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Universum. Mensch. Intelligenz.

Interaktive Ausstellung
Universum. Mensch. Intelligenz.

Spitzenforschung in Deutschland, aufbereitet für jugendliche Lerner*innen in einer interaktiven Tourneeausstellung mit fünf großen Themenfeldern:
Universum | Menschheitsgeschichte | Gehirn | Anthropozän | KI.


Über die Ausstellung

Das Goethe-Institut und die Max-Planck-Gesellschaft präsentieren die MINT-Ausstellung „Universum. Mensch. Intelligenz.“, die der Spitzenforschung in Deutschland gewidmet ist. Die interaktive Ausstellung erzählt in Form von Bildern, Filmen und Forschungsprojekten von den großen Rätseln der Menschheit, den Errungenschaften des wissenschaftlichen Denkens und regt zum Nachdenken über wissenschaftlich und gesellschaftlich relevante Themen an.
 
Die Ausstellung besteht aus fünf Bereichen: „Das Universum“, „Menschheitsgeschichte“, „Unser Gehirn“, „Leben im Anthropozän“ und „Künstliche Intelligenz“. In jedem Modul gibt es jeweils ein Inszenierungselement: zum Beispiel einen Monitor zum „Facemorphing", eine Lufthülle, die Entfernungen im Weltall zeigt, oder Regale mit Gläsern unterschiedlichen Inhalts, ähnlich einem Labor, die den Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Umwelt gewidmet sind. Spezielle Installationen ermöglichen es, unter dem Einfluss von Musik verschiedene Emotionen zu erleben oder mit einem Roboter zu interagieren. An mehreren Stationen gibt es weiteres Interessantes zu entdecken und zu erfahren, zum Beispiel wie eine 40.000 Jahre alte Knochenflöte klingt oder woher das Gold der Erde stammt.

QR-Codes verweisen auf Zusatzmaterial in Form von Videos, Bildergalerien oder Podcasts. Die Ausstellungsinhalte sind für junge Deutschlernende konzipiert und in deutscher und litauischer Sprache aufbereitet.

Themen

Unendliche Weiten
Das All fasziniert die Menschen – seit Urzeiten und überall auf der Welt. Wie groß ist es? Wie entsteht es? Gibt es Leben da draußen?
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Wie alles begann – Der Weg des Homo sapiens
Der Ursprung der Menschheit liegt in Afrika. Bereits vor mehr als 1,5 Millionen Jahren verbreitet sich der Homo erectus von dort aus in Europa und Asien. Aus diesem Vorfahren entsteht der Homo sapiens - auch moderner Mensch genannt - ebenso wie seine nahen Verwandten, Neandertaler und Denisova-Mensch.
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Die Welt in unserem Kopf
Atmen, sprechen, laufen, lachen, sich entscheiden –alles beginnt im Kopf. Unser Gehirn bestimmt Wahrnehmungen, Handlungen, Gedanken und Gefühle und sogar unseren Charakter. Was passiert, wenn wir schlafen, fühlen, lernen, vergessen?
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Menschengemachte Welt?
Der Mensch verändert seine Umwelt. Er ist heute ein bestimmender Faktor für das gesamte Erdsystem – vom Klimawandel bis zur Artenvielfalt. Aber reicht das aus, um von einem „Erdzeitalter des Menschen“, dem Anthropozän (altgriechisch ánthropos, der Mensch), zu sprechen?
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Science oder Fiction?
Der Ausdruck „Künstliche Intelligenz“ (KI) oder englisch „Artificial Intelligence“ (AI) wird 1955 erstmals offiziell verwendet – im Zusammenhang mit einer Konferenz, auf der z.B. erste Programme vorgestellt werden, die Schach spielen können. 40 Jahre später schlägt der Schach-computer Deep Blue den Weltmeister Garri Kasparow. Aber was ist das KI überhaupt? Wie entsteht sie?
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Besuch planen

Eröffnung der Ausstellung „Universum. Mensch. Intelligenz.“ in München am 8. Juni 2021 Eröffnung der Ausstellung in München am 8. Juni 2021 | © Goethe-Institut, Fotografin: Loredana La Rocca Die Ausstellung richtet sich in erster Linie an Gruppen von Schüler*innen und Studierenden (10–20 Personen). Sie können an einer interaktiven Führung auf Deutsch oder Litauisch teilnehmen. Alle, die sich für die aktuelle wissenschaftliche Forschung und Deutschland interessieren, sind ebenfalls willkommen. Einzelne Besucher*innen können die Ausstellung selbständig besichtigen.

6. Januar – 4. Februar 2022 /  Verlängert bis 25. Februar 2022 (Besuch nur für Einzelpersonen möglich.)
Ausstellungsort:
Zentrum für Wissenschaftskommunikation und -information (MKIC)
Adresse: Saulėtekio al. 5, Vilnius
Öffnungszeiten: Mo-So von 9:00 bis 21:00 Uhr (Einzelpersonen),  Mo-Fr von 9:00 bis 17:00 Uhr (Gruppen)
Preis: Eintritt frei. Anmeldung für Gruppen erforderlich unter +370 5 2314433.

Schutzkonzept

  • Innerhalb vom Gebäude besteht Maskenpflicht.
  • Vor Betreten der Ausstellungsräume sind die Hände mit Händedesinfektionsmittel zu desinfizieren.

Ausstellungsort

Zentrum für Wissenschaftskommunikation und -information (MKIC)  Außenansicht Zentrum für Wissenschaftskommunikation und -information (MKIC) | © VU MKIC, Foto (Ausschnitt): Mantas Pelakauskas Das Zentrum für Wissenschaftskommunikation und -information (MKIC) ist eine Zweigstelle der Bibliothek der Vilniuser Universität im Saulėtekio Campus. Außerdem befinden sich hier vier Fakultäten der Universität Vilnius, die Nationalen Forschungszentren für physikalische und technologische Wissenschaften und Biowissenschaften sowie weitere Einrichtungen.
Das modern eingerichtete MKIC ist 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche geöffnet. In den Benutzerbereichen stehen den Besuchern über 800 Arbeitsplätze, Fachlesesäle, Einzelarbeitsplätze, Gruppenarbeits- und Seminarräume, ein hochmoderner Konferenzraum, ein Kinderspielzimmer, ein 3D-Drucker und ein IT-Labor zur Verfügung. Das Zentrum verfügt über einen Aufenthaltsbereich und ein Café.
Das Gebäude wurde von Rolandas Palekas entworfen, einem mit dem litauischen Nationalpreis ausgezeichneten Architekten.
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Kontakt

Margarita Repečkienė
Sachbearbeiterin für Bildungskooperation Deutsch, Sprachkurse und Prüfungen
Tel.: +370 5 2191503
margarita.repeckiene@goethe.de


Kooperationspartner

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