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19:00 Uhr
„Frauen“
Filmreihe|Dienstage des deutschen Films in Puerto Montt
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Casa del Arte Diego Rivera, Puerto Montt
- Sprache Deutsch mit spanischen Untertiteln
- Preis freier Eintritt
Im März möchte das Goethe-Institut den Frauen eine Hommage widmen. Der Zyklus eröffnet mit einem der bemerkenswertesten Filme von Christian Petzold, „Barbara“, über eine Ärztin in der DDR. Es folgt eine weitere emblematische Erzählung von Petzold, „Undine“, die eine Handlung zwischen Mythos und Realität webt. Danach geht es weiter mit drei jungen Regisseurinnen, von denen jede unterschiedliche Facette des Frauseins erkundet. „Systemsprenger“ ist ein vielfach preisgekrönter Film von Nora Fingscheidt über Frauen, die Schwierigkeiten haben, die Mutterschaft zu bewältigen, und über eine Kindheit, die ihren Platz in der Welt nicht findet – mit unvergesslichen schauspielerischen Leistungen. „Copilot“ von Anne Zohra Berrached bringt den Blick einer muslimischen Frau ein, unmittelbar vor Ereignissen, die die Welt erschütterten. Der Zyklus endet mit „Walchensee Forever“, einem lichtvollen Dokumentarfilm von Janna Ji Wonders über vier Generationen ihrer eigenen Familie, die die Entwicklung der Frauen im Laufe eines Jahrhunderts repräsentieren.
03.03. Barbara (2012), Christian Petzold
10.03. Undine (2020), Christian Petzold
17.03. Systemsprenger (2019), Nora Fingscheidt
24.03. Copilot (2021), Anne Zohra Berrached
31.03. Walchensee forever (2020), Janna Ji Wonders
BARBARA
Farbe, 108 Min.
2012, Christian Petzold
Rund neun Jahre vor dem Fall der Mauer: Die Berliner Ärztin Barbara hatte einen Antrag auf Ausreise aus der DDR gestellt. Sie wurde inhaftiert und nach ihrer Entlassung im Sommer 1980 an ein Provinzkrankenhaus strafversetzt. Während ihr Geliebter aus dem Westen die Flucht über die Ostsee vorbereitet, arbeitet Barbara, häufig observiert und oft kontrolliert, in der Kinderchirurgie. Ihr neuer Chef André scheint mit den Mitarbeitern der Staatssicherheit zu kooperieren - aber wie weit würde er im Ernstfall gehen? Zumindest Barbaras Engagement für die junge Außenseiterin Stella scheint er zu billigen. Ist er in seine Kollegin verliebt? Am Tag der Flucht trifft Barbara eine nur bedingt überraschende Entscheidung. Christian Petzolds Film, bei der Berlinale 2012 mit dem Regie-Preisausgezeichnet, ist ein stiller, unaufgeregter und bedingungslos genauer Film über das Leben in der DDR - weit entfernt von ideologischen Diskursen.
UNDINE
Farbe, 86 Min.
2020, Christian Petzold
Eine übernatürlich schöne Frau, die jeden Mann liebt, der sie ruft, ihn jedoch töten muss, wenn er sie verlässt – das ist der mythische Wassergeist Undine. An Land und bei den Menschen kann sie nur leben, wenn sie einen Geliebten hat. Christian Petzold nimmt sich dieses Stoffes an und versetzt ihn in die deutsche Gegenwart zwischen Berlin und Bergischem Land.
Undine (Paula Beer) ist Historikerin, sie arbeitet als Museumsführerin in Berlin. Mit Berlins Mitte und dem historischen, soziologischen und archäologischem Grund auf dem dieses Areal gebaut ist, kennt sie sich aus, genauso wie mit der flinken Auswahl von Bluse und Kostüm. Schön ist sie ganz nebenbei, und ihre Art, Wissen über die auf trocken gelegtem Sumpfland gebaute Stadt zu vermitteln, ist so professionell wie anmutig.
Eines Sommertags vor Dienstbeginn, genaugenommen vor Filmbeginn, wird sie von ihrem Freund Johannes (Jakob Matschenz) auf der Terrasse des Museumcafés verlassen. Er habe jemanden kennengelernt, sagt er. Tja, so spielt das Leben. Aber wie spielt eine abservierte Frau, die mit mythischen Wassern gewaschen ist? Sie erwidert: „Wenn Du mich verlässt, muss ich Dich töten.“
Christian Petzold variiert den romantischen Mythos von der geheimnisvollen Wasserfrau zu einer Erzählung über eine entzauberte Gegenwart. Und er modernisiert, in der Nachfolge von Ingeborg Bachmanns Erzählung Undine geht, die Fantasie von der verhängnisvollen Wasserfrau zum Projekt eines Ausstiegs aus einer alternativlosen Wiederholungsschleife.
