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Residenzprogramme

Mit seinen Residenzprogrammen eröffnet das Goethe-Institut einen Raum für neue Perspektiven. Gerade im Zeitalter der Globalisierung ist es für Kulturschaffende besonders inspirierend, ihre Arbeiten in ganz spezifischen Orten zu verankern und für eine Weile frei von ökonomischem Druck ihren Projekten nachzugehen sowie nachhaltige Arbeitskontakte aufzubauen oder zu vertiefen.

Eine Künstlerin malt mit einem Pinsel weiße und grüne Striche auf eine Glasscheibe. Foto: Diana Lindbjerg

Unsere Residenzprogramme

Et foto fra Summer Session 2018, på billedet ses en række musikere, som spiller sammen. © JazzDanmark

Jazz
Summer Session 2022

Auch in diesem Jahr ermöglicht das Goethe-Institut in Zusammenarbeit mit JazzDanmark Musiker*innen aus Deutschland die Teilnahme an der Summer Session 2022 vom 7.-13. August in Dänemark.
 

Neonreklame Leipziger Baumwollspinnerei Foto: Uwe Walter, 2006

Bildende Kunst
Nordic Leipzig

In Zusammenarbeit mit Leipzig International Art Programme (LIA) bietet das Goethe-Institut dreimonatige Residenzaufenthalte für nordische Künstlerinnen und Künstlern im Kunst- und Kulturzentrum Leipziger Baumwollspinnerei an. 
Bewerbungsfrist für 2023: 30.09.2022

Hafenskulptur in Reykjavik, Island Foto (Zuschnitt): © colourbox.com

Literatur
Autor*innenresidenz

In Zusammenarbeit mit der UNESCO Literaturstadt Reykjavík vergibt das Goethe-Institut jährlich ein Stipendium an deutsche Autorinnen und Autoren. 
Bewerbungsfrist für 2023: 31.08.2022


Aktuelle Stipendiat*innen

Duy Nguyen © Ayo

Nordic Leipzig
Duy Nguyen (NO)

Duy Nguyen ist ein norwegisch-vietnamesischer Künstler, der mit den Medien Fotografie, Design und Video arbeitet. Während seines Aufenthalts bei LIA von August bis Oktober 2022 möchte er seine Kindheits- und Familienerinnerungen durch eine Mischung aus subjektiven Erinnerungen und Fantasie erforschen und rekonstruieren.

Der Autor Matthias Jügler sitzt in einem Fotoautomaten. Foto: Random House © Melina Mörsdorf Photography

Writer in Residence 2022
Matthias Jügler (DE)

Matthias Jügler, geboren 1984, ist im Frühjahr 2022 Writer in Residence. Er arbeitet derzeit an einem neuen Roman, dessen Handlung großteils in den 1990er Jahren in Reykjavík spielt. In persönlichen Gesprächen mit Einwohner*innen der isländischen Hauptstadt möchte er zum Beispiel der Frage nachgehen, wie sich das urbane Leben in den letzten 30 Jahren verändert hat. 

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