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19:00 Uhr
Unmöglich ist unmöglich. Bildung mit Wurzel
Ausstellung mit Begleitprogramm|Podium 2 - Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung / GgV
-
Kunstraum U10, Kosovke devojke 3, Belgrad
- Sprache Serbisch
Die Bildung spielt eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Einzelpersonen und Gesellschaften. Sie ist der Grundstein für die Entwicklung und den Fortschritt einer Gemeinschaft insgesamt. Um jedoch seine volle Wirkung zu zeigen, muss die Bildung unweigerlich eine „Wurzel“ haben – eine feste Grundlage, die für Stabilität und langfristigen Wachstum gewährleistet. Die Bildung lässt sich ebenfalls als künstlerisches Verfahren betrachten, dass kritisches Denken, Innovation und Experimente fördert. Der Einzelne ist aktiver Schöpfer seiner eigenen Bildung, indem er Fragen stellt, erkundet und neue Perspektiven schafft.
Ausstellung Bildung mit Wurzel
Der Anlass für eine Serie von Events zum Thema „Bildung mit Wurzel“ ist die Mini-Ausstellung mit demselben Titel, die aus Zeichnungen, Fotografien und Texten zusammengesetzt ist. Diese Ausstellung ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Künstlers Selman Trtovac mit dem Philologischen Gymnasium in Belgrad und der Literaturlehrerin Dragana Ćećez Iljukić. Im Mittelpunkt steht die Auslotung über Generationen hinausgehender Verbindungen, des zeitlichen Verlaufs und der Kontinuität der Bildung. Hierbei geht es vor allem um die Lebensgeschichten mehrerer Familien, deren Mitglieder über mehrere Generationen hinweg dieselbe Schule besucht haben.
Ziel des vielfältigen Ausstellungsprogramms ist es, durch künstlerische Präsentation den notwendigen Dialog über die Bedeutung der Bildung in Gang zu bringen. Bei den zu führenden Gesprächen wollen wir verschiedenen bildungsbezogenen Perspektiven und Ideen nachgehen, um ihren Einfluss auf einzelne Personen, die Gemeinschaft und die Gesellschaft schlechthin besser verstehen zu können.
Ausstellung City Guerilla und Škograd
Im Rahmen des Podiums Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung werden lokale Initiativen zur Zusammenarbeit aufgefordert: die City-Guerilla und das Forschungszentrum Škograd/SchulStadt, stets im hybriden Format von Workshops, Übungen und Diskurs-Programm.
Die City Guerilla ist ein kreatives Labor, das auf folgenden Prinzipien beruht: Selbstorganisation von jungen Menschen, kreative Zusammenarbeit, Peer Group Learning und alternative Bildungsformen sowie intensiver Austausch von Kenntnissen, Fertigkeiten und Ideen. Die Synergien Verschiedener Faktoren tragen zur Herausbildung diverser Kreativräume zur Verwirklichung von verschiedenartigen Ideen auf dem Gebiet Kunst und sozialer Aktivismus bei, mit dem Ziel, eine aktive Beteiligung junger Menschen an der Entwicklung ihres eigenen urbanen Umfelds und an der Stärkung der Zivilgesellschaft zu unterstützen.
Škograd wurde von drei Aktivisten-Gruppen – School of Urban Practices (City-Guerilla), Škogled und Political Space Matters aus Berlin – in Zusammenarbeit mit der "Vlada-Obradović-Kameni"-Schule im Belgrader Vorort Ledine ins Leben gerufen. In seinem Fokus liegen diejenigen Fragen, die bei der Stadtplanung und im Rahmen von Bildungspraktiken meist unberücksichtigt bleiben. Damit ist in erster Linie Mobilisierung der örtlichen Gemeinschaft gemeint sowie forschungsbasiertes Lernen zwecks Aufbau von Kapazitäten fürs aktive Mitwirken und fürs selbstständige Initiieren von Veränderungsprozessen.
Die Ausstellung und das Begleitprogramm „Bildung mit Wurzel“ wird im Rahmen des Begleitprogramms des Projekts „Unmöglich ist unmöglich. Podium 2 – Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung“ durchgeführt, das vom 15. Juli bis zum 30. September 2023 im Kunstraum U10 stattfindet.
Commons - Projektseite
Ausstellung Bildung mit Wurzel
Der Anlass für eine Serie von Events zum Thema „Bildung mit Wurzel“ ist die Mini-Ausstellung mit demselben Titel, die aus Zeichnungen, Fotografien und Texten zusammengesetzt ist. Diese Ausstellung ist das Ergebnis der Zusammenarbeit des Künstlers Selman Trtovac mit dem Philologischen Gymnasium in Belgrad und der Literaturlehrerin Dragana Ćećez Iljukić. Im Mittelpunkt steht die Auslotung über Generationen hinausgehender Verbindungen, des zeitlichen Verlaufs und der Kontinuität der Bildung. Hierbei geht es vor allem um die Lebensgeschichten mehrerer Familien, deren Mitglieder über mehrere Generationen hinweg dieselbe Schule besucht haben.