Denn seine Undine wehrt sich ebenso gegen die Ohnmacht der Verratenen, wie gegen die Wirkmacht des Fluchs, und sie verliebt sich neu, in Christoph (Franz Rogowski), der als Industrietaucher Arbeiten in der versunkenen Welt eines Stausees im Bergischen Land verrichtet.
Mit traumwandlerischer Sicherheit hat Petzold den Sagenstoff ins Reich seines Kinos geholt. Präzise Alltagsgesten werden mit Gespenstischem verknüpft, und seine Undine-Geschichte findet sich wie selbstverständlich in einer hybriden Welt zwischen Märchen, Unterwasserabenteuerfilm und Gegenwartsrealismus verortet.
SYSTEMSPRENGER
Farbe, 125 Min.
2019, Nora Fingscheidt
Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was im Jargon des Jugendamts ein „Systemsprenger“ genannt wird. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch die hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zugebenscheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. SYSTEMSPRENGER ist Nora Fingscheidts erster Spielfilm. Das Drehbuch schrieb Fingscheidt dann nach langer Recherche über einen Zeitraum von fünf Jahren. In dieser Zeit lebte oder arbeitete sie in Wohngruppen, in einer Schule für Erziehungshilfe, einer Obhutnahmestelle, einer Kinderpsychiatrie und führte lange Gespräche mit Mitarbeitern von Institutionen oder Ämtern sowie Kinder- und Jugendpsychologen. „Der Film ist das Wunder dieser Berlinale. Er ist keine Sensation, kein Spektakel, kein einfach großartiger Film, nein: ein Wunder. Wie ist ein solcher Film möglich? Ein Gesamtkunstwerk: der Rhythmus, die Bilder, die Farben. Und wie hat die Regisseurindiese körperliche Wucht aus Helena Zengel als Benni geholt? Es ist ein Film, der niemals angemessen von Worten umarmt werden wird. Man muss ihn sehen.“ (Die Welt)
Seit der Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale gewann der Film viele Preise (Silberner Bär, Alfred-Bauer-Preis) und ging für Deutschland in den Oscar-Rennen. Die Hauptdarstellerin Helena Zengel, die damals nur neun Jahre alt war, erhielt den Darstellerpreis bei dem SANFIC Filmfestivalin 2019, undin 2020war der Film der große Gewinner der Lolas, als Bester Spielfilm, Beste Regie, Bester Schnitt, Beste weibliche Hauptrolle, Beste männliche Hauptrolle, beste weibliche Nebenrolle und beste Tongestaltung. Außerdem bekam der Film den Europäischen Filmpreis für Beste Filmmusik.
COPILOT - DIE WELT WIRD EINE ANDERE SEIN
Farbe, 119 Min.
2021, Anne Zohra Berrached
Die romantische Liebesgeschichte von Asli und Saeed wird zur Weltpolitik verändernden Albtraum. Denn es ist die Vorgeschichte der Terroranschläge vom 11. September 2001, erzählt aus der Perspektive der Frau eines der Attentäter; ein Film über Wahrheit und Glauben, Vertrauen und Verdrängung. Nach "Zwei Mütter" und „24 Wochen“ beweist die Regisseurin einmal mehr ihren besonderen Blick für das Private im Politischen und eine große Sensibilität im Umgangmit ihren Darsteller*innen.
WALCHENSEE FOREVER
Farbe, 110 Min.
2020, Janna Ji Wonders
Uraufgeführt auf der Berlinale 2020, hat dieser Film den Compass-Perspektive-Award bekommen und wurde später auch zu dem Europäischen Filmpreis nominiert. Regisseurin Janna Ji Wonders erzählt die Geschichte der Frauen ihrer Familie über ein Jahrhundert. Verbindendes Element und stiller Chronist ist der bayerische Walchensee, an dem die Familie 1920 ein Ausflugscafé eröffnet, das bis heute existiert. Die imposante GründerinApavermacht ihrer Erstgeborenen Norma das Unternehmen, dasdiese,ohne zu klagen bis ins hohe Alter führt. Normas Töchter Anna und Frauke verlassen den See. Sie wollen sich befreien und bereisen als Musikerinnen die Welt. Doch sie kehren zurück und leben in einer Kommune um Rainer Langhans. Frauke, die sich nach der großen Liebe sehnt, kommt auf mysteriöse Weise ums Leben und wird für die Hinterbliebenen zum Irrlicht. Die rastlose Anna zieht in die USA, wo sie ungeplant eine Tochter bekommt. Von den Schatten der Vergangenheit gerufen, kehrt sie mit Tochter Janna zurück an den Walchensee, wo Großmutter Norma für die Enkeltochter zur wichtigen Bezugsperson wird. Als Regisseurin sucht Janna Antworten auf die Fragen wie: Was ist Heimat? Wie sehr prägt mich meine Herkunft? Was zählt am Ende wirklich? Und findet Anhaltspunkte in der Verbundenheit von vier Generationen von Frauen mit unterschiedlichen Lebenskonzepten.
