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15:00–17:00 Uhr

Im Gespräch mit Monika Szewczyk

Kuratorische Praxis und documenta 14 |

  • Untergeschoss des Building No. 5, China Central Academy of Fine Arts, Beijing

  • Sprache Englisch, Chinesisch
  • Preis Eintritt frei. Anmeldung erforderlich. Bitte schicken Sie bis zum 15. Juni 2016 eine Mail an contact@yi-projectspace.org.

Monika Szewczyk privat

Veranstalter: Goethe-Institut China
Partner: I: project space, CAFAM

Auf Einladung des Goethe-Instituts China ist Monika Szewczyk, Kuratorin der documenta 14, vom 15. Juni bis 24. Juni auf Recherchereise in China. Am 17. Juni 2016 wird sie im CAFA Art Museum ihre kuratorische Praxis sowie das Konzept „learning exhibitions“ vorstellen, und präsentieren, wie sich documenta 14 unter dem Arbeitstitel „Von Athen lernen“ mit der Stadt auseinandersetzen wird. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem I: project space im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ccc - curatorial chitchat“ statt.  
 
Monika Swzeczyk ist zurzeit Kuratorin im Team der documenta14 in Athen und Kuratorin für das Visual Arts Program am Reva and David Logan Center for the Arts an der Universität Chicago, wo sie auch in den Bereichen visuelle Kunst und Kunstgeschichte lehrt. Ihre neueste Ausstellung am Logan Center, Szalon, stellt Kunsttechniken in den Vordergrund, die in mündlichen Traditionen und ästhetischen Grenzerfahrungen verwurzelt sind. Zuvor war sie Leiterin der Publikationsabteilung am Witte de With Center for Contemporary Art in Rotterdam (2008-11), Assistenzkuratorin an der Vancouver Art Gallery (2004-07) und Ausstellungskoordinatorin einer Zweigstelle der Morris and Helen Belkin Art Gallery der University of British Columbia in Vancouver. Sie hat an der Emily Carr University of Art + Design (Vancouver), dem Piet Zwart Institute (Rotterdam) und der Bergen Ar Academy gelehrt. Ihre Beiträge sind in zahlreichen Kunstkatalogen und Magazinen erschienen, u. a. in „Afterall“, „Artforum“, „The Exhibitionist“ und „e-flux“.