Franziska Höfler
Referentin für Östliche Partnerschaft und Sonderprogramme
Im Jahr 2023 beauftragte das Goethe-Institut sechs Expert*innen aus Armenien, Estland, der Republik Moldau, der Ukraine sowie Kasachstan und Kirgisistan mit der Kartierung lokaler post- und dekolonialer Praktiken aus Kunst, Kultur und Zivilgesellschaft. Entstanden sind sechs unterschiedliche Textformate mit Begriffsdefinitionen, Herleitungen, Beobachtung oder Interviews, die bereits zeigen, wie facettenreich sich kulturelle Praktiken im Kontext postkolonialer Diskurse in den jeweiligen Ländern darstellen. Die Mappings entstanden zwischen April und Oktober 2023.
Referentin für Östliche Partnerschaft und Sonderprogramme
Sachbearbeiterin des Projektes „Östliche Partnerschaft“
Sachbearbeiterin des Projektes „Resilienzfonds“