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Bosnien und Herzegowina

Wettbewerbe und Veranstaltungen

Wettbewerbe und Veranstaltungen © Goethe-Institut

Schüler und Schülerinnen zu aktivieren ist eine der wichtigsten - und manchmal schwierigsten - Aufgaben jeder Lehrerin bzw. jedes Lehrers. Das Goethe-Institut Sarajevo hat deshalb eine Reihe von Angeboten zu Kulturveranstaltungen und Wettbewerben zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen sollen, Ihre Schüler und Schülerinnen zu motivieren, so dass Deutsch lernen mehr Spaß und Freude macht.
  • Finale Deutscholympiade 2026

    Das Goethe-Institut BiH organisiert zusammen mit seinen Partnern in ganz Bosnien und Herzegowina regionale Wettbewerbe sowie den Finalwettbewerb, der am 17.04. 2026 in Sarajevo stattfinden wird.

    Deutscholympiade 2024 © Goethe-Institut © Goethe-Institut

  • UNIVERSUM.MENSCH.INTELLIGENZ.

    Spitzenforschung in Deutschland, aufbereitet für jugendliche Lerner*innen in einer interaktiven Tourneeausstellung mit fünf großen Themenfeldern:
    Universum | Menschheitsgeschichte | Gehirn | Anthropozän | KI.

    UMI

  • INTERNATIONALE DEUTSCHOLYMPIADE 2026

    Über sich hinauswachsen und gemeinsam neue Wege gehen – auf der IDO 2026! Das Finale des größten Deutschlern­wettbewerbs vereint junge Sprach­begeisterte aus rund 60 Ländern. Ihr Motto für Mannheim 2026: Zusammenwachsen.

    Deutscholympiade 2026 © Goethe-Institut © Goethe-Institut

  • Seid im Herbst 2025 dabei!

    KIKUK 2.0. – Künstliche Intelligenz kreativ und kritisch

    Der globale Jugendwettbewerb „KIKUK – Künstliche Intelligenz kreativ und kritisch“ geht in die zweite Runde! Unser Thema für den Wettbewerb 2025/2026 lautet:“Meine Zukunft mit KI”. Wie wird KI deinen Alltag verändern? Wie werden wir in Zukunft lernen, arbeiten, kommunizieren, entspannen? Bildet ein Team und nutzt eine KI-Anwendung eurer Wahl, um euer eigenes KI-Kunstwerk über eure Vision der Zukunft zu schaffen. Alles ist erlaubt: Videos, Musik, Bilder, Video-Installationen, Texte…

    KIKUK - Künstliche Intelligenz kreativ und kritisch © Goethe-Institut © Goethe-Institut