Die Zusammenarbeit und die Forschung in Gruppen gaben uns die Möglichkeit, mit Menschen aus anderen Ländern zu interagieren, mit unterschiedlichen Arbeitsansätzen, aber mit dem gleichen Ziel. Als wir die Arbeit und die Verfahren beobachteten, wurde uns klar, dass wir in unserer Schule Pädagogen haben, die offen kommunizieren, warmherzig auf die Schüler zugehen und hervorragende Kenntnisse in ihren Bereichen haben. Wir sollten an ähnlichen Camps teilnehmen, damit wir alle, Schüler und Lehrkräfte, Selbstvertrauen gewinnen und uns nicht unterschätzen.
Wir besuchten Vorlesungen über die Grundlagen der Quantenphysik, die spielerisch und anschaulich vermittelt wurden. Wir haben experimentiert. Wir konnten uns Quanteneffekte anhand von Analogien zur Newtonschen Mechanik vorstellen.
Es gab auch Kunst, wir hatten einen Vortrag und einen Workshop mit einem Quantenkünstler. Was meinen Sie damit? Sie erzählte uns von ihren Werken, die sie in einer Virtual-Reality-Umgebung geschaffen hat, und wir durften eines davon in der virtuellen Realität sehen. Wir bekamen wissenschaftliche Artikel und verwendeten die Wörter aus diesen Artikeln, um ein literarisches Werk zusammenzustellen. Wir haben ein Gedicht geschrieben, das die Handlung einer Seifenoper hatte. Es handelte von einer schiefgegangenen Liebe. Alle literarischen Werke wurden auf der Abschlusskonferenz von Karriere Quantum ausgestellt.
Wir haben über Quanteneffekte diskutiert. Dank der interessanten „Brett“-Brettspiele werden wir uns immer an diese Effekte erinnern. Die theoretischen Grundlagen führten uns zu den Quantentechnologien, die uns heute umgeben.
Die Theorie war uns allerdings nicht genug. Wir bekamen eine Aufgabe, eine kreative Aufgabe, die unsere Vorstellungskraft nicht in Anspruch nahm. Wir sollten unseren eigenen Prototyp erfinden und dabei die Informationen nutzen, die wir während des Camps erworben hatten. Zu unserem Team gehörten zwei Studenten der GPH Michalovce, unser Professor Lucián und Danijela aus Bosnien. Wir spielen gerne. Wir haben uns „Mensch, ärgere dich nicht, sei ein Quantum“ ausgedacht. Das Prinzip ist dasselbe wie beim klassischen „Mann“, aber die einzelnen Figuren können quantenverschränkt werden, und wenn eine Figur auf einem Feld steht, auf dem sich bereits eine andere Figur befindet, geraten sie in eine Überlagerung, und die ursprüngliche Figur wird mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % hinausgeworfen, und mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 % bleibt sie an ihrem Platz.
Auf der Abschlusskonferenz präsentierten wir unser tolles Spiel den anderen Teilnehmern und den Organisatoren des Karriere Quantum Camps. Wir erhielten einen großen Applaus.
Im Karriere-Quantum-Camp lernten wir auch die Grundlagen des irischen Tanzes und der irischen Sprache.