21.11.2017, 17:30 - 20:00 Uhr
Stimmen weiblicher Geflüchteter - Grenzen durchbrechen
internationale Diskussionsrunde|Eine Kooperation der Organisation Mulheres sem Fronteiras und der Friedrich-Ebert-Stiftung
-
Goethe-Institut Lissabon, Lissabon
- Sprache Portugiesisch, Englisch und Deutsch mit Simultanübersetzung in Portugiesisch und Englisch
- Preis Der Eintritt ist frei, um Voranmeldung via Online-Formular bis zum 20.11.2017 wird gebeten
Am Dienstag, den 21. November findet von 17.30 Uhr bis 20.00 Uhr die internationale Diskussionsrunde Stimmen weiblicher Geflüchteter - Grenzen durchbrechen (Vozes Refugiadas, Quebrando Barreiras) im Auditorium des Goethe-Instituts in Lissabon statt. Thematisiert wird die Situation weiblicher Geflüchteter.
Teilnehmer an der Diskussion sind vier Experten dieses Gebiets:
Iman Bugaighis, eine der Wortführerinnen der Revolution in Libyen, die seit 2016 in Lissabon lebt, Soraya Moket von DaMigra, dem deutschen Dachverband der Migrantinnenorganisationen, Francisca Gorjão Henriques, Mitgründerin und Präsidentin der Organisation Pão a Pão, ein Projekt zur Integration von Geflüchteten aus dem Nahen Osten durch Einbindung in Restaurants arabischer Küche, und Emellin de Oliveira, Anwältin und Wissenschaftlerin im Bereich Migration und Völkerrecht. Moderiert wird die Diskussion von Catarina Marques Rodrigues, sie ist Journalistin bei RTP, und arbeitet vor allem im Bereich der Menschenrechte.
Das Projekt Vozes Refugiadas (Stimmen weiblicher Geflüchteter) wurde von der Organisation Mulheres sem Fronteiras (Frauen ohne Grenzen) initiiert. Zusammen mit der Unterstützung anderer Initiativen will das Projekt die Stimmen in Portugal lebender, geflüchteter Frauen und Mädchen hörbar machen und ihren Erfahrungen, Geschichten, Bedürfnissen und Forderungen eine Plattform geben. Die internationale Diskussion Vozes Refugiadas – Quebrando Barreiras, die in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert wurde, ist die erste Veranstaltung dieses Projekts. Geflüchtete Frauen und Organisationen, die Projekte mit und für geflüchtete Frauen und Mädchen organisieren, sind eingeladen, ihre Erfahrungen zu teilen.
Wir laden alle Interessierten ein, an der Debatte teilzunehmen.
Teilnehmer an der Diskussion sind vier Experten dieses Gebiets:
Iman Bugaighis, eine der Wortführerinnen der Revolution in Libyen, die seit 2016 in Lissabon lebt, Soraya Moket von DaMigra, dem deutschen Dachverband der Migrantinnenorganisationen, Francisca Gorjão Henriques, Mitgründerin und Präsidentin der Organisation Pão a Pão, ein Projekt zur Integration von Geflüchteten aus dem Nahen Osten durch Einbindung in Restaurants arabischer Küche, und Emellin de Oliveira, Anwältin und Wissenschaftlerin im Bereich Migration und Völkerrecht. Moderiert wird die Diskussion von Catarina Marques Rodrigues, sie ist Journalistin bei RTP, und arbeitet vor allem im Bereich der Menschenrechte.
Das Projekt Vozes Refugiadas (Stimmen weiblicher Geflüchteter) wurde von der Organisation Mulheres sem Fronteiras (Frauen ohne Grenzen) initiiert. Zusammen mit der Unterstützung anderer Initiativen will das Projekt die Stimmen in Portugal lebender, geflüchteter Frauen und Mädchen hörbar machen und ihren Erfahrungen, Geschichten, Bedürfnissen und Forderungen eine Plattform geben. Die internationale Diskussion Vozes Refugiadas – Quebrando Barreiras, die in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert wurde, ist die erste Veranstaltung dieses Projekts. Geflüchtete Frauen und Organisationen, die Projekte mit und für geflüchtete Frauen und Mädchen organisieren, sind eingeladen, ihre Erfahrungen zu teilen.
Wir laden alle Interessierten ein, an der Debatte teilzunehmen.
Links zum Thema
Ort
Goethe-Institut Lissabon
Campo do Mátires da Pátria 37
1169-016 Lissabon
Portugal
Campo do Mátires da Pátria 37
1169-016 Lissabon
Portugal
Veranstaltungsort: Auditorium