|
20:00 Uhr
„Shahid“ bei der Mostra Internacional de Films de Dones
Filmvorführung|Eröffnungsfilm in Anwesenheit der Regisseurin Narges Kalhor
-
Filmoteca de Catalunya, Barcelona
- Sprache Originalversion mit katalanischen Untertiteln
- Preis 3 € / 4 €
„Shahid“. Regie: Narges Kalhor, Iran/ Deutschland 2009, 84 Minuten.
Als Eröffnungsfilm der 33. Ausgabe des Frauenfilmfestivals Mostra Internacional de Films de Dones, die vom 22. Mai 2025 bis 18. Juli stattfindet, präsentiert das Goethe-Institut Barcelona den Film „Shahid“. Im Anschluss an die Projektion findet ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Narges Kalhor statt.
Die gebürtige Iranerin Kalhor, die seit 2009 im Exil in Deutschland lebt, beschreibt ihren autobiographisch geprägten Spielfilm als ein „politisches Drama und gleichzeitig eine verzweifelte Komödie“. Im Mittelpunkt steht eine Iranerin, die den gleichen Namen wie die Regisseurin trägt: Narges Shahid Kalhor. Den Namen Shahid, übersetzt „Märtyrer“, hat sie von ihrem Urgroßvater geerbt, der nach seinem Tod vor mehr als 100 Jahren zum Märtyrer ernannt wurde. Da Narges „mit der ganzen Scheiße nichts mehr zu tun haben“ will, beantragt sie eine Namensänderung bei den deutschen Behörden, was alles andere als einfach ist. Der Beginn einer Odyssee, mit gespenstigen Auftritten des Urgroßvaters, der von einem Gefolge aus schwarz gekleideten, tanzenden Männern begleitet wird, sowie anderen surrealen Szenen.
In ihrem auf der Berlinale ausgezeichneten Spielfilm mischt Kalhor auf eine unterhaltsame und originelle Art und Weise Autofiktion und Performance, Realismus und Traumsequenzen, Musical, Bilderbögen, Lieder und Gedichte, Tragödie und Komödie.
Als Eröffnungsfilm der 33. Ausgabe des Frauenfilmfestivals Mostra Internacional de Films de Dones, die vom 22. Mai 2025 bis 18. Juli stattfindet, präsentiert das Goethe-Institut Barcelona den Film „Shahid“. Im Anschluss an die Projektion findet ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin Narges Kalhor statt.
Die gebürtige Iranerin Kalhor, die seit 2009 im Exil in Deutschland lebt, beschreibt ihren autobiographisch geprägten Spielfilm als ein „politisches Drama und gleichzeitig eine verzweifelte Komödie“. Im Mittelpunkt steht eine Iranerin, die den gleichen Namen wie die Regisseurin trägt: Narges Shahid Kalhor. Den Namen Shahid, übersetzt „Märtyrer“, hat sie von ihrem Urgroßvater geerbt, der nach seinem Tod vor mehr als 100 Jahren zum Märtyrer ernannt wurde. Da Narges „mit der ganzen Scheiße nichts mehr zu tun haben“ will, beantragt sie eine Namensänderung bei den deutschen Behörden, was alles andere als einfach ist. Der Beginn einer Odyssee, mit gespenstigen Auftritten des Urgroßvaters, der von einem Gefolge aus schwarz gekleideten, tanzenden Männern begleitet wird, sowie anderen surrealen Szenen.
In ihrem auf der Berlinale ausgezeichneten Spielfilm mischt Kalhor auf eine unterhaltsame und originelle Art und Weise Autofiktion und Performance, Realismus und Traumsequenzen, Musical, Bilderbögen, Lieder und Gedichte, Tragödie und Komödie.
Links zum Thema
Ort
Filmoteca de Catalunya
Plaça Salvador Seguí, 1 – 9
08001 Barcelona
Spanien
Plaça Salvador Seguí, 1 – 9
08001 Barcelona
Spanien
Ort
Filmoteca de Catalunya
Plaça Salvador Seguí, 1 – 9
08001 Barcelona
Spanien
Plaça Salvador Seguí, 1 – 9
08001 Barcelona
Spanien