Miércoles, 28.01.2026 | 19.00 H
CINE CLUB GOETHE | Die Vermessung der Welt
Filmvorführung|Detlev Buck | 2012 | Deutschland, Österreich | 119 Min. | ab 12 Jahren
-
Goethe-Institut Madrid, Madrid
- Sprache Originalfassung mit spanischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei
- Teil der Reihe: Romane, die großes Kino sind
Nach der Romanvorlage „Die Vermessung der Welt“ von Daniel Kehlmann*, 2005
Der Film erzählt das Leben des genialen Mathematikers Carl Friedrich Gauß und des wissbegierigen Naturforschers Alexander von Humboldt, die jeder auf seine Weise zum Fortschritt des menschlichen Wissens beigetragen haben. Während Alexander von Humboldt die weite Welt bereist und Landschaften, Flora und Fauna erforscht, taucht Carl Friedrich Gauß in seine vertraute Umgebung ein und gelangt zu neuen, außergewöhnlichen mathematischen Entdeckungen.
Für seinen international erfolgreichen Roman wählte Daniel Kehlmann eine teils authentische, teils fiktive Erzählform über das Leben des Mathematikers und Geodäten Carl Friedrich Gauß (1777–1855) und des Naturforschers Alexander von Humboldt (1769–1859), was eine kontroverse Diskussion über Fiktion und Realität auslöste. Kehlmann hat am Drehbuch zur Verfilmung seines Romans mitgewirkt. Außerdem leiht er dem Erzähler seine Stimme und hat, wie Buck, einen Gastauftritt.
Passend dazu widmet sich unser Buchklub #leselust im Januar Daniel Kehlamnn und seinem neuesten Roman LICHTSPIEL.
Drehbuch: Detlev Buck, Daniel Kehlmann*
Produktion: Claus Boje, Detlev Buck
Kamera: Slawomir Idziak
Schnitt: Dirk Grau
Musika: Enis Rotthof
Besetzung:
Albrecht Schuch: Alexander von Humboldt
Florian David Fitz: Carl Friedrich Gauß
David Kross: Eugen Gauß
Vicky Krieps: Johanna
Karl Markovics: Lehrer Büttner
Sunnyi Melles: Baronesse von Humboldt
Katharina Thalbach: Mutter Gauß
Alex Brendemühl: Pater Zea
Peter Matic: Immanuel Kant
Sven Regener: Naturforscher I
Leander Haußmann: Naturforscher II
Daniel Kehlmann: Der unheimliche Mann / Erzähler
Detlev Buck: Wütender Mann
*Der Lesekreis des Goethe-Instituts widmet sich am 22. und 29. Januar einem Werk von Kehlmann.
Der Film erzählt das Leben des genialen Mathematikers Carl Friedrich Gauß und des wissbegierigen Naturforschers Alexander von Humboldt, die jeder auf seine Weise zum Fortschritt des menschlichen Wissens beigetragen haben. Während Alexander von Humboldt die weite Welt bereist und Landschaften, Flora und Fauna erforscht, taucht Carl Friedrich Gauß in seine vertraute Umgebung ein und gelangt zu neuen, außergewöhnlichen mathematischen Entdeckungen.
Für seinen international erfolgreichen Roman wählte Daniel Kehlmann eine teils authentische, teils fiktive Erzählform über das Leben des Mathematikers und Geodäten Carl Friedrich Gauß (1777–1855) und des Naturforschers Alexander von Humboldt (1769–1859), was eine kontroverse Diskussion über Fiktion und Realität auslöste. Kehlmann hat am Drehbuch zur Verfilmung seines Romans mitgewirkt. Außerdem leiht er dem Erzähler seine Stimme und hat, wie Buck, einen Gastauftritt.
Passend dazu widmet sich unser Buchklub #leselust im Januar Daniel Kehlamnn und seinem neuesten Roman LICHTSPIEL.
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Regie: Detlev BuckDrehbuch: Detlev Buck, Daniel Kehlmann*
Produktion: Claus Boje, Detlev Buck
Kamera: Slawomir Idziak
Schnitt: Dirk Grau
Musika: Enis Rotthof
Besetzung:
Albrecht Schuch: Alexander von Humboldt
Florian David Fitz: Carl Friedrich Gauß
David Kross: Eugen Gauß
Vicky Krieps: Johanna
Karl Markovics: Lehrer Büttner
Sunnyi Melles: Baronesse von Humboldt
Katharina Thalbach: Mutter Gauß
Alex Brendemühl: Pater Zea
Peter Matic: Immanuel Kant
Sven Regener: Naturforscher I
Leander Haußmann: Naturforscher II
Daniel Kehlmann: Der unheimliche Mann / Erzähler
Detlev Buck: Wütender Mann
Buchklub|Diktatur und Krieg. Der Blick des Künstlers