch

Štillers
Max Frisch
Übersetzung: Sinda Krastiņa
Riga, Aplis 2003
346 Seiten

Deutsch

Stiller
Max Frisch
Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1954
576 Seiten

Ein Mann behauptet beharrlich: „Ich bin nicht Stiller!“, obwohl ihn seine Frau Julika und mehrere andere als den vor sechs Jahren spurlos verschwundenen Schweizer Bildhauer Anatol Ludwig Stiller erkennen. Er wurde bei der Einreise in die Schweiz verhaftet. Er heiße White. Sein amerikanischer Pass aber stellt sich als gefälscht heraus. Er wird mit einem sowjetischen Spionagefall in Verbindung gebracht, wird aber letztlich aus dem Gefängnis als rehabilitiert entlassen und unternimmt den Versuch, ein neues Leben mit seiner Frau zu führen.

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