Belletristik | Roman
Musa Daga četrdesmit dienas
Franz Werfel
© Jāņa Rozes apgāds
© Anaconda
Ein historischer Roman über den Völkermord an den Armeniern: Gabriel Bagradian, der seit vielen Jahren in Frankreich lebt, ist mit seiner Frau und seinem Sohn zu Besuch in seinem armenischen Heimatdorf im Süden der Türkei. Im Sommer 1915 erfährt sein Volk immer stärkere Einschränkungen. Das Osmanische Reich beschließt die Deportation der Armenier. Gabriel nimmt dies nicht kampflos hin und verschanzt sich mit mehr als 5000 Menschen aus den umliegenden Dörfern auf dem Musa Dagh, dem Mosesberg, um Widerstand zu leisten.