Freitag, 23.05.2025
Meet the artists 16:00 - 18:00 Uhr
Performance 19:30 Uhr
"El Amor x Goethe-Institut"
Begegnung und Aktion|Eine site-specific Performance von Eduardo Rivero und Adrián de Alfonso, con la participación de Marina de Remedios - Louana Gentner - Arianna Bonacina - Martí Ramis Muñoz
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Goethe-Institut Madrid, Madrid
- Sprache Spanisch
- Preis Freier Eintritt
- Teil der Reihe: VORTEX - Austausch im Tanz
Wir präsentieren EL AMOR x Goethe-Institut Madrid, ein Stück voller Sensibilität und Emotionen, das es dem Publikum ermöglicht, die Stimmen und den Atem der Tänzer zu hören und die Klänge, die der Körper beim Tanzen erzeugt, hautnah zu spüren. Im Dialog für diese Performance stehen der zeitgenössische Tanz, Flamenco und Gesten. Die Anhäufung von verschiedensten Klängen zieht sich durch das gesamte Stück, wobei nach und nach Klangschichten hinzugefügt werden, die durch Zuhören und Intuition zum Kern des Werks werden.
Vor der Performance findet ein "meet the artists" statt. Bei dem Treffen zeigt Adrián de Alfonso, wie er sein künstlerisches Schaffen rund um das Musikalische, das Philosophische, das Poetische und das Paradoxe herum entwickelt. Auch Marina de Remedios, Tänzerin und Teil des Ensembles MUCHA MUCHACHA, die den Tanz ihrer Generation erforscht, und Louana Gentner, eine bildende Künstlerin, deren interdisziplinäre Praktiken sich zwischen Performance, Typografie und Fukn bewegen und von intimen Geschichten, Dekonstruktion und Collagen inspiriert sind, bieten spannende Einblicke in ihre Arbeit.
Vórtex. Tanz in unkonventionellen Räumen
KREATION _ Eduardo Rivero - Adrián de Alfonso
REGIE_ Eduardo Rivero
SOUNDKÜNSTLER, TÄNZERINNEN und PERFORMERINNEN _ Adrián de Alfonso, Marina de Remedios, Louana Gertner, Arianna Bonacina y Martí Ramis Muñoz (APOLVERE)
Meet the artists
Uhrzeit: 16:00 - 18:00 horasFür TänzerInnen, ChoreographInnen, KünstlerInnen ... und allgemeines Publikum interessiert am Tanz.
Freier Eintritt mit Anmeldung über diese google-docs:
Performance
Uhrzeit: 19:30 UhrFreier Eintritt
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entwickelt seine Werke rund um die Musik, die Philosophie, der Poesie und dem Paradoxen. In seiner stetigen Experiementierfreude mit Klang, Performance und den Bildenden Künsten, interessiert er sich in letzter Zeit besonders für bestimmte Interferenzen und Fragilitäten, Kontraste, Erinnerung, Nachhaltigkeit, Fokusierung, Flexibilität, ... wie die Asymetrie im Raum die Musik hin zum Unheimlichen treibt. Adrián hat in einer vielzahl von Kontexten gearbeitet (Musik, Film, Installation, Radio, Performance, Poesie, Theater), mit Künstlern wie Lucrecia Dalt, Regina de Miguel, rio Tricoli, Lydia Lunch, Aksak Maboul, Francesco Cavaliere, Victor Herrero, Arnau Sala, Robert Forster, El Guincho, Paloma Polo, Eduard Escoffet, Alex Reynolds, Rubén Patiño, Krapoola, Nuno Marques Pinto, Camille Mandoki, Olivier Arson, GY! SER, Rocío Guzmán, Sergi Faustino, Sam Ashley oder Macromassa. Außerdem arbeitete für den Deutschlandfunk Kultur, das MACBA oder die Stiftung Thyssen-Bornemisza. In Medien wie The Wire, HBO, Red Bull Music Academy Radio, Cashmere Radio oder Radio Alhara, war Adrián ebenfalls zu hören.