Ziel des vielfältigen Ausstellungsprogramms ist es, durch künstlerische Präsentation den notwendigen Dialog über die Bedeutung der Bildung in Gang zu bringen. Bei den zu führenden Gesprächen wollen wir verschiedenen bildungsbezogenen Perspektiven und Ideen nachgehen, um ihren Einfluss auf einzelne Personen, die Gemeinschaft und die Gesellschaft schlechthin besser verstehen zu können.
Ausstellung City Guerilla und Škograd
Im Rahmen des Podiums Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung werden lokale Initiativen zur Zusammenarbeit aufgefordert: die City-Guerilla und das Forschungszentrum Škograd/SchulStadt, stets im hybriden Format von Workshops, Übungen und Diskurs-Programm.
Die City Guerilla ist ein kreatives Labor, das auf folgenden Prinzipien beruht: Selbstorganisation von jungen Menschen, kreative Zusammenarbeit, Peer Group Learning und alternative Bildungsformen sowie intensiver Austausch von Kenntnissen, Fertigkeiten und Ideen. Die Synergien Verschiedener Faktoren tragen zur Herausbildung diverser Kreativräume zur Verwirklichung von verschiedenartigen Ideen auf dem Gebiet Kunst und sozialer Aktivismus bei, mit dem Ziel, eine aktive Beteiligung junger Menschen an der Entwicklung ihres eigenen urbanen Umfelds und an der Stärkung der Zivilgesellschaft zu unterstützen.
Škograd wurde von drei Aktivisten-Gruppen – School of Urban Practices (City-Guerilla), Škogled und Political Space Matters aus Berlin – in Zusammenarbeit mit der "Vlada-Obradović-Kameni"-Schule im Belgrader Vorort Ledine ins Leben gerufen. In seinem Fokus liegen diejenigen Fragen, die bei der Stadtplanung und im Rahmen von Bildungspraktiken meist unberücksichtigt bleiben. Damit ist in erster Linie Mobilisierung der örtlichen Gemeinschaft gemeint sowie forschungsbasiertes Lernen zwecks Aufbau von Kapazitäten fürs aktive Mitwirken und fürs selbstständige Initiieren von Veränderungsprozessen.
Rahmenprogramm:
Donnerstag, 7. September um 19:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung „Familienbande /Ein Leben ist zu kurz / Education with roots“
Die Ausstellung „Bildung mit Wurzel“, in der Zeichnungen des Künstlers Selman Trtovac und die künstlerische Bearbeitung der Fotografien als Dokumentation einer Zeit gezeigt werden, geht aus der Suche nach einer Antwort auf die Frage hervor, weshalb manche Familien, die wir zu diesem Zeitpunkt erreichen konnten, über mehrere Generationen hinweg ihre Kinder in dieselbe Schule geschickt haben, konkret in das Philologische Gymnasium in Belgrad.
Nach einer kurzen Ausstellungseröffnung wird ein Gespräch mit Jasminka Petrović und Uroš Petrović stattfinden. Beide Künstler haben einen Großteil ihrer Arbeit der Bildung gewidmet und werden über ihre Erfahrungen sprechen.
Donnerstag, 7. September um 19:30 Uhr
Ausstellungsführung in der Galerie U10 und Gespräch über das Projekt Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung, mit Gästen und Schüler*innen des Philologischen Gymnasiums und des Fünften Belgrader Gymnasiums
Zwei Gymnasiallehrer*innen, Dragana Ćećez-Iljukić und Dražen Vračar, die am Philologischen Gymnasium bzw. dem Fünften Belgrader Gymnasium unterrichten, haben individuell geprägte, intensive und unkonventionelle Unterrichtsmethoden entwickelt und sie außerhalb der Bildungs- und Unterrichtstätigkeit umgesetzt. Ihre Schüler*innen haben das große Privileg, während ihrer Gymnasialbildung einen Impuls zum kritischen Denken durch verschiedene Kunstformen von Menschen zu erhalten, die ihrem mit großer Leidenschaft Beruf nachgehen. Die Ausstellungsführung und das nachfolgende Gespräch finden in der Galerie bzw. Räumlichkeiten statt, die in einem Kontrast zu den typischen Schulräumlichkeiten stehen.
