12.11.2018, 19:00 Uhr
Edvard Grieg
Konzert|Konzert im Rahmen des 175. Geburtstags des Musikers
-
Goethe-Institut Lissabon, Lissabon
- Preis Eintritt frei
Auf Einladung der norwegischen Botschaft geben am 12. November um 19:00 Uhr die Pianistinnen Anne Kaasa und Daniela Ignazzitto, und die Cellistin Maria José Falcão im Goethe-Institut in Lissabon ein Konzert mit Werken Edvard Griegs. Anlass ist der 175. Geburtstag des norwegischen Komponisten. Im Anschluss lädt die norwegische Botschaft zu einem Cocktail ein.
Edvard Grieg (1843-1907) gilt als der bedeutendste norwegische Komponist aller Zeiten. Das Werk des Romantikers und Pioniers der Weiterentwicklung der Harmonik im späten 19. Jahrhundert ist eng mit der traditionellen norwegischen Volksmusik verbunden, die Grieg maßgeblich zur Schaffung eines neuen Genres norwegischer Musik inspirierte. Seine musikalische Sprache prägte entscheidend den Charakter „norwegischer Musik“ für die kommenden Generationen. Auf dem Programm des ca. einstündigen Konzerts stehen die Werke Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65 Nr. 6, Sonate a-Moll für Klavier und Violoncello op. 36 und Norwegische Tänze op. 35.
Die norwegische Pianistin Anne Kaasa lebt in Portugal. Als Solistin trat sie u. a. in der Wigmore Hall (London), in der Fundação Calouste Gulbenkian, im Centro Cultural de Belém sowie bei internationalen Festivals in Portugal und im Ausland auf. Der französischen Musikzeitschrift Le Monde de la Musique zufolge zeichnet sich ihre Kunst durch eine besondere Tiefe ihrer Interpretationen, den fließenden musikalischen Ausdruck und einen feinfühligen Anschlag aus.
Die Pianistin Daniela Ignazzitto unterrichtet am Conservatório Nacional und an der Academia Amadores de Música in Lissabon. Sie studierte u. a. bei Lya De Barberiis, Jorge Moyano, Aldo Ciccolini, Sequeira Costa, Dimitri Baskirov und Avidis Kouyoumdjian. Für RTP gab sie verschiedene Solo-Konzerte und trat auf bedeutenden Bühnen wie dem Teatro Massimo e Amici della Musica in Palermo, der Associazione Musicale Dino Ciani in Mailand und dem Centro Cultural de Belém in Lissabon auf.
Die Cellistin Maria José Falcão schloss ihr Studium am Conservatório Nacional in Lissabon mit Auszeichnung ab. Weitere Studien führten sie nach Paris zu Paul Tortelier. Falcão wurde zwei Mal mit dem Giulhermina Suggia-Preis ausgezeichnet. Sie war erste Cellistin beim portugiesischen Rundfunkorchester und beim Orchester der Fundação Calouste Gulbenkian, außerdem Solo-Cellistin beim Kammerorchester in Lausanne in der Schweiz. Sie unterrichtete an den Musikhochschulen in Lausanne und Lissabon und gab zahlreiche Konzerte in Portugal und im Ausland.
Edvard Grieg (1843-1907) gilt als der bedeutendste norwegische Komponist aller Zeiten. Das Werk des Romantikers und Pioniers der Weiterentwicklung der Harmonik im späten 19. Jahrhundert ist eng mit der traditionellen norwegischen Volksmusik verbunden, die Grieg maßgeblich zur Schaffung eines neuen Genres norwegischer Musik inspirierte. Seine musikalische Sprache prägte entscheidend den Charakter „norwegischer Musik“ für die kommenden Generationen. Auf dem Programm des ca. einstündigen Konzerts stehen die Werke Hochzeitstag auf Troldhaugen op. 65 Nr. 6, Sonate a-Moll für Klavier und Violoncello op. 36 und Norwegische Tänze op. 35.
Die norwegische Pianistin Anne Kaasa lebt in Portugal. Als Solistin trat sie u. a. in der Wigmore Hall (London), in der Fundação Calouste Gulbenkian, im Centro Cultural de Belém sowie bei internationalen Festivals in Portugal und im Ausland auf. Der französischen Musikzeitschrift Le Monde de la Musique zufolge zeichnet sich ihre Kunst durch eine besondere Tiefe ihrer Interpretationen, den fließenden musikalischen Ausdruck und einen feinfühligen Anschlag aus.
Die Pianistin Daniela Ignazzitto unterrichtet am Conservatório Nacional und an der Academia Amadores de Música in Lissabon. Sie studierte u. a. bei Lya De Barberiis, Jorge Moyano, Aldo Ciccolini, Sequeira Costa, Dimitri Baskirov und Avidis Kouyoumdjian. Für RTP gab sie verschiedene Solo-Konzerte und trat auf bedeutenden Bühnen wie dem Teatro Massimo e Amici della Musica in Palermo, der Associazione Musicale Dino Ciani in Mailand und dem Centro Cultural de Belém in Lissabon auf.
Die Cellistin Maria José Falcão schloss ihr Studium am Conservatório Nacional in Lissabon mit Auszeichnung ab. Weitere Studien führten sie nach Paris zu Paul Tortelier. Falcão wurde zwei Mal mit dem Giulhermina Suggia-Preis ausgezeichnet. Sie war erste Cellistin beim portugiesischen Rundfunkorchester und beim Orchester der Fundação Calouste Gulbenkian, außerdem Solo-Cellistin beim Kammerorchester in Lausanne in der Schweiz. Sie unterrichtete an den Musikhochschulen in Lausanne und Lissabon und gab zahlreiche Konzerte in Portugal und im Ausland.
Ort
Goethe-Institut Lissabon
Campo do Mátires da Pátria 37
1169-016 Lissabon
Portugal
Campo do Mátires da Pátria 37
1169-016 Lissabon
Portugal
Auditorium