Belletristik | Roman
Paskutinis pasaulis
Christoph Ransmayr
Cotta macht sich im Jahre 8 nach Christus auf die Suche nach dem von Kaiser Augustus aus Rom verbannten Dichter Ovid und seinem verschollenen Werk Metamorphosen. Seine Reise führt ihn in die Stadt Tomi, wo sein Freund Ovid, glaubt man den kursierenden Gerüchten, verstorben sei. Ovid selbst tritt weder tot noch lebendig in Erscheinung, doch überall finden sich Hinweise, dass sich Cotta und Tomi mitten in den Metamorphosen befinden.
Deutscher Originaltitel
Deutsch
Nördlingen, Greno 1988
319 Seiten