Freitag, 8. September um 18:00 Uhr
Teilhabe des Publikum in der zeitgenössischen Musik
/Vortrag und (gemeinsame) Aufführung/
Maja Bosnić (City-Guerilla)
Dieser Vortrag soll ins Bewusstsein rufen, auf welche Weise das Publikum bisher an Musikkompositionen beteiligt war und die Frage eröffnen, weshalb eine Einbeziehung des Publikums in Live-Events notwendig und wichtig ist.
Sonntag, 9. September; Donnerstag, 14. September um 19:00 Uhr
Formen denken / Formen sprechen / Gesellschaftliche Gemeinschaftlichkeit gestalten
Ana Pinter (City-Guerilla)
Im Rahmen des fünfjährigen Projekts des Goethe-Instituts – COMMONS – Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung werden wir durch ein neues Format des seriösen Spielens eine situationsbezogene Simulation vorstellen, mit dem Ziel des Nachdenkens über das Prinzip des Gemeinsamen und der Gemeinschaftlichkeit im künstlerischen Handeln, das sich wiederum auf die breitere gesellschaftliche Gemeinschaft auswirken kann.
Sonntag, 10. September um 19:00 Uhr
Was ist Musik und warum hören wir Musik?
Vortrag, Miloš Jovanović, Musikon (City-Guerilla)
Eines der Projekte der Organisation „Musikon“ war die unentgeltliche Musikschule für Menschen von 18 bis 40 Jahren, die bis dahin keine Gelegenheit hatten, sich mit Musik auseinanderzusetzen und sich in irgendeiner Weise musikalisch auszudrücken. Das gesamte Manifest dieser Schule erwies sich bereits in der ersten Stunde als müßig, da man auf die Frage, was Musik sei und weshalb wir Musik hören, keine Antwort finden konnte. Der Prozess, innerhalb dessen wir versucht haben, Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zugleich der wertvollste Aspekt dieses Projekts, weshalb dies auch das Hauptaugenmerk dieses Projekts ist.
Montag, 11. September von 17:00 Uhr bis 22.00 Uhr
ChezMira (sche_mira) Bei Mira
Mirjana Utvić (City-Guerilla, Škograd)
ChezMira ist eine performative Begegnung, bei welcher der Galerie-Raum U10 einen Nachmittag lang in einen privaten Raum verwandelt wird, in dem sich Artefakte und Geschichten finden und in dem die Erfahrung und das Wirken von drei Kollektiven präsentiert werden: City-Guerilla, School of Urban Practices und Škograd/Schulstadt. Gezeigt werden soll die transformative Wirkung physischer und psychologischer Umfelder auf den Einzelnen und die Gruppe durch Schaffung von Orten für Spontanität, Wärme, Austausch, Schönheit, Vertrauen und dem ausgeprägten Gefühl, dass wir gemeinsam Wunder vollbringen und Authentizität und Integrität aufbauen können.
Dienstag, 12. September um 19:00 Uhr
Geschichten aus Škograd/Schulstadt
Das Event Geschichten aus Škograd ist als Abendprogramm konzipiert, bei dem wir kollektiv in einen Kultur- und Bildungsversuch eintauchen, durch den schon seit sieben Jahren am Rande unserer Gesellschaft eine Kindheit aufgebaut wird, die sich durch ein Vertrauensverhältnis, Fürsorge und Freundschaft auszeichnet.
Wir werden uns an einen runden Tisch zusammensetzen, umgeben von materiellen Beweisen dieses kontinuierlichen Unterfangens, und zugleich die Gelegenheit wahrnehmen, Menschen aus Škograd kennenzulernen und ihren Geschichten lauschen.
Donnerstag, 7. September um 19:00 Uhr
Eröffnung der Ausstellung „Familienbande /Ein Leben ist zu kurz / Education with roots“
Die Ausstellung „Bildung mit Wurzel“, in der Zeichnungen des Künstlers Selman Trtovac und die künstlerische Bearbeitung der Fotografien als Dokumentation einer Zeit gezeigt werden, geht aus der Suche nach einer Antwort auf die Frage hervor, weshalb manche Familien, die wir zu diesem Zeitpunkt erreichen konnten, über mehrere Generationen hinweg ihre Kinder in dieselbe Schule geschickt haben, konkret in das Philologische Gymnasium in Belgrad.
Nach einer kurzen Ausstellungseröffnung wird ein Gespräch mit Jasminka Petrović und Uroš Petrović stattfinden. Beide Künstler haben einen Großteil ihrer Arbeit der Bildung gewidmet und werden über ihre Erfahrungen sprechen.
