Der Fall der Freiheit – Kunst in Deutschland 1910–1945
Udstilling | ARoS zeigt Meisterwerke aus der Neuen Nationalgalerie Berlin in einer umfassenden Ausstellung
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ARoS, Aarhus
- Preis 150-200 DKK
In diesem Herbst präsentiert das Kunstmuseum ARoS in Aarhus Meisterwerke der Neuen Nationalgalerie Berlin, die erstmals in Dänemark zu sehen sind. Die gemeinsam von ARoS und der Neuen Nationalgalerie entwickelte Ausstellung Der Fall der Freiheit (dän. Titel: Frihedens Fald) versammelt bedeutende Werke aus einer der prägendsten Epochen des 20. Jahrhunderts.
Gezeigt werden vor allem deutsche Kunstwerke aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern wie Otto Dix (1891–1969), Hannah Höch (1889–1978), Wassily Kandinsky (1866–1944), Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Paul Klee (1879–1940) und Käthe Kollwitz (1867–1945).
Mehrere der gezeigten Künstlerinnen und Künstler wurden während der NS-Herrschaft verfolgt, ihre Werke verboten oder als „entartet“ diffamiert. Heute stehen diese Arbeiten als eindrucksvolle Zeugnisse für die Kraft der Kunst, Widerstand, Menschlichkeit und Hoffnung auszudrücken. In einer Zeit, in der auf der ganzen Welt erneut über Meinungsfreiheit, Identität und politische Kontrolle diskutiert wird, sind die politische Einflussnahme auf Kunst und Zensur auch gegenwärtig hochaktuelle Themen.
Donnerstag, 5. November, 17.00–18.30 Uhr: Tom Buk-Swienty im Gespräch mit Klaus Rothstein.
Ausgangspunkt sind die beiden Bücher über Berlin im Jahr 1945: Berlin brænder (Politikens Forlag, 2024) und Russerne kommer (Politikens Forlag, 2025). Donnerstag, 3. Dezember, 17.00–18.30 Uhr
Kirsten Thorup im Gespräch mit Klaus Rothstein. Im Mittelpunkt stehen die Romane Indtil vanvid, indtil døden (Gyldendal, 2020) und Mørket bag dig (Gyldendal, 2023).
Gezeigt werden vor allem deutsche Kunstwerke aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. Zu sehen sind unter anderem Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern wie Otto Dix (1891–1969), Hannah Höch (1889–1978), Wassily Kandinsky (1866–1944), Ernst Ludwig Kirchner (1880–1938), Paul Klee (1879–1940) und Käthe Kollwitz (1867–1945).
Mehrere der gezeigten Künstlerinnen und Künstler wurden während der NS-Herrschaft verfolgt, ihre Werke verboten oder als „entartet“ diffamiert. Heute stehen diese Arbeiten als eindrucksvolle Zeugnisse für die Kraft der Kunst, Widerstand, Menschlichkeit und Hoffnung auszudrücken. In einer Zeit, in der auf der ganzen Welt erneut über Meinungsfreiheit, Identität und politische Kontrolle diskutiert wird, sind die politische Einflussnahme auf Kunst und Zensur auch gegenwärtig hochaktuelle Themen.
Literarische Veranstaltungen zur Ausstellung
Begleitend zur Ausstellung lädt ARoS zu einer Reihe von Gesprächen mit Autor*innen ein, die unterschiedliche Perspektiven auf die Zeit und die Themen der Ausstellung eröffnen. Im Gespräch mit dem Literaturkritiker Klaus Rothstein sind unter anderem die Schriftsteller*innen Tom Buk-Swienty und Kirsten Thorup zu Gast.Donnerstag, 5. November, 17.00–18.30 Uhr: Tom Buk-Swienty im Gespräch mit Klaus Rothstein.
Ausgangspunkt sind die beiden Bücher über Berlin im Jahr 1945: Berlin brænder (Politikens Forlag, 2024) und Russerne kommer (Politikens Forlag, 2025). Donnerstag, 3. Dezember, 17.00–18.30 Uhr
Kirsten Thorup im Gespräch mit Klaus Rothstein. Im Mittelpunkt stehen die Romane Indtil vanvid, indtil døden (Gyldendal, 2020) und Mørket bag dig (Gyldendal, 2023).
Für den Unterricht
Die Ausstellung eignet sich besonders für die Fächer Geschichte, Deutsch und Kunst in der Sekundarstufe II. Begleitend wurde Unterrichtsmaterial entwickelt, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Darüber hinaus können Schulklassen ein kostenloses, einstündiges Vermittlungsangebot mit einer Museumsführerin bzw. einem Museumsführer buchen. Weitere Informationen:Links zum Thema
Ort
ARoS
Aros Allé 2
8000 Aarhus
Dänemark
Aros Allé 2
8000 Aarhus
Dänemark
Ort
ARoS
Aros Allé 2
8000 Aarhus
Dänemark
Aros Allé 2
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Dänemark