Ausstellung
Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder

Paula Modersohn-Becker - Ausstellung Q © Institut für Auslandsbeziehungen

 


 

"Man müsste beim Bildermalen gar nicht so sehr an die Natur denken. (...) Meine persönliche Empfindung ist die Hauptsache."

Diese Worte stammen von einer der bekanntesten deutschen Künstlerinnen ihrer Zeit – Paula Modersohn-Becker. Um ihren Traum zu verwirklichen, nicht im Atelier, sondern direkt in der Natur zu malen, zog sie in die Künstlerkolonie Worpswede.

Im Gegensatz zu ihren Kollegen Otto Modersohn, Hans am Ende, Fritz Mackensen, Fritz Overbeck und Heinrich Vogeler entwickelte Paula einen völlig eigenen Stil. Ihre Werke zeichnen sich nicht durch ein Übermaß an Farben, sondern durch Schlichtheit und Ausdruckskraft der Formen aus. Die legendären Landschaften – Moore, Wälder und die unendliche Natur – sind in ihrem Schaffen und in den Arbeiten der Worpsweder Künstler für die Nachwelt erhalten geblieben. Gerade durch Paula Modersohn-Becker und ihre Weggefährten wurde Worpswede zu einem bekannten Kunstzentrum.
Trotz ihres kurzen Lebens hinterließ Paula Modersohn-Becker einen tiefen Eindruck in der Kunstgeschichte. Ihre Werke sind nicht nur in Bremen, sondern auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt und geschätzt.

Dank der Unterstützung des ifa wurde die Ausstellung „Paula Modersohn-Becker und die Worpsweder Künstler“ 2025 nach Usbekistan gebracht und bisher in Samarkand und Urgench gezeigt. Derzeit setzt sie ihre Reise durch die Regionen Usbekistans fort.

Aktuelle Informationen zu den laufenden Ausstellungen finden Sie im Veranstaltungskalender auf unserer Website.

 

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