Lisa Miller
Nachdem ihr Film Tschernobyl, Fukushima, Gundremmingen bereits auf lokaler Ebene erfolgreich aufgeführt wurde, nähert sich Lisa mit Landrauschen einmal mehr ihrer Heimat auf künstlerischer Ebene an, um als Einheimische mit internationaler Erfahrung ein sehr intimes Porträt Bayerisch-Schwabens zu zeichnen. Im Jahr 2016 gründete sie zusammen mit Johannes Müller die Miller&Müller Film Produktion mit dem Ziel, den Heimatfilm neu zu erfinden. Die Firma steht für eine authentische und dynamische Darstellung deutscher Mikrokosmen und deren Verbindung mit global relevanten Themen. Landrauschen ist das erste Projekt der Firma und der Debütlangfilm der Regisseurin, der seine Premiere beim Festival Max Ophüls Preis 2018 hatte und dort mit den Preisen für den besten Spielfilm, das beste Drehbuch und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet wurde.
Filmografie: 2018: Landrauschen; 2015: Que viva Europa; 2014: Tschernobyl, Fukushima, Gundremmingen; 2009: Marie (kurz).