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16:00 Uhr
Pettersson & Findus - Kleiner Quälgeist, große Freundschaft - Kinderkino!
Kinderfilm, freigegeben ab 6 Jahre|Regie: Ali Samadi Ahadi, 2014, Farbe, 90 min
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Goethe-Institut Peru, Lima 15072
- Sprache Deutsch mit Spanisch UT
- Preis Eintritt frei, begrenzte Sitzkapazität
Pettersson & Findus, ein Film von Ali Samadi Ahadi
Der alte Schwede Pettersson, Bauer und Erfinder, lebt, allein mit seinen Haustieren, in einer einsamen, aber idyllischen Gegend. Eines Tags drängt ihm seine Nachbarin Beda einen kleinen, im Wald gefundenen Kater auf. Als das kleine Tier plötzlich zu sprechen beginnt, ändert sich Petterssons Leben gründlich. Nun ist er nicht mehr allein. Sein kleiner, manchmal übermütiger, manchmal hoch empfindlicher Freund sorgt für einige überraschende Abenteuer und lernt: geteilte Freude ist doppelte Freude.
Hier der Trailer zum Film!
MEHR ZUM FILM
Der alte Pettersson hackt Holz, schaut nach den Hühnern im Stall, besucht seinen Bastelschuppen, in dem er an einem mechanischen „Krümel-vom-Tisch-Feger“ tüftelt und scheint mit dem Leben in seiner abgeschiedenen schwedischen Idylle durchaus zufrieden zu sein. So muss ihm seine Nachbarin Beda Andersson den kleinen Kater erst aufdrängen, bevor er den neuen Freund ins Herz schließt. Das verängstigte Tier hatte sich in einer stürmischen Nacht in einer Baumhöhle versteckt und war am Morgen von Happo, dem wenig gelehrigen Hund von Gustavsson, aufgestöbert worden. Beda hat den kleinen Kater gefunden und ihm das Leben gerettet. Pettersson will ihn zunächst nicht haben. Beda überzeugt ihn: „Man passt auf sich selbst am besten auf, wenn man auf jemand anderen aufpasst!“
Am nächsten Morgen fürchtet Pettersson, er habe seinen Verstand verloren: der Kater spricht! Und er will eine Clowns-Hose haben, die er in einem Magazin gesehen hat. Pettersson schneidert sie für das Tier, das er insgeheim längst als Findelkind adoptiert hat und „Findus“ nennt. Auch vorher war sein Leben nicht so einsam, wie es den Anschein hatte. Wortreich träumen seine Hühner im Stall von einem Hahn. Der einzige Hahn in der Gegend lebt bei Gustavsson und geht dem mit seinem ständigen Krähen so auf die Nerven, dass er ihn schlachten möchte. Versteckt unterm Dach leben die zwar winzigen, aber übermütigen und diebischen Mucklas, eine Mischung aus Kobold und Maus, stets zu Streichen und Schabernack aufgelegt. Als Findus ihren Gesang hört und nach den Urhebern sucht, muss er schnell für seine Neugier büßen, er stürzt in die Tiefe und muss sich vor Happo und einem Fuchs in Sicherheit bringen. Pettersson findet ihn in einer Kiste und befreit ihn.
Zum Geburtstag bekommt Findus eine Torte. Sie schmeckt ihm so gut, dass er gleich für mehrere Geburtstage im Jahr plädiert. Der Kater rettet Pettersson mutig vor Gustavssons Stier. Auch Beda bewährt sich wieder als Retterin und bringt den von der Schlachtung bedrohten Hahn zu Pettersson; dessen Hennen sind glücklich, aber eifersüchtig. Die Geschichten einer Rettung setzen sich fort: Findus und Pettersson erwarten für die Nacht den Fuchs und wollen dem Hühnendieb mit einer explodierenden Attrappe einen bösen Streich spielen. Im letzten Moment bekommt Findus Mitleid und warnt den Fuchs. Noch sieht der Kater sein Glück gefährdet, denn er ist bodenlos eifersüchtig auf den Hahn und verlässt Petterssons kleinen Hof, um jedoch bald wieder zurückzukehren. Erneut wird gefeiert, mit der üblichen Pfannkuchentorte. Gemeinsam singen die Gäste ein Loblied auf die Möglichkeit, miteinander zu teilen und voneinander zu lernen. „Erziehung besteht hier nicht aus pädagogischen Konzepten, sondern bedingungsloser Liebe und Zuwendung, die auch Freiheit lässt.“ (DIE ZEIT)
Hans Günther Pflaum, 01.09.2016
Der alte Schwede Pettersson, Bauer und Erfinder, lebt, allein mit seinen Haustieren, in einer einsamen, aber idyllischen Gegend. Eines Tags drängt ihm seine Nachbarin Beda einen kleinen, im Wald gefundenen Kater auf. Als das kleine Tier plötzlich zu sprechen beginnt, ändert sich Petterssons Leben gründlich. Nun ist er nicht mehr allein. Sein kleiner, manchmal übermütiger, manchmal hoch empfindlicher Freund sorgt für einige überraschende Abenteuer und lernt: geteilte Freude ist doppelte Freude.