Donnerstag, 7. September um 19:30 Uhr
Ausstellungsführung in der Galerie U10 und Gespräch über das Projekt Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung, mit Gästen und Schüler*innen des Philologischen Gymnasiums und des Fünften Belgrader Gymnasiums
Zwei Gymnasiallehrer*innen, Dragana Ćećez-Iljukić und Dražen Vračar, die am Philologischen Gymnasium bzw. dem Fünften Belgrader Gymnasium unterrichten, haben individuell geprägte, intensive und unkonventionelle Unterrichtsmethoden entwickelt und sie außerhalb der Bildungs- und Unterrichtstätigkeit umgesetzt. Ihre Schüler*innen haben das große Privileg, während ihrer Gymnasialbildung einen Impuls zum kritischen Denken durch verschiedene Kunstformen von Menschen zu erhalten, die ihrem mit großer Leidenschaft Beruf nachgehen. Die Ausstellungsführung und das nachfolgende Gespräch finden in der Galerie bzw. Räumlichkeiten statt, die in einem Kontrast zu den typischen Schulräumlichkeiten stehen.
Freitag, 8. September um 18:00 Uhr
Teilhabe des Publikum in der zeitgenössischen Musik
/Vortrag und (gemeinsame) Aufführung/
Maja Bosnić (City-Guerilla)
Dieser Vortrag soll ins Bewusstsein rufen, auf welche Weise das Publikum bisher an Musikkompositionen beteiligt war und die Frage eröffnen, weshalb eine Einbeziehung des Publikums in Live-Events notwendig und wichtig ist.
Sonntag, 9. September; Donnerstag, 14. September um 19:00 Uhr
Formen denken / Formen sprechen / Gesellschaftliche Gemeinschaftlichkeit gestalten
Ana Pinter (City-Guerilla)
Im Rahmen des fünfjährigen Projekts des Goethe-Instituts – COMMONS – Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung werden wir durch ein neues Format des seriösen Spielens eine situationsbezogene Simulation vorstellen, mit dem Ziel des Nachdenkens über das Prinzip des Gemeinsamen und der Gemeinschaftlichkeit im künstlerischen Handeln, das sich wiederum auf die breitere gesellschaftliche Gemeinschaft auswirken kann.
Sonntag, 10. September um 19:00 Uhr
Was ist Musik und warum hören wir Musik?
Vortrag, Miloš Jovanović, Musikon (City-Guerilla)
Eines der Projekte der Organisation „Musikon“ war die unentgeltliche Musikschule für Menschen von 18 bis 40 Jahren, die bis dahin keine Gelegenheit hatten, sich mit Musik auseinanderzusetzen und sich in irgendeiner Weise musikalisch auszudrücken. Das gesamte Manifest dieser Schule erwies sich bereits in der ersten Stunde als müßig, da man auf die Frage, was Musik sei und weshalb wir Musik hören, keine Antwort finden konnte. Der Prozess, innerhalb dessen wir versucht haben, Antworten auf diese Fragen zu finden, ist zugleich der wertvollste Aspekt dieses Projekts, weshalb dies auch das Hauptaugenmerk dieses Projekts ist.
Montag, 11. September von 17:00 Uhr bis 22.00 Uhr
ChezMira (sche_mira) Bei Mira
Mirjana Utvić (City-Guerilla, Škograd)
ChezMira ist eine performative Begegnung, bei welcher der Galerie-Raum U10 einen Nachmittag lang in einen privaten Raum verwandelt wird, in dem sich Artefakte und Geschichten finden und in dem die Erfahrung und das Wirken von drei Kollektiven präsentiert werden: City-Guerilla, School of Urban Practices und Škograd/Schulstadt. Gezeigt werden soll die transformative Wirkung physischer und psychologischer Umfelder auf den Einzelnen und die Gruppe durch Schaffung von Orten für Spontanität, Wärme, Austausch, Schönheit, Vertrauen und dem ausgeprägten Gefühl, dass wir gemeinsam Wunder vollbringen und Authentizität und Integrität aufbauen können.
Dienstag, 12. September um 19:00 Uhr
Geschichten aus Škograd/Schulstadt
Das Event Geschichten aus Škograd ist als Abendprogramm konzipiert, bei dem wir kollektiv in einen Kultur- und Bildungsversuch eintauchen, durch den schon seit sieben Jahren am Rande unserer Gesellschaft eine Kindheit aufgebaut wird, die sich durch ein Vertrauensverhältnis, Fürsorge und Freundschaft auszeichnet.
Wir werden uns an einen runden Tisch zusammensetzen, umgeben von materiellen Beweisen dieses kontinuierlichen Unterfangens, und zugleich die Gelegenheit wahrnehmen, Menschen aus Škograd kennenzulernen und ihren Geschichten lauschen.
Die Ausstellung und das Begleitprogramm „Bildung mit Wurzel“ wird im Rahmen des Begleitprogramms des Projekts „Unmöglich ist unmöglich. Podium 2 – Gesellschaft in gemeinsamer Verantwortung“ durchgeführt, das vom 15. Juli bis zum 30. September 2023 im Kunstraum U10 stattfindet.
Commons - Projektseite