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18:30 Uhr

Die Kunst nach Marcel Duchamp

Vortragsreihe von Pravdoliub Ivanov|10 Visuelle Erzählungen über die Gegenwartskunst

  • Goethe-Institut Bulgarien, Sofia

Quadratisches grafisches Banner mit einem Hintergrundfoto mehrerer gerahmter Kunstdrucke der „Campbell’s Soup“-Serie von Andy Warhol. In der Mitte liegt eine großflächige pinke, kreuzförmige Grafik mit dunkelroter Kontur. Darauf steht in bulgarischer Sprache der Titel „10 визуални разказа за съвременно изкуство“ und der Name „Правдолюб Иванов“. Unten links befindet sich die Nummer „4.“. Am unteren Rand steht der Text „НАСЛЕДСТВОТО НА ДЮШАН“ sowie eine kleinere Unterzeile. Links oben ist das Logo des Goethe‑Instituts platziert. © Rada Miladinova

Quadratisches grafisches Banner mit einem Hintergrundfoto mehrerer gerahmter Kunstdrucke der „Campbell’s Soup“-Serie von Andy Warhol. In der Mitte liegt eine großflächige pinke, kreuzförmige Grafik mit dunkelroter Kontur. Darauf steht in bulgarischer Sprache der Titel „10 визуални разказа за съвременно изкуство“ und der Name „Правдолюб Иванов“. Unten links befindet sich die Nummer „4.“. Am unteren Rand steht der Text „НАСЛЕДСТВОТО НА ДЮШАН“ sowie eine kleinere Unterzeile. Links oben ist das Logo des Goethe‑Instituts platziert. © Rada Miladinova

Vorlesung 4
Die Kunst nach Marcel Duchamp
Ideen und Inspirationen, die aus dem Schaffen von Marcel Duchamp hervorgegangen sind

Zur Vorlesung

Dies ist die abschließende Vorlesung des ersten Moduls, das den frühen Avantgarden und ihrem Einfluss auf die zeitgenössische Kunst gewidmet ist.
Ein visueller Marathon durch Werke, Strömungen und Künstler:innen, die von Duchamps Schaffen beeinflusst wurden oder direkt darauf Bezug nehmen – von Arte Povera, Pop Art und Soft Sculpture bis hin zu Konzeptkunst und Op-Art. Präsentiert werden Künstler:innen wie Sarah Lucas, Felix Gonzalez-Torres, Robert Gober, Pipilotti Rist, Doris Salcedo, Ivan Mudov, Vikenti Komitski, Alora & Galadriel und viele weitere.

Zur Vorlesungsreihe

Diese öffentliche Vorlesungsreihe ist keine Kunstgeschichte im klassischen Sinne. Sie versteht sich als eine Reihe visueller Spaziergänge – von den frühen Avantgarden bis in die Gegenwart.
Ein freies Flanieren durch die Bilder der letzten hundert Jahre, durch zentrale Texte, durch überwältigendes Bildmaterial, unsichtbare Verbindungen und Schnittstellen – sowie durch die persönlichen Überlegungen und Eindrücke eines Künstlers, der davon überzeugt ist, dass Gegenwartskunst von jedem verstanden werden kann, der Neugier auf die Welt mitbringt, in der wir leben.