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Brasilien São Paulo

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19:00 Uhr

Musikalische Dialoge Brasilien–Deutschland

Musikgespräch|Musik, Gegenkultur und Experimentierfreude

  • Goethe-Institut São Paulo, São Paulo

  • Sprache Portugiesisch
  • Preis Kostenlos

Diálogos musicais Brasil-Alemanha © Goethe-Institut

Diálogos musicais Brasil-Alemanha © Goethe-Institut

Wie haben junge Künstler*innen in Brasilien und Deutschland Musik in ein Labor neuer Ideen verwandelt? In zwei Veranstaltungen mit Edgard Piccoli und Bento Araujo ist das Publikum eingeladen, die brasilianische Musik der Post-Tropicália-Ära und ihre möglichen Dialoge mit der kosmischen Musik (Krautrock) zu erkunden.

Die Veranstaltungen finden in der Bibliothek des Goethe-Instituts São Paulo statt und werden am 24. September sowie am 29. Oktober durchgeführt. Die Abende verbinden kommentierte Hörsessions mit Bildern, Videos, Schallplatten, Büchern und historischem Kontext und werden anschließend durch ein Mini-DJ-Set im Innenhof ergänzt. Ausgangspunkt ist zudem die Buchreihe Lindo Sonho Delirante von Bento Araujo, die seltene und wenig bekannte Schallplatten der brasilianischen Musikgeschichte wiederentdeckt. Ausgehend von den späten 1960er Jahren stellen die Veranstaltungen Künstler*innen, Szenen und Bewegungen vor, die mit Gegenkultur, Experimentalismus und unabhängiger Musik verbunden sind, und beleuchten Produktionen, die Konventionen herausforderten und die von der Tropicália eröffneten Wege erweiterten.

Indem brasilianische und deutsche Musikerfahrungen miteinander in Dialog gesetzt werden, untersucht die Veranstaltung Gemeinsamkeiten, Unterschiede und parallele Entwicklungen in unterschiedlichen Kontexten und zeigt, wie Musik zu einem Raum für Freiheit, Experimentieren und gesellschaftliche Reflexion werden kann.

Melden Sie sich an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Hiermit werden die Teilnehmer*innen an Veranstaltungen des Goethe-Instituts darüber informiert, dass während der Veranstaltung Bild- und Tonaufnahmen vom Publikum gemacht werden können, und ermächtigen das Goethe-Institut in rechtlicher Hinsicht zu deren unentgeltlicher Verwendung nach eigenem Ermessen und für institutionelle Zwecke, was keine Verletzung von Bild- oder Persönlichkeitsrechten darstellt.