Belletristik
Nastjas tårer
Natascha Wodin
© Silkefyret
© Rohwolt
Natascha Wodin zeichnet ein poetisches Porträt der Ukrainerin Nastja, die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im wirtschaftlichen Chaos ihrer Heimat nicht mehr überleben konnte. Von ihrem letzten Geld kauft sie eine Fahrkarte nach Berlin. Dort hält sie sich als Reinigungskraft über Wasser. Nachdem ihr Visum abgelaufen ist, lebt sie illegal in der deutschen Hauptstadt – als eine von vielen.
Vom Goethe-Institut geförderte Übersetzung