Film Stroszek

Stroszek Foto (Ausschnitt): © Werner Herzog Film

Di, 08.10.2019

Litauische M. Mazvydas Nationalbibliothek

Gedimino pr. 51
Vilnius

2. Teil des Filmprogramms „Die Welten des Werner Herzog“

Deutschland, 1976, 108 Min., 35mm, Farbe
Idee, Buch und Regie: Werner Herzog
Kamera: Thomas Mauch
Schnitt: Beate Mainka-Jellinghaus
Szenenbild: Henning von Giercke
Ton: Haymo Henry Heyder
Darsteller: Bruno S., Eva Mattes, Clemens Scheitz, Pitt  Bedewitz, Wilhelm von Homburg

In Originalsprache mit litauischen Untertiteln

Bruno Stroszek, ein Berliner Straßenmusikant, wird zum wiederholten Male aus dem Gefängnis entlassen und trifft in einer Bar auf Eva, einer Prostituierten, die von ihrem Zuhälter bedroht wird. Um sie zu beschützen, nimmt Bruno sie mit in seine Wohnung, auf die sein Freund und Nachbar Scheitz aufgepasst hat, während Bruno im Gefängnis war. Doch der Zuhälter findet Eva schnell und verwüstet die Wohnung. Scheitz schlägt daraufhin vor, nach Amerika auszuwandern, wo sich die drei einen Wohnwagen kaufen. Doch die Idylle ihres neuen Lebens hält nicht lange: Bald schon geht Eva wieder anschaffen, um die Schulden für den Wohnwagen abzubezahlen und brennt schließlich mit zwei Truckern durch. Scheitz und Bruno verlieren ihren Wohnwagen, da sie den Kredit nicht rechtzeitig zurückzahlen können. Aus letzter Verzweiflung überfallen die beiden Freunde einen Friseursalon. Scheitz wird sofort in Gewahrsam genommen, während sich Bruno wieder auf die Flucht begibt.

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