28.10. - 25.11.2023
Folha de Sala
Ausstellung|von Rui Mota
-
Sputenik the window, Porto
- Preis Eintritt frei
Am 28. Oktober, ab 16 Uhr, wird die Ausstellung Folha de sala von Rui Mota in der Galerie Sputenik the Window eröffnet. Die Werke sind dort bis zum 25. November zu sehen.
Tauschen wir das "Was" gegen das "Wie" aus - gegen das "Wo", das "Wann", das "Wer". Lasst uns in negativen Räumen denken. Wir sollten die Protagonist*innen dezentralisieren. Umarmen wir die Extrovertiertheit. Akzeptieren wir die Variation und lassen wir die Posteriorität wegfallen. Fügen wir das Unauslöschliche hinzu. Ignorieren wir die Objekte, wohl wissend, dass sie nichts weiter als Gassen sind, und konzentrieren wir uns auf das, was schon da ist. Denken wir nicht an das Symbolische, das Referentielle oder das Figürliche, sondern an das Räumliche, das Zeitliche und das Partizipative. Machen wir uns bewusst, dass die Kunst, wie alles andere auch, ein immerwährendes unfertiges Produkt ist, das mehr den Umständen als der*dem Künstler*in zu verdanken ist. Sehen wir, wie diese Person nicht weiß, was sie tut und wie sie nicht weiß, was sie sagt.
Rui Mota (1997) hat einen Master in Bildhauerei - Plastische Kunst der FBAUP. Nun arbeitetet er als Assistenzprofessor am Fachbereich für plastische Kunst, Abteilung Bildhauerei, an der FBAUP und hat ein Forschungstipendium der FCT für seine Promotion in plastischer Kunst. Seit 2018 stellt er als Einzelkünstler und als Mitglied des Kollektivs Lab.25 seine Werke aus. Seit 2022 ist er Mitglied und Mitbegründer des Kollektivs Araújo Mota Teixeira.
Tauschen wir das "Was" gegen das "Wie" aus - gegen das "Wo", das "Wann", das "Wer". Lasst uns in negativen Räumen denken. Wir sollten die Protagonist*innen dezentralisieren. Umarmen wir die Extrovertiertheit. Akzeptieren wir die Variation und lassen wir die Posteriorität wegfallen. Fügen wir das Unauslöschliche hinzu. Ignorieren wir die Objekte, wohl wissend, dass sie nichts weiter als Gassen sind, und konzentrieren wir uns auf das, was schon da ist. Denken wir nicht an das Symbolische, das Referentielle oder das Figürliche, sondern an das Räumliche, das Zeitliche und das Partizipative. Machen wir uns bewusst, dass die Kunst, wie alles andere auch, ein immerwährendes unfertiges Produkt ist, das mehr den Umständen als der*dem Künstler*in zu verdanken ist. Sehen wir, wie diese Person nicht weiß, was sie tut und wie sie nicht weiß, was sie sagt.
Rui Mota (1997) hat einen Master in Bildhauerei - Plastische Kunst der FBAUP. Nun arbeitetet er als Assistenzprofessor am Fachbereich für plastische Kunst, Abteilung Bildhauerei, an der FBAUP und hat ein Forschungstipendium der FCT für seine Promotion in plastischer Kunst. Seit 2018 stellt er als Einzelkünstler und als Mitglied des Kollektivs Lab.25 seine Werke aus. Seit 2022 ist er Mitglied und Mitbegründer des Kollektivs Araújo Mota Teixeira.
Ort
Sputenik the window
Rua do Bonjardim nº1340
4000-123 Porto
Portugal
Rua do Bonjardim nº1340
4000-123 Porto
Portugal