Programm
03.03. Barbara (2012), Christian Petzold
10.03. Undine (2020), Christian Petzold
17.03. Systemsprenger (2019), Nora Fingscheidt
24.03. Copilot (2021), Anne Zohra Berrached
31.03. Walchensee forever (2020), Janna Ji Wonders
Inhaltsangaben der Filme
BARBARA
Farbe, 108 Min.
2012, Christian Petzold
Rund neun Jahre vor dem Fall der Mauer: Die Berliner Ärztin Barbara hatte einen Antrag auf Ausreise aus der DDR gestellt. Sie wurde inhaftiert und nach ihrer Entlassung im Sommer 1980 an ein Provinzkrankenhaus strafversetzt. Während ihr Geliebter aus dem Westen die Flucht über die Ostsee vorbereitet, arbeitet Barbara, häufig observiert und oft kontrolliert, in der Kinderchirurgie. Ihr neuer Chef André scheint mit den Mitarbeitern der Staatssicherheit zu kooperieren - aber wie weit würde er im Ernstfall gehen? Zumindest Barbaras Engagement für die junge Außenseiterin Stella scheint er zu billigen. Ist er in seine Kollegin verliebt? Am Tag der Flucht trifft Barbara eine nur bedingt überraschende Entscheidung. Christian Petzolds Film, bei der Berlinale 2012 mit dem Regie-Preisausgezeichnet, ist ein stiller, unaufgeregter und bedingungslos genauer Film über das Leben in der DDR - weit entfernt von ideologischen Diskursen.
UNDINE
Farbe, 86 Min.
2020, Christian Petzold
Eine übernatürlich schöne Frau, die jeden Mann liebt, der sie ruft, ihn jedoch töten muss, wenn er sie verlässt – das ist der mythische Wassergeist Undine. An Land und bei den Menschen kann sie nur leben, wenn sie einen Geliebten hat. Christian Petzold nimmt sich dieses Stoffes an und versetzt ihn in die deutsche Gegenwart zwischen Berlin und Bergischem Land.
Undine (Paula Beer) ist Historikerin, sie arbeitet als Museumsführerin in Berlin. Mit Berlins Mitte und dem historischen, soziologischen und archäologischem Grund auf dem dieses Areal gebaut ist, kennt sie sich aus, genauso wie mit der flinken Auswahl von Bluse und Kostüm. Schön ist sie ganz nebenbei, und ihre Art, Wissen über die auf trocken gelegtem Sumpfland gebaute Stadt zu vermitteln, ist so professionell wie anmutig.
Eines Sommertags vor Dienstbeginn, genaugenommen vor Filmbeginn, wird sie von ihrem Freund Johannes (Jakob Matschenz) auf der Terrasse des Museumcafés verlassen. Er habe jemanden kennengelernt, sagt er. Tja, so spielt das Leben. Aber wie spielt eine abservierte Frau, die mit mythischen Wassern gewaschen ist? Sie erwidert: „Wenn Du mich verlässt, muss ich Dich töten.“
Christian Petzold variiert den romantischen Mythos von der geheimnisvollen Wasserfrau zu einer Erzählung über eine entzauberte Gegenwart. Und er modernisiert, in der Nachfolge von Ingeborg Bachmanns Erzählung Undine geht, die Fantasie von der verhängnisvollen Wasserfrau zum Projekt eines Ausstiegs aus einer alternativlosen Wiederholungsschleife.
Denn seine Undine wehrt sich ebenso gegen die Ohnmacht der Verratenen, wie gegen die Wirkmacht des Fluchs, und sie verliebt sich neu, in Christoph (Franz Rogowski), der als Industrietaucher Arbeiten in der versunkenen Welt eines Stausees im Bergischen Land verrichtet.
Mit traumwandlerischer Sicherheit hat Petzold den Sagenstoff ins Reich seines Kinos geholt. Präzise Alltagsgesten werden mit Gespenstischem verknüpft, und seine Undine-Geschichte findet sich wie selbstverständlich in einer hybriden Welt zwischen Märchen, Unterwasserabenteuerfilm und Gegenwartsrealismus verortet.
SYSTEMSPRENGER
Farbe, 125 Min.
