12.10.2019, 21:00 Uhr
Solace, Uta Gebert
Theater|Internationales Puppentheaterfestival Porto '19
-
Teatro Rivoli Porto, Porto
- Preis 7 €
Am 12. Oktober um 21:00 Uhr wird das Stück Solace der deutschen Regisseurin und Puppenspielerin Uta Gebert im Rahmen des Internationalen Marionettenfestivals im Teatro Rivoli iin Porto aufgeführt.
Das lateinische Wort „solace“ bedeutet Trost, aber auch Unterstützung. Jeder Mensch braucht hin und wieder Trost. Getröstet zu werden, ist ein menschliches Grundbedürfnis: individuell, zur Bewältigung der alltäglichen “Tristesse”, und kollektiv, wenn gesellschaftliche Werte auf dem Spiel stehen oder ein emanzipatorisches politisches Ideal verloren geht. Wie kann man Schmerzen lindern und weiterleben? Wie kann man Leid verarbeiten?
In ihrem neuen Stück befasst sich die Berliner Künstlerin mit der Fähigkeit des Menschen, Katastrophen, Kriege und Exil sowie das Trauma, das diese Ereignisse hervorrufen können, zu überleben. Die Hoffnung ist in diesem Werk ein Akt des Widerstands.
Uta Gebert verwandelt die Bühne in einen Käfig der Erinnerungen, in dem die Vergangenheit auf die Gegenwart (und die Geister der Zukunft) trifft. Das Bühnenbild beschwört so eine abwesende Gegenwart und eine gegenwärtige Abwesenheit zugleich. In „Solace“ öffnet Uta Gebert ihren Marionetten, den Gegenständen und dem Publikum den Weg zu einer Konfrontation von Elementen, die die Vernunft normalerweise trennt: Lebende und Tote, Realität und Phantasie, Liebe und Gleichgültigkeit, Wut und Melancholie.
Das Goethe-Institut Portugal unterstützt diese Veranstaltung.
Das lateinische Wort „solace“ bedeutet Trost, aber auch Unterstützung. Jeder Mensch braucht hin und wieder Trost. Getröstet zu werden, ist ein menschliches Grundbedürfnis: individuell, zur Bewältigung der alltäglichen “Tristesse”, und kollektiv, wenn gesellschaftliche Werte auf dem Spiel stehen oder ein emanzipatorisches politisches Ideal verloren geht. Wie kann man Schmerzen lindern und weiterleben? Wie kann man Leid verarbeiten?
In ihrem neuen Stück befasst sich die Berliner Künstlerin mit der Fähigkeit des Menschen, Katastrophen, Kriege und Exil sowie das Trauma, das diese Ereignisse hervorrufen können, zu überleben. Die Hoffnung ist in diesem Werk ein Akt des Widerstands.
Uta Gebert verwandelt die Bühne in einen Käfig der Erinnerungen, in dem die Vergangenheit auf die Gegenwart (und die Geister der Zukunft) trifft. Das Bühnenbild beschwört so eine abwesende Gegenwart und eine gegenwärtige Abwesenheit zugleich. In „Solace“ öffnet Uta Gebert ihren Marionetten, den Gegenständen und dem Publikum den Weg zu einer Konfrontation von Elementen, die die Vernunft normalerweise trennt: Lebende und Tote, Realität und Phantasie, Liebe und Gleichgültigkeit, Wut und Melancholie.
Das Goethe-Institut Portugal unterstützt diese Veranstaltung.
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Ort
Teatro Rivoli Porto
Teatro Municipal Rivoli
Praça D. João I
4000-295 Porto
Portugal
Teatro Municipal Rivoli
Praça D. João I
4000-295 Porto
Portugal