Hier der Trailer zum Film!
MEHR ZUM FILM
Der alte Pettersson hackt Holz, schaut nach den Hühnern im Stall, besucht seinen Bastelschuppen, in dem er an einem mechanischen „Krümel-vom-Tisch-Feger“ tüftelt und scheint mit dem Leben in seiner abgeschiedenen schwedischen Idylle durchaus zufrieden zu sein. So muss ihm seine Nachbarin Beda Andersson den kleinen Kater erst aufdrängen, bevor er den neuen Freund ins Herz schließt. Das verängstigte Tier hatte sich in einer stürmischen Nacht in einer Baumhöhle versteckt und war am Morgen von Happo, dem wenig gelehrigen Hund von Gustavsson, aufgestöbert worden. Beda hat den kleinen Kater gefunden und ihm das Leben gerettet. Pettersson will ihn zunächst nicht haben. Beda überzeugt ihn: „Man passt auf sich selbst am besten auf, wenn man auf jemand anderen aufpasst!“
Am nächsten Morgen fürchtet Pettersson, er habe seinen Verstand verloren: der Kater spricht! Und er will eine Clowns-Hose haben, die er in einem Magazin gesehen hat. Pettersson schneidert sie für das Tier, das er insgeheim längst als Findelkind adoptiert hat und „Findus“ nennt. Auch vorher war sein Leben nicht so einsam, wie es den Anschein hatte. Wortreich träumen seine Hühner im Stall von einem Hahn. Der einzige Hahn in der Gegend lebt bei Gustavsson und geht dem mit seinem ständigen Krähen so auf die Nerven, dass er ihn schlachten möchte. Versteckt unterm Dach leben die zwar winzigen, aber übermütigen und diebischen Mucklas, eine Mischung aus Kobold und Maus, stets zu Streichen und Schabernack aufgelegt. Als Findus ihren Gesang hört und nach den Urhebern sucht, muss er schnell für seine Neugier büßen, er stürzt in die Tiefe und muss sich vor Happo und einem Fuchs in Sicherheit bringen. Pettersson findet ihn in einer Kiste und befreit ihn.
Zum Geburtstag bekommt Findus eine Torte. Sie schmeckt ihm so gut, dass er gleich für mehrere Geburtstage im Jahr plädiert. Der Kater rettet Pettersson mutig vor Gustavssons Stier. Auch Beda bewährt sich wieder als Retterin und bringt den von der Schlachtung bedrohten Hahn zu Pettersson; dessen Hennen sind glücklich, aber eifersüchtig. Die Geschichten einer Rettung setzen sich fort: Findus und Pettersson erwarten für die Nacht den Fuchs und wollen dem Hühnendieb mit einer explodierenden Attrappe einen bösen Streich spielen. Im letzten Moment bekommt Findus Mitleid und warnt den Fuchs. Noch sieht der Kater sein Glück gefährdet, denn er ist bodenlos eifersüchtig auf den Hahn und verlässt Petterssons kleinen Hof, um jedoch bald wieder zurückzukehren. Erneut wird gefeiert, mit der üblichen Pfannkuchentorte. Gemeinsam singen die Gäste ein Loblied auf die Möglichkeit, miteinander zu teilen und voneinander zu lernen. „Erziehung besteht hier nicht aus pädagogischen Konzepten, sondern bedingungsloser Liebe und Zuwendung, die auch Freiheit lässt.“ (DIE ZEIT)
Hans Günther Pflaum, 01.09.2016
Ort
Goethe-Institut Peru
Jirón Nazca 722
Jesús María
Lima 15072
Peru
Jirón Nazca 722
Jesús María
Lima 15072
Peru