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10:30–13:30 Uhr
Instituto Stocos | Austausch im Tanz IV mit Muriel Romero und Pablo Palacio
Choreographie-/Tanz-Workshop|RESONANZ / der Teil von VORTEX, der Möglichkeiten zum Austausch bietet
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Goethe-Institut Madrid, Madrid
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Preis
Eintritt frei
Für allg. Publkum - Teil der Reihe: VORTEX - Austausch im Tanz
Für Oecumene reflektieren Muriel Romero und Pablo Palacio über den Platz des Individuums in der Welt, mit den durch Technologie erweiterten Sinnen. In dem Workshop arbeiten sie am Entstehungsprozess dieses Stücks, in dem die Entwicklung der Ausdrucksqualitäten des Tanzes in Bezug auf diesen vermeintlich universellen und sich ständig verändernden Klangteppich den transkulturellen Synkretismus der Welt, in der wir leben, widerspiegelt.
Dieser Workshop-Block ist Teil des Projekts Intercambios von ELAMOR. Ein Weiterbildungsprojekt, bei dem sich ELAMOR als Veranstalter mit anderen Institutionen verbündet, um Menschen mit mehr oder weniger Spezialisierung im Tanz praktische Begegnungen mit verschiedenen nationalen und internationalen Choreographen zu ermöglichen. Mit einer einfachen Struktur sollen Räume geschaffen werden, in denen neue Generationen ihr Wissen und ihre Intuitionen mit aktuellen Künstlern auf sichere Art und Weise teilen können.Instituto STOCOS
Oecumene ist ein transdisziplinäres Stück, Höchste Technologie trifft den Tanz und verbindet elektroakustische Komposition und interaktive visuelle Elemente. Ziel dieses Ansatzes ist es, die Körperbewegung auf andere Sinnesmodalitäten (Klang und Licht) auszuweiten, wobei der Körper stets im Mittelpunkt der technologischen Entwicklung steht. Der Mensch und die Körperlichkeit spielen eine zentrale Rolle in den wissenschaftlichen Fortschritten.
Stücke von ihm wie Acusmatrix, Catexis, Stocos, Double Bind, Neural Narratives1: Phantom Limb, Neural Narratives2: Polytopya, Piano & Dancer, The Marriage of heaven and Hell oder The Hidden Resonances of Moving Bodies sprechen diese von ihnen erfundene neue Sprache. Der von Muriel Romero und Pablo Palacio entwickelte theoretische Körper ist Gegenstand von Studien an Musikhochschulen und Universitäten in der ganzen Welt. Sie haben an bahnbrechenden europäischen Forschungsprojekten wie WhoLoDancE, Metabody und D.A.N.C.E. teilgenommen. Derzeit arbeitet das Instituto Stocos an einem neuen europäischen Projekt im Rahmen des renommierten Innovationsprogramms Horizon 2020, in dem sie gemeinsam mit Motion Bank (dem choreografischen Notationsprojekt der Forsythe Company) und C-DaRE (Centre for Dance Research der Coventry University) an der Entwicklung neuer Ansätze für die Kreation von Tanz und Musik arbeiten, die durch den kreativen Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt werden.
Dieser Workshop-Block ist Teil des Projekts Intercambios von ELAMOR. Ein Weiterbildungsprojekt, bei dem sich ELAMOR als Veranstalter mit anderen Institutionen verbündet, um Menschen mit mehr oder weniger Spezialisierung im Tanz praktische Begegnungen mit verschiedenen nationalen und internationalen Choreographen zu ermöglichen. Mit einer einfachen Struktur sollen Räume geschaffen werden, in denen neue Generationen ihr Wissen und ihre Intuitionen mit aktuellen Künstlern auf sichere Art und Weise teilen können.
Instituto STOCOS
Stück: Oecumene
Oecumene ist ein transdisziplinäres Stück, Höchste Technologie trifft den Tanz und verbindet elektroakustische Komposition und interaktive visuelle Elemente. Ziel dieses Ansatzes ist es, die Körperbewegung auf andere Sinnesmodalitäten (Klang und Licht) auszuweiten, wobei der Körper stets im Mittelpunkt der technologischen Entwicklung steht. Der Mensch und die Körperlichkeit spielen eine zentrale Rolle in den wissenschaftlichen Fortschritten.
Über Instituto Stocos
Künstliche Intelligenz, Biologie, Mathematik und experimentelle Psychologie können tanzen. Die Ausweitung der körperlichen Energie des Tanzes auf andere Sinnesmodalitäten dank der Technologie, ist das Forschungsgebiet der Choreografin und Tänzerin Muriel Romero und des Komponisten Pablo Palacio. Romero, die ihre Karriere bei Choreographen wie W. Forsythe und Jiří Kylián begann, gründete gemeinsam mit Pablo Palacio das Stocos-Institut, von dem aus sie die Interaktion zwischen Gesten, Klängen und visuellen Bildern analysieren und entwickeln. Sie nutzen die Technologie, um Tanz und Musik zu entwickeln. Sie erforschen die Bewegung in einer dreidimensionalen Szene, in der Körper mit Klang und visuellen Einheiten interagieren. Als Ergebnis ihrer Phantasie hat das Instituto Stocos eine Reihe von Bühnenwerken produziert, die als künstlerische Verbreitung ihrer Forschung dienen.Stücke von ihm wie Acusmatrix, Catexis, Stocos, Double Bind, Neural Narratives1: Phantom Limb, Neural Narratives2: Polytopya, Piano & Dancer, The Marriage of heaven and Hell oder The Hidden Resonances of Moving Bodies sprechen diese von ihnen erfundene neue Sprache. Der von Muriel Romero und Pablo Palacio entwickelte theoretische Körper ist Gegenstand von Studien an Musikhochschulen und Universitäten in der ganzen Welt. Sie haben an bahnbrechenden europäischen Forschungsprojekten wie WhoLoDancE, Metabody und D.A.N.C.E. teilgenommen. Derzeit arbeitet das Instituto Stocos an einem neuen europäischen Projekt im Rahmen des renommierten Innovationsprogramms Horizon 2020, in dem sie gemeinsam mit Motion Bank (dem choreografischen Notationsprojekt der Forsythe Company) und C-DaRE (Centre for Dance Research der Coventry University) an der Entwicklung neuer Ansätze für die Kreation von Tanz und Musik arbeiten, die durch den kreativen Einsatz künstlicher Intelligenz unterstützt werden.