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14:00–16:00 Uhr

Was man von hier aus sehen kann

Leseclub|Mariana Leky

  • Goethe-Institut São Paulo, São Paulo

  • Sprache Portugiesisch
  • Preis Kostenlos
  • Teil der Reihe: Spaß in der Bibliothek

O dia em que Selma sonhou com um ocapi; Editora Planeta. Clube de leitura GISP © Planeta

O dia em que Selma sonhou com um ocapi. Clube de Leitura GISP ©Planeta

Selma, eine alte Westerwälderin, kann den Tod voraussehen. Immer, wenn ihr im Traum ein Okapi erscheint, stirbt am nächsten Tag jemand im Dorf. Unklar ist allerdings, wen es treffen wird. Davon, was die Bewohner in den folgenden Stunden fürchten, was sie blindlings wagen, gestehen oder verschwinden lassen, erzählt Mariana Leky in ihrem Roman.

"Was man von hier aus sehen kann" ist das Porträt eines Dorfes, in dem alles auf wundersame Weise zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Buch über die Liebe unter schwierigen Vorzeichen, Liebe, die scheinbar immer die ungünstigsten Bedingungen wählt. Für Luise zum Beispiel, Selmas Enkelin, gilt es viele tausend Kilometer zu überbrücken. Denn der Mann, den sie liebt, ist zum Buddhismus konvertiert und lebt in einem Kloster in Japan...

Hiermit werden die Teilnehmer*innen an Veranstaltungen des Goethe-Instituts darüber informiert, dass während der Veranstaltung Bild- und Tonaufnahmen vom Publikum gemacht werden können, und ermächtigen das Goethe-Institut in rechtlicher Hinsicht zu deren unentgeltlicher Verwendung nach eigenem Ermessen und für institutionelle Zwecke, was keine Verletzung von Bild- oder Persönlichkeitsrechten darstellt.

Moderation

Camilla Dias

Sozialwissenschaftlerin, Mediatorin und Literaturkuratorin, Postgraduierte in Literatur und Geisteswissenschaften, Masterstudentin in Literaturkritik (PUC-SP). Literaturforscherin für afro-brasilianische Schriftkultur. Mitglied der Projektgruppe „Literaturas e Ancestralidades Negras” (Afro-brasilianische Literatur und Abstammung) im Rahmen des Programms für Literatur und Literaturkritik der PUC-SP. Produzentin unabhängiger Inhalte auf dem sozialen Netzwerk Instagram @camillaeseuslivros.
Sie war Jurymitglied beim Literaturpreis von São Paulo (2018 und 2024), des Oceanos-Preises für Literatur in portugiesischer Sprache (2022) und des Jabuti-Preises (2022) sowie als Kuratorin des Projekts „Leia para uma criança” (2019), organisiert von Itaú Social, und des Projekts „Narrativas Negras em Língua Portuguesa” im Museum der portugiesischen Sprache (2024).
Derzeit ist sie Mitbegründerin und Mediatorin des Projekts Leituras decoloniais (Dekoloniale Lesungen).