Schnelleinstieg:

Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)

Anita Čeko

Anita Čeko © Anita Čeko Anita Čeko wurde 1987 in Zadar geboren, wuchs in Split auf, lebt und arbeitet in Zagreb. Sie studierte Filmdramaturgie an der Akademie für Schauspielkunst  in Zagreb (2017) und Psychologie an der Philosophischen Fakultät der Universität in Zagreb (2013). Sie arbeitet als Dramaturgin und Drehbuchautorin und interessiert sich für die Arbeit an Dramatexten. Für ihre Drehbücher erhielt sie eigenständig Unterstützungen des Kroatischen audiovisuellen Zentrums (HAVC) für die Entwicklung von Drehbüchern für Spielfilme: das Drehbuch Viktorija (2020), das ebenfalls im Rahmen des Ars Septima Wettbewerbs geehrt wurde, das Drehbuch Čudna jada (Seltsame Leiden, 2014), das im Rahmen des Drehbuchprogramms „Branko Bauer“ der Gesellschaft kroatischer Filmregisseur*innen (DHFR) entwickelt wurde, und für das Drehbuch I bili smo pingvini (Und wir waren Pinguine, 2013), das später als Fernsehdramaserie entwickelt wurde. Als Co-Drehbuchautorin arbeitet sie an der Entwicklung der Fernsehdramaserie Sjene u mraku (Schatten im Dunkeln) bei der Produktionsfirma Castor Multimedia (2019 und 2020) mit. Sie ist Drehbuchautorin des preisgekrönten Kurzfilms Stepska lisica (Steppenfuchs, 2018) und des Kurzfilms Lara (2011). Im Filmverein Kinoklub Zagreb dreht sie Autorenfilme, darunter den mehrfach preisgekrönten dokumentarisch-experimentellen Film Jabuka, tri dvopeka, jogurt, (Apfel, drei Zwiebäcke, Joghurt, 2019) und den Dokumentarfilm Blizina (Nähe, 2019). Unter ihren dramatischen Texten heben sich Nenad X (2017) und Nasukani (Gestrandete 2018) besonders hervor. Derzeit schreibt sie einen Dramatext, bereitet einen Dokumentarfilm vor und entwickelt einen neuen Dramatext für das New Stages South-East Programm mit dem Arbeitstitel Što ćemo ostaviti u kadru (Was belassen wir im Bild). Sie ist ein aktives Mitglied des Berufsverbandes der Drehbuchautor*innen und Dramatiker*innen (SPID) und des Filmvereins Kinoklub Zagreb.

Top