Belletristik | Roman
Biliardas pusę dešimtos
Heinrich Böll
Die bewegte Geschichte der Abtei St. Anton im Rheinland ist eng verknüpft mit der Geschichte der Familie Fähmel. In Rückblenden und parallelen Erzählsträngen fügt sich das Puzzle der Vergangenheit zusammen. Während Heinrich die Abtei erbaute, sprengte dessen Sohn Robert als Mitglied der Wehrmacht das Gebäude im Zweiten Weltkrieg. Nach Kriegsende spielt Robert jeden Tag um halb zehn in einem örtlichen Hotel Billard und erzählt einem Hotelangestellten aus seinem Leben. Schließlich soll Enkel Joseph beim Wiederaufbau der Abtei helfen.
Deutscher Originaltitel
Deutsch
Köln, Berlin, Verlag Kiepenheuer & Witsch 1959
304 Seiten