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18:00–19:30 Uhr, GMT
Mensch gegen Maschine: KI-Übersetzungsslam
Translation Slam|KI Übersetzungswettbewerb
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Institut français, Edinburgh
- Sprache Englisch (Übersetzungen aus Deutsch und Französisch)
- Preis Freier Eintritt! Buchung über Eventbrite.
- Teil der Reihe: Besondere deutsch-französische Kulturreihe
Seien Sie dabei, wenn KI und menschliche Kreativität im Übersetzungsduell aufeinandertreffen!
Die erfahrenen Übersetzer*innen Rebecca DeWald, Vineet Lal und Annie Rutherford messen sich mit maschinellen Übersetzungssystemen, fachkundig bedient von Daniela Ford. Das Publikum verfolgt die Übersetzungsprozesse live und entscheidet nach jeder Runde: Wer hat besser übersetzt – Mensch oder Maschine?
In Zusammenarbeit mit dem Institut français d’Écosse organisiert, präsentiert diese Veranstaltung Übersetzungen aus dem Deutschen und Französischen ins Englische. Moderiert von Christophe Fricker von der University of Bristol, verspricht dieser Abend eine faszinierende Erkundung der literarischen Übersetzung. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und kann auch ohne Deutsch- und Französischkenntnisse besucht werden.
Seien Sie dabei, wenn wir herausfinden, ob KI mit der Kreativität menschlicher Übersetzer*innen mithalten kann, und freuen Sie sich auf einen spannenden Showdown!
Annie Rutherford macht Dinge mit Worten und setzt sich für Poesie und übersetzte Literatur in all ihren Erscheinungsformen ein. Als Schriftstellerin, Übersetzerin und Projektleiterin sucht sie momentan nach Möglichkeiten, in Edinburgh einen Aufenthalt für „Writers in Exile“ einzurichten. Zuvor arbeitete sie als Programmmanagerin für die Emerging Translator Mentorships am National Centre for Writing, als Bibliotheksleiterin am Goethe-Institut Glasgow und als stellvertretende Direktorin von StAnza, dem internationalen schottischen Poesiefestival. Annie übersetzt aus dem Deutschen, Französischen, Russischen und Weißrussischen. Zu ihren veröffentlichten Übersetzungen gehören Sammlungen der Dichterinnen Nora Gomringer und Volha Hapeyeva sowie Isabel Bogdans Roman The Peacock. Ein falsch gesetztes Apostroph erkennt sie auf 50 Meter Entfernung.
Rebecca DeWald ist eine bilinguale Übersetzerin mit einem PhD in Übersetzung von der Universität Glasgow, die mit Englisch, Deutsch, Französisch und gelegentlich Spanisch arbeitet. Sie koordiniert das Emerging Translator Mentorships Programme am National Centre for Writing in Norwich und leitet - wenn sie nicht gerade wie jetzt im Mutterschaftsurlaub ist - den Übersetzungsstammtisch und das Translation Theory Lab am Goethe-Institut Glasgow. Rebecca koordiniert außerdem Schreibaufenthalte im Kalewater Cottage Creative Retreat in den Scottish Borders.
Vineet Lal hat einen Abschluss in Französisch von der Universität Edinburgh und der Princeton University und studierte Übersetzen und Konferenzdolmetschen an der Heriot-Watt University. Nach einer langen Karriere im Tourismus- und Destinationsmarketing wandte er sich der literarischen Übersetzung zu und hat seitdem eine Reihe französischer Autoren übersetzt, darunter Guillaume Musso, Michel Bussi und Grégoire Delacourt. Seine Übersetzung von The Red Notebook stand auf der Shortlist für den CWA Crime Fiction in Translation Dagger 2023, seine Übersetzung von The Brothers Zzli gewann den Prix Albertine Jeunesse (Kategorie 6-8 Jahre) 2024 und seine Übersetzung von Meet the Lithographer steht derzeit auf der Shortlist für den Prix Albertine Jeunesse (Kategorie 9-11 Jahre) 2025. 2022-24 war er Co-Vorsitzender der Translators Association und seit 2013 ist er Mitglied des Kuratoriums der UNESCO City of Literature in Edinburgh.
Daniela Ford hat über 20 Jahre Erfahrung als technische Übersetzerin (Französisch/Englisch-Deutsch) und Lokalisiererin. Ihre erste Begegnung mit der maschinellen Übersetzung hatte sie 1992 während eines Universitätsmoduls, was eine lebenslange Leidenschaft für das Lernen über Technologien für Übersetzende auslöste. Derzeit ist sie Leiterin des MSc Translation & Technology am Centre for Translation Studies der University College London, wo sie Translation Memory Tools und maschinelle Übersetzung unterrichtet.
Christophe Fricker ist Associate Professor für Deutsch und Übersetzung sowie Studiengangsleiter des MA Translation an der University of Bristol. Als preisgekrönter Lyriker und ehemaliger Gründungsgesellschafter eines internationalen Forschungs- und Beratungsunternehmens verfügt er über Erfahrung in den Bereichen Wissenschaft, Autorenschaft und Unternehmertum. Er übersetzt unter anderem die nobelpreisverdächtige Garielle Lutz, Jimmy Carters Lieblingsdichter James Dickey, den Guardian-Kolumnisten Owen Jones, die Internetsensation Yanko Tsvetkov und den Wissenschaftsautor Hugh Aldersey-Williams. Er ist auch der englische Übersetzer des deutschen Soziologen Hartmut Rosa und des Lyrikers Matthias Politycki.
Die erfahrenen Übersetzer*innen Rebecca DeWald, Vineet Lal und Annie Rutherford messen sich mit maschinellen Übersetzungssystemen, fachkundig bedient von Daniela Ford. Das Publikum verfolgt die Übersetzungsprozesse live und entscheidet nach jeder Runde: Wer hat besser übersetzt – Mensch oder Maschine?
In Zusammenarbeit mit dem Institut français d’Écosse organisiert, präsentiert diese Veranstaltung Übersetzungen aus dem Deutschen und Französischen ins Englische. Moderiert von Christophe Fricker von der University of Bristol, verspricht dieser Abend eine faszinierende Erkundung der literarischen Übersetzung. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt und kann auch ohne Deutsch- und Französischkenntnisse besucht werden.
Seien Sie dabei, wenn wir herausfinden, ob KI mit der Kreativität menschlicher Übersetzer*innen mithalten kann, und freuen Sie sich auf einen spannenden Showdown!
Ort
Institut français
Salle Emilienne Moreau-Evrard
West Parliament Square
Edinburgh EH1 1RF
Vereinigtes Königreich
Salle Emilienne Moreau-Evrard
West Parliament Square
Edinburgh EH1 1RF
Vereinigtes Königreich