2019, Nora Fingscheidt
Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was im Jargon des Jugendamts ein „Systemsprenger“ genannt wird. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch die hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zugebenscheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. SYSTEMSPRENGER ist Nora Fingscheidts erster Spielfilm. Das Drehbuch schrieb Fingscheidt dann nach langer Recherche über einen Zeitraum von fünf Jahren. In dieser Zeit lebte oder arbeitete sie in Wohngruppen, in einer Schule für Erziehungshilfe, einer Obhutnahmestelle, einer Kinderpsychiatrie und führte lange Gespräche mit Mitarbeitern von Institutionen oder Ämtern sowie Kinder- und Jugendpsychologen. „Der Film ist das Wunder dieser Berlinale. Er ist keine Sensation, kein Spektakel, kein einfach großartiger Film, nein: ein Wunder. Wie ist ein solcher Film möglich? Ein Gesamtkunstwerk: der Rhythmus, die Bilder, die Farben. Und wie hat die Regisseurindiese körperliche Wucht aus Helena Zengel als Benni geholt? Es ist ein Film, der niemals angemessen von Worten umarmt werden wird. Man muss ihn sehen.“ (Die Welt)
Seit der Weltpremiere im Wettbewerb der Berlinale gewann der Film viele Preise (Silberner Bär, Alfred-Bauer-Preis) und ging für Deutschland in den Oscar-Rennen. Die Hauptdarstellerin Helena Zengel, die damals nur neun Jahre alt war, erhielt den Darstellerpreis bei dem SANFIC Filmfestivalin 2019, undin 2020war der Film der große Gewinner der Lolas, als Bester Spielfilm, Beste Regie, Bester Schnitt, Beste weibliche Hauptrolle, Beste männliche Hauptrolle, beste weibliche Nebenrolle und beste Tongestaltung. Außerdem bekam der Film den Europäischen Filmpreis für Beste Filmmusik.
COPILOT - DIE WELT WIRD EINE ANDERE SEIN
Farbe, 119 Min.
2021, Anne Zohra Berrached
Die romantische Liebesgeschichte von Asli und Saeed wird zur Weltpolitik verändernden Albtraum. Denn es ist die Vorgeschichte der Terroranschläge vom 11. September 2001, erzählt aus der Perspektive der Frau eines der Attentäter; ein Film über Wahrheit und Glauben, Vertrauen und Verdrängung. Nach "Zwei Mütter" und „24 Wochen“ beweist die Regisseurin einmal mehr ihren besonderen Blick für das Private im Politischen und eine große Sensibilität im Umgangmit ihren Darsteller*innen.
WALCHENSEE FOREVER
Farbe, 110 Min.
2020, Janna Ji Wonders
Uraufgeführt auf der Berlinale 2020, hat dieser Film den Compass-Perspektive-Award bekommen und wurde später auch zu dem Europäischen Filmpreis nominiert. Regisseurin Janna Ji Wonders erzählt die Geschichte der Frauen ihrer Familie über ein Jahrhundert. Verbindendes Element und stiller Chronist ist der bayerische Walchensee, an dem die Familie 1920 ein Ausflugscafé eröffnet, das bis heute existiert. Die imposante GründerinApavermacht ihrer Erstgeborenen Norma das Unternehmen, dasdiese,ohne zu klagen bis ins hohe Alter führt. Normas Töchter Anna und Frauke verlassen den See. Sie wollen sich befreien und bereisen als Musikerinnen die Welt. Doch sie kehren zurück und leben in einer Kommune um Rainer Langhans. Frauke, die sich nach der großen Liebe sehnt, kommt auf mysteriöse Weise ums Leben und wird für die Hinterbliebenen zum Irrlicht. Die rastlose Anna zieht in die USA, wo sie ungeplant eine Tochter bekommt. Von den Schatten der Vergangenheit gerufen, kehrt sie mit Tochter Janna zurück an den Walchensee, wo Großmutter Norma für die Enkeltochter zur wichtigen Bezugsperson wird. Als Regisseurin sucht Janna Antworten auf die Fragen wie: Was ist Heimat? Wie sehr prägt mich meine Herkunft? Was zählt am Ende wirklich? Und findet Anhaltspunkte in der Verbundenheit von vier Generationen von Frauen mit unterschiedlichen Lebenskonzepten.
Ort
Casa del Arte Diego Rivera
Quillota 116, esquina Antonio Varas
Puerto Montt
Chile
Quillota 116, esquina Antonio Varas
Puerto Montt
Chile
Ort
Casa del Arte Diego Rivera
Quillota 116, esquina Antonio Varas
Puerto Montt
Chile
Quillota 116, esquina Antonio Varas
Puerto Montt
Chile