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Sie ist Bilndende Künstlerin, graduiert in Grafikdesign an der Königlichen Kunstakademie in den Haag (2020). Ihre interdimensionalen Praktiken umfassen Performance, Tipographie und Film, sie lässt sich von intimen Geschichten, Dekonstruktionen und Kollagen inspirieren. Mit Humor und Poesie versucht sie die Mechanismen des menschlichen Verhaltens zu analysieren und zu verstehen.
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übt seit ihrer Kindheit spanischen Tanz und Flamenco aus. Von den traditionellen Tablaos bis zur zeitgenössischen spanischen Szene erforscht sie den Tanz ihrer Generation und ist künstlerische Co-Leiterin des Ensembles Mucha Muchacha. In Frankreich hat sie vor allem mit Künstlern des Kollektivs Fair-e/CCNRB zusammengearbeitet: Johanna Faye et Saïdo Lehlouh (Cie. Black Sheep), Ousmane Sy und Linda Hayford, was ihr die Möglichkeit gab, eine neue Hybridisierung ihres Tanzes zu erkunden.
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Apolvere ist ein Tanz-Performance-Projekt initiiert und in gemeinsamer Regie erarbeitet von Arianna Bonacina und Martí Ramis Muñoz, ein junges Duo, weiß und cis-hetero aus Italien und Spanien. Arianna Bonacina ist in Turin, Italien geboren und aufgewachsen. Mit vier Jahren begann sie mit Ballett und hat diese Technik weiter ausgearbeitet bis zum 14. Lebensjahr, als sie bei Pompe Santoro ein neoklassisches Repertorium lernte und ausarbeitete. Mit 17 Jahren öffnete sie sich Richtung Zeitgenössischer Tanz und dies führte sie ins Studio von Henny Jurriëns nach Amsterdam. Mit 19 nahm sie an den Auditions der Akademie für Experiementellen Tanz in Salzburg teil, wo sie daraufhin vier Jahre lang ausgebildet wurde. Dies gab ihr die Möglichkeit mit renommierten Choreographen zu arbeiten, darunter Olivier Dubois, Elena Fokina, Nicolas Vladyslav, Leonor Lachky, Helder Seabra.
Martí Ramis, geboren und aufgewachsen in Ceirà, ein kleiner Ort in der Nähe von Girona im Norden Cataloniens. Seine Familie ist dem Tanz sehr verbunden sodaß er in einem Umfeld mit großer Tanzpräsenz aufwuchs. Ironischerweise entschied er sich für ein Filmstudium und das persönliche Interesse ging in diese Richtung bis zum 20. Lebensjahr. Zu diesem Zeitpunkt entdeckte er den Tanz für sich und beschloss es auszuprobieren - er wurde zur Leidenschaft. Er bewarb sich an mehreren Bildungseinrichtungen und wurde in Salburg an der Experimental Dance Academy angenommen, wo er derzeit die Ausbildung absolviert. Unter anderen arbeitet er mit Choreographen wie Olivier Dubois, Oliver Mears, Mal Pelo, Jukstapoz, Manuel Ronda und Karl Rummel zusammen. -
Eduardo Rivero gründet ELAMOR, um den Tanz in unkonventionelle Räume zu bringen, er bringt sich hier als Choreograph und Leiter ein. Seit 2019 arbeitet er mit Mar Aguiló und Manuel Rodríguez zusammen, fördert Forschungsgruppen mit Miranda Alfonso, Rocío Guzmán, Leonor Leal, Antonio Moreno und Marina de Remedios.
Für verschiedene Institionen wie das Nationale Skulpturenmuseum in Mérida, das "Museo del Traje", das Thyssen-Bornemisza, das Goethe-Institut, das Centro-Centro oder die Miró Stiftung. Derzeit führt er Regie bei zwei Weken die auf dem PalmaDansa-Festival auf Mallorca und dem Flamencofestival in Málaga präsentiert werden.