Belletristik
Vakarykštis pasaulis
Stefan Zweig
© Tyto alba
© S. Fischer Verlage
Das neben der Schachnovelle letzte vor seinem Freitod im brasilianischen Exil fertiggestellte Werk Stefan Zweigs ist autobiografisch geprägt und erinnert an die vergangenen Zeiten der Österreich-Ungarischen Monarchie und das Leben, bevor es durch die beiden Weltkriege aus den Fugen geriet. Der Ich-Erzähler tritt weniger als Protagonist, denn als stiller Beobachter einer Gesellschaft und deren Werte zur damaligen Zeit auf.