Mittwoch, 14.01.2026 | 19.00 Uhr
CINE CLUB GOETHE | Jenseits der blauen Grenze
Filmvorführung |Sarah Neumann | 2024 | Deutschland | 102 Min. | ab 12 Jahren
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Goethe-Institut Madrid, Madrid
- Sprache Originalsprache mit spanischen Untertiteln
- Preis Freier Eintritt
- Teil der Reihe: Romane, die großes Kino sind
Nach der Romanvorlage "Jenseits der blauen Grenze" von Dorit Linke, 2014
Die DDR im Sommer 1989: Hanna, eine talentierte Schwimmerin, trainiert hart und diszipliniert. Ihr Ziel ist, eines Tages die Olympischen Spiele zu gewinnen. Als ihr bester Freund Andreas, der sich nicht in das autoritäre System der DDR eingliedern will, zur „Umerziehung“ in einen „Jugendwerkhof“ geschickt werden soll, entschließt er sich, über die Ostsee zu fliehen. Hanna ist sich unsicher, wie sie reagieren soll. Begleitet sie Andreas und gibt damit ihren festen Platz in der sozialistischen Gesellschaft auf, wo sie als Sportlerin anerkannt und gefördert wird? Oder lässt sie Andreas allein die 50 Kilometer lange Strecke schwimmen? Sie ist sich sicher, dass Andreas es ohne ihre Hilfe und Erfahrung niemals schaffen wird. Schließlich entscheidet sich Hanna dafür, ihren Freund zu unterstützen. Verbunden nur mit einer dünnen Schnur ums Handgelenk, wagen beide die Flucht über die Ostsee.
Drehbuch: Sarah Neumann
Produktion: Karoline Henkel, Arto Sebastian & Jasper Philipp Mielke
Musik: Dominik Matzka
Kamera: Nikolaus Schreiber
Schnitt: Elena Schmidt
Besetzung:
Lena Urzendowsky
Willie Geitmann
Jannis Veihelmann
Uwe Preuss
Thorsten Ranft
Pauline Knof
Die DDR im Sommer 1989: Hanna, eine talentierte Schwimmerin, trainiert hart und diszipliniert. Ihr Ziel ist, eines Tages die Olympischen Spiele zu gewinnen. Als ihr bester Freund Andreas, der sich nicht in das autoritäre System der DDR eingliedern will, zur „Umerziehung“ in einen „Jugendwerkhof“ geschickt werden soll, entschließt er sich, über die Ostsee zu fliehen. Hanna ist sich unsicher, wie sie reagieren soll. Begleitet sie Andreas und gibt damit ihren festen Platz in der sozialistischen Gesellschaft auf, wo sie als Sportlerin anerkannt und gefördert wird? Oder lässt sie Andreas allein die 50 Kilometer lange Strecke schwimmen? Sie ist sich sicher, dass Andreas es ohne ihre Hilfe und Erfahrung niemals schaffen wird. Schließlich entscheidet sich Hanna dafür, ihren Freund zu unterstützen. Verbunden nur mit einer dünnen Schnur ums Handgelenk, wagen beide die Flucht über die Ostsee.
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Regie: Sarah NeumannDrehbuch: Sarah Neumann
Produktion: Karoline Henkel, Arto Sebastian & Jasper Philipp Mielke
Musik: Dominik Matzka
Kamera: Nikolaus Schreiber
Schnitt: Elena Schmidt
Besetzung:
Lena Urzendowsky
Willie Geitmann
Jannis Veihelmann
Uwe Preuss
Thorsten Ranft
Pauline Knof