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20:00 Uhr

Irena Haiduk - eine documenta 14-Künstlerin stellt sich vor

KunstCafé

  • Gradska biblioteka u Novom Sadu, Bibliotečki ogranak "Anica Savić Rebac", Novi Sad

  • Sprache Deutsch
Eine Künstlerin aus Serbien, Irena Haiduk, ist für die bevorstehende documenta 14 in Kassel und Athen mit neuen Arbeiten beauftragt worden. Gegründet 1955, ist die documenta allgemein als eine der wichtigsten und diskutierten Ausstellungen zeitgenössischer Kunst anerkannt. Irena Haiduks Ideen und Projekte werden in zwei Veranstaltungen des Goethe-Instituts Belgrad vorgestellt.

Haiduk lässt drei Stränge ihrer Recherche und künstlerischen Arbeit in einer einzigartigen Theorie des „oralen Bildes“ zusammenlaufen. Ihre Arbeit für die documenta 14 entstammt der Beschäftigung mit den Überschneidungen und Verflechtungen in den Werken von Vuk Karadžić, Jacob Grimm und J.W. von Goethe; den Tagebüchern von Ivo Andrić; der unsichtbaren mündlichen Verbreitung von Geschichte und Kultur unter ottomanischer Herrschaft.

 

8.2. 20.00 Uhr
Diskussion über Irena Haiduks documenta14-Beitrag
Mit Irena Hajduk und Monika Ševčik , Kuratorin der documenta 14 Athen/Kassel
 
“The works evolve as the process of incorporation of the oral corporation, Yugoexport, incorporated in Illinois, USA; launched in Paris, France and headquartered in Belgrade, Serbia.” (Irena Haiduk)


6.3. 20.00 Uhr
Auditive Einflüsse auf das Werk von Irena Haiduk
Irena Haiduk stellt in diesem Seminar Auszüge aus der Musik, mündlichen Kultur und dem Humor vor, die ihr künstlerisches Schaffen umgeben.
„Im Zentrum steht eine kleine nächtliche Vorstellung über künstlerische Manieren, die ihren Schaffensprozess für die Arbeit zur documenta 14 eingeleitet haben: Bon Ton Mais Non (2013).“ (Irena Haiduk)