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16:00–18:00 Uhr
Cyberfeministische Perspektiven in Theater und Medienkunst
Workshop|Im Rahmen des KI-Kurzfilmwettbewerbs "AIsolation"
-
Goethe-Institut Peking 798 Art District
- Preis Teilnahme per Anmeldung
- Teil der Reihe: KI-Kurzfilmwettbewerb „AIsolation“
Zeit: 28.08.2026, 16:00 – 18:00 Uhr
Sprache: Englisch
Leitung des Workshops: Rosa Wernecke
Ort: Goethe-Institut China
Adresse: Originality Square, 798 Art District, Chaoyang District, Beijing
Für die Anmeldung klicken Sie bitte hier. Die Anmeldefrist endet am 21. August 2026. Erfolgreiche Anmeldungen erhalten bis zum 25. August 2026 eine Nachricht per E-Mail oder SMS vom Veranstalter.
Das Goethe-Institut China lädt am 28. August 2026 zu einem Workshop mit der Künstlerin und Mediengestalterin Rosa Wernecke ein. Im Zentrum steht ihre künstlerische Praxis an der Schnittstelle von Theater, Performance und Medienkunst. Dabei geht es um die Frage, wie cyberfeministische Perspektiven nicht nur als inhaltliche Position, sondern auch als Methode und Praxis der künstlerischen Produktion wirksam werden können.
Ausgehend von diesen Perspektiven setzt sich Wernecke damit auseinander, wie sich das Verhältnis von Körper, Technologie und künstlerischer Produktion neu denken lässt. Anhand konkreter Arbeiten aus ihrer Theater- und Medienkunstpraxis werden dabei künstlerische Strategien vorgestellt und diskutiert: Welche neuen Erzählformen entstehen, wenn Körper, Maschinen und gesellschaftliche Strukturen miteinander in Beziehung treten? Wie können traditionelle Hierarchien und Rollenbilder in Produktionsprozessen hinterfragt werden? Was verändert sich, wenn Licht, Sound, Video und digitale Technologien nicht nur als Werkzeuge, sondern als aktive Bestandteile und Mitgestalter einer künstlerischen Arbeit verstanden werden? Und wie können daraus neue Formen der Wahrnehmung, des Austauschs und des Zusammenseins entstehen? Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, wie Kunst das sichtbar und erfahrbar machen kann, was in gesellschaftlichen und künstlerischen Strukturen häufig verborgen oder unsichtbar bleibt.
Der Workshop richtet sich an Künstler*innen, Studierende, Kulturschaffende und alle, die sich für cyberfeministische Kunstpraxis, Theater, Performance und Medienkunst interessieren. Der Workshop wird in englischer Sprache stattfinden. Gute englische Kenntnisse sind erforderlich.
Rosa Wernecke (*1986) lebt und arbeitet in Berlin und Frankfurt. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Mediale Künste in Köln. In ihren Performances, Installationen und Videoarbeiten verbindet sie darstellende und bildende Kunst und entwickelt aus cyberfeministischer Perspektive neue Formen des Zusammenspiels von Körper, Technologie und Raum. Sie ist Mitbegründerin des Performance- und Medienkunstkollektivs Swoosh Lieu, dessen Arbeiten u. a. zur Tanzplattform Deutschland, zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens und zum Impulse Festival eingeladen wurden. Als Licht- und Videokünstlerin war sie an Produktionen u. a. am Radialsystem Berlin, der Elbphilharmonie Hamburg und der Ruhrtriennale beteiligt. Ihr KI-Kurzfilm „Before the Drop“ erhielt 2025 den Preis für die beste künstlerische Innovation im Wettbewerb „AIsolation“ des Goethe-Instituts und HAU. Sie unterrichtete Licht- und Videodesign u. a. am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und an der Universität der Künste Berlin. Im Sommersemester 2026 ist sie Vertretungsprofessorin für Digitale Kunst im Fachbereich Medienkunst an der HfG Karlsruhe.
