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Frances Morris, Milota Sidorova, Khadija El Bennaoui, Juliette Duret, Alisa Prudnikova
© Goethe-Institut London

Kulturen der Gleichberechtigung

Wir sorgen für Gleichberechtigung in der Kultur, indem wir unterrepräsentierten Gruppen der Kunst-Community Gehör verschaffen. Wir unterstützen außergewöhnliche Künstler*innen jeglicher Herkunft und Identität – damit Kunst und Kultur als Räume für alle wahrgenommen und von allen genutzt werden, um die eigene Kreativität zu erkunden und zu feiern. 

Einer der großartigen Effekte der Stärkung von Frauen (...) ist, dass die Aufmerksamkeit auf die Diskriminierung in sämtlichen Wirkungsbereichen kultureller und sozialer Normen gelenkt wurde.

Frances Morris, Direktorin des Tate Modern in London - Interview zum Netzwerk „Frauen in der Kultur“


Aktuelle Programme & Projekte

Internationale Theater- und Festival-Direktoren und -direktorinnen hören in einer Ausstellung dem Gruppenleiter zu. © Goethe-Institut

Theater in der Zivilgesellschaft
Dramatische Episoden

Eine Workshop-Reihe, die auf drei Jahre angesetzt ist. Theater- und Festivaldirektor*innen aus aller Welt beschäftigen sich mit der Rolle des Theaters in einer sich rasant verändernden Gesellschaft. Gemeinsam wollen sie an Praktiken arbeiten, die einen Wandel ermöglichen.

Sharon Dodua Otoo Ralf Steinberger

Goethe Annual Lecture 2020
„Eine Art Morgen“

Sharon Dodua Otoo gab der Goethe Annual Lecture eine beeindruckende Eröffnung durch die Ergründung der Strukturen, die zur Ausgrenzung Schwarzer feministischer Autor*innen beitragen, sowie der Bedeutung, die diese Autor*innen für Otoo, ihre Werke und für die (literarische) Welt haben.
Schauen Sie sich die Lesung „‚Eine Art Morgen‘: Ehrung der Visionen Schwarzer feministischer Autor*innen" (noch einmal) an!

Frances Morris, Milota Sidorova, Khadija El Bennaoui, Juliette Duret, Alisa Prudnikova © Ana de Matos / Goethe-Institut

#WomenInCulture - Frauen in Führungspositionen
Netzwerk: Frauen in der Kultur

Erfahren Sie in Interviews mit Frauen in Führungspositionen, wie sie Kunst und Kultur immer tiefer prägen, und folgen Sie der Diskussion dieses internationalen Netzwerk-Formats.

Juliana Huxtable liegt auf dem Boden. © Juliana Huxtable

Residenzprogramm
Goethe-Institut x Somerset House Studios Residency

Das Goethe-Institut London und Somerset House Studios haben gemeinsam ein neues internationales Residenzprogramm ins Leben gerufen. In Deutschland lebende Künstler*innen, die an der Schnittstelle von Musik, Kunst und Technologie arbeiten, werden in diesem Programm für einen Zeitraum von drei Monaten unterstützt.

Nahaufnahme eines Strickpullovers mit einer roten Spirale, einem gelben und einem blauen Zickzackmuster © Victoria and Albert Museum, London

Visual Art/Design
Goethe V&A-Residenz

In dieser Design-Residenz arbeiten Stipendiat*innen zwei bis sechs Monate lang zu einem bestimmten Thema mit der Sammlung des Victoria & Albert Museums.
 

Newsletter zu aktuellen Kultur­veranstaltungen

Alle Veranstaltungen aus bildender Kunst, Film, Literatur, Musik, Tanz und Theater!


Sprache ist Emanzipation

In „Sprechstunde – Die Sprachkolumne“ widmet sich die Rednerin der Goethe Annual Lecture 2020, Sharon Dodua Otoo, der Grammatik – als Loblied auf die Sprache und als Gelegenheit, das Wort zu ergreifen und Denkweisen zu verändern.


In Richtung Gleichberechtigung

Die Themen Gender, Behinderung, Ethnizität, Alter und Sexualität bestimmen immer mit, wie unsere Arbeit stattfindet. Wir diskutieren diese Themen aus der Perspektive unserer internationalen Community – auf unserer Website, in den sozialen Medien und in unseren Programmen!

Beyoncé in einer Szene aus ihrem visuellen Album „Black is King“ Foto (Detail): Travis Matthews / Disney Plus © picture alliance / ASSOCIATED PRESS

Deutschland #noFilter: Ausgesprochen ... Berlin
Popfeminismus: Viele Grüße von der anderen Seite der Selbstermächtigung

Befreien uns Pop- und Livestyle-Feminismus wirklich? Und wenn ja, wer ist dann dieses „uns“? Unsere Berlin-Kolumnistin Margarita Tsomou hat in der Abgeschiedenheit des Lockdowns ein feministisches Manifest geschrieben. Weil draußen alles zu hat, nimmt sie uns heute mit in ihre Gedankenwelt.

Illustration: Schriftzug Girls rock im Comic-Stil, eine Hand streckt Daumen, Zeigefinger und kleinen Finger in die Luft Foto: irina_levitskaya © fotolia.com

Frauen in der Gesellschaft
Feminismus heute: Die fünf wichtigsten Fragen

Was sind die wichtigsten Themen, die Frauen und Feminist*innen in Deutschland heute unter den Nägeln brennen? Was treibt sie um? Und was gibt es noch zu tun? Wir stellen Kulturschaffende vor, die sich mit den aktuell heißesten feministischen Themen und Debatten beschäftigen.

Trixie Munyama blickt während einer Performance auf ein Stück Lehm in ihrer Hand. Foto (Detail): Yvon Yasmi © Goethe-Institut Kamerun

#LatitudeFestival
„Die Narben der Vergangenheit nicht überschminken“

Mit dem Stück „The Mourning Citizen“, das sie für das digitale Festival „Latitude“ erstmals in den virtuellen Raum überführt, verarbeitet Trixie Munyama aus Namibia die Schrecken der deutschen Kolonialvergangenheit. Im Interview mit „Goethe aktuell“ spricht die Tänzerin und Choreografin über Formen des Erinnerns, die Auseinandersetzung mit Schmerz und Rituale zur Bewältigung der Vergangenheit.


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