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22.05.2020
Meine Zeit zu Hause

So haben wir uns das Jahr 2020 nicht vorgestellt. Plötzlich gehen wir morgens nicht mehr zur Schule. Wir  bleiben Zuhause und stellen unseren kompletten Alltag um. Alles ist anders. Wie strukturiert man seinen Tag? Was macht während des Tages? Worauf muss man verzichten und was kann man endlich machen, das man schon immer machen wollte? Wir haben Fit-Schülerinnen in der Region Andina gefragt, wie ihr Alltag in Zeiten von Ausgangssperre und nationalen Notständen aussieht und sie gebeten uns ein Bild zu schicken, das ihre Zeit zu Hause beschreibt.

  • Meine Zeit zu Hause Brenda Mendoza © Goethe-Institut
    Brenda Mendoza, Colegio Max Planck, Peru
  • Meine Zeit zu Hause Bianca Castillo quer Goethe-Institut
    Bianca Castillo, Colegio Max Planck, Peru
  • Meine Zeit zu Hause Valeria Mesia quer Goethe-Institut
    Valeria Mesia, Colegio Max Planck, Peru
  • Meine Zeit zu Hause Crhisty 1 Goethe-Institut
    Crhisty Loayza, Colegio Max Planck, Peru
  • Meine Zeit zu Hause Crhisty 2 Goethe-Institut
    Crhisty Loayza, Colegio Max Planck, Peru
  • Meine Zeit zu Hause Mariel Calle quer Goethe-Institut
    Mariel Calle, Colegio Ave María, Bolivien
  • Meine Zeit zu Hause Valeria Anaya Goethe-Institut
    Valeria Anaya, Colegio Max Planck, Peru
Außerdem sollten die Schüler*innen beschreiben, was sie als Erstes machen werden, wenn die Situation vorüber ist und wofür sie dankbar sind. Hier möchten wir euch einige Antworten präsentieren.

Valeria Milagros (Max Planck Schule, Trujillo) schreibt, dass die Quarantäne sie gelehrt habe “..dass es in unserem Leben wichtig ist, Zuneigung zu zeigen und den Menschen, die man liebt, eine Umarmung zu geben. Ich vermisse meine Lieben und hoffe, dass wir alle diese Situation mit Verantwortung begegnen“.

Valeria Mesía (Max Planck Schule, Trujillo) möchte als Erstes ihre Großeltern besuchen, sobald die Quarantäne vorbei ist.

Crhisty Loayza (Max Planck Schule, Trujillo) möchte als Erstes an den Strand fahren und ihr Lieblingsdessert „Picarones“ essen. Außerdem ist sie dankbar, dass sie mit der extra Zeit neue Aktivitäten aufnehmen kann.

Mariel Calle (Ave María Schule, La Paz) ist dankbar, dass die Natur „atmen“ kann und wir mehr Tiere und Pflanzen in der Natur sehen können und dass wir jetzt feststellen, wie viel der Mensch der Umwelt schadet. Außerdem möchte sie den Ärzten danken, die jeden Tag eine wichtige Arbeit leisten. 

Vielen Dank an alle Schüler*innen, die an diesem Projekt teilgenommen haben.

Autorinnen: Helena Herzberg, Sandra Brunträger
Übersetzung: ​Sandra Brunträger, Bianca Gaviria

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