Mehr Informationen:
swooshlieu.com
Instagram @rosawernecke
Sprache: Englisch
Leitung des Workshops: Rosa Wernecke
Ort: Goethe-Institut China
Adresse: Originality Square, 798 Art District, Chaoyang District, Beijing
Für die Anmeldung klicken Sie bitte hier. Die Anmeldefrist endet am 21. August 2026. Erfolgreiche Anmeldungen erhalten bis zum 25. August 2026 eine Nachricht per E-Mail oder SMS vom Veranstalter.
Das Goethe-Institut China lädt am 28. August 2026 zu einem Workshop mit der Künstlerin und Mediengestalterin Rosa Wernecke ein. Im Zentrum steht ihre künstlerische Praxis an der Schnittstelle von Theater, Performance und Medienkunst. Dabei geht es um die Frage, wie cyberfeministische Perspektiven nicht nur als inhaltliche Position, sondern auch als Methode und Praxis der künstlerischen Produktion wirksam werden können.
Ausgehend von diesen Perspektiven setzt sich Wernecke damit auseinander, wie sich das Verhältnis von Körper, Technologie und künstlerischer Produktion neu denken lässt. Anhand konkreter Arbeiten aus ihrer Theater- und Medienkunstpraxis werden dabei künstlerische Strategien vorgestellt und diskutiert: Welche neuen Erzählformen entstehen, wenn Körper, Maschinen und gesellschaftliche Strukturen miteinander in Beziehung treten? Wie können traditionelle Hierarchien und Rollenbilder in Produktionsprozessen hinterfragt werden? Was verändert sich, wenn Licht, Sound, Video und digitale Technologien nicht nur als Werkzeuge, sondern als aktive Bestandteile und Mitgestalter einer künstlerischen Arbeit verstanden werden? Und wie können daraus neue Formen der Wahrnehmung, des Austauschs und des Zusammenseins entstehen? Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, wie Kunst das sichtbar und erfahrbar machen kann, was in gesellschaftlichen und künstlerischen Strukturen häufig verborgen oder unsichtbar bleibt.
Der Workshop richtet sich an Künstler*innen, Studierende, Kulturschaffende und alle, die sich für cyberfeministische Kunstpraxis, Theater, Performance und Medienkunst interessieren. Der Workshop wird in englischer Sprache stattfinden. Gute englische Kenntnisse sind erforderlich.
Die Künstlerin
Rosa Wernecke (*1986) lebt und arbeitet in Berlin und Frankfurt. Sie studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen und Mediale Künste in Köln. In ihren Performances, Installationen und Videoarbeiten verbindet sie darstellende und bildende Kunst und entwickelt aus cyberfeministischer Perspektive neue Formen des Zusammenspiels von Körper, Technologie und Raum. Sie ist Mitbegründerin des Performance- und Medienkunstkollektivs Swoosh Lieu, dessen Arbeiten u. a. zur Tanzplattform Deutschland, zum Stückemarkt des Berliner Theatertreffens und zum Impulse Festival eingeladen wurden. Als Licht- und Videokünstlerin war sie an Produktionen u. a. am Radialsystem Berlin, der Elbphilharmonie Hamburg und der Ruhrtriennale beteiligt. Ihr KI-Kurzfilm „Before the Drop“ erhielt 2025 den Preis für die beste künstlerische Innovation im Wettbewerb „AIsolation“ des Goethe-Instituts und HAU. Sie unterrichtete Licht- und Videodesign u. a. am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Goethe-Universität Frankfurt und an der Universität der Künste Berlin. Im Sommersemester 2026 ist sie Vertretungsprofessorin für Digitale Kunst im Fachbereich Medienkunst an der HfG Karlsruhe.
Mehr Informationen:
swooshlieu.com
Instagram @rosawernecke
Ort
Goethe-Institut Peking 798 Art District
798 Art District
No. 2 Jiuxianqiao Road Chaoyang District
Beijing 100015
China
798 Art District
No. 2 Jiuxianqiao Road Chaoyang District
Beijing 100015
China
Ort
Goethe-Institut Peking 798 Art District
798 Art District
No. 2 Jiuxianqiao Road Chaoyang District
Beijing 100015
China
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No. 2 Jiuxianqiao Road Chaoyang District
Beijing 100015
China