Essentia

Essentia war ein immersives audiovisuelles Projekt, das Licht und Klang in einer interaktiven Erfahrung miteinander verband und den Raum in eine lebendige künstlerische Umgebung verwandelte, die das Publikum unmittelbar einbezog.

Essentia © Goethe-Institut Jordanien

Über das Projekt

Essentia war ein gemeinsames künstlerisches Projekt des deutschen Lichtkünstlers Kuno Seltmann und des jordanischen Klangkünstlers Ahmad Masoud. Im Zentrum stand die Erforschung der Beziehung zwischen Licht und Klang im Raum.
Das Projekt fand in der German Lounge an der Deutsch-Jordanischen Universität statt. Der Veranstaltungsort wurde in eine interaktive Kunstumgebung verwandelt, die Lichtinstallationen und Sounddesign miteinander verband. Das Publikum war nicht bloß Beobachter, sondern aktiver Bestandteil des Erlebnisses: Seine Anwesenheit und Bewegung trugen unmittelbar zur Gestaltung des Kunstwerks bei.
Das Projekt umfasste einen vorbereitenden Workshop, eine Performance sowie eine Ausstellung, die an einem öffentlichen Abend präsentiert wurden.
 

Projektziele

  • Neudefinition der Beziehung zwischen Kunstwerk und Publikum
  • Erforschung der Wechselwirkung von Licht und Klang im Raum
  • Förderung junger Künstler*innen im Bereich der audiovisuellen Künste
  • Stärkung des kulturellen Austauschs zwischen Künstler*innen unterschiedlicher Hintergründe

Zeitrahmen

  • Vorbereitender Workshop über mehrere Tage
  • Performance und Ausstellung an einem Abend

Zielgruppe

  • Nachwuchskünstler*innen und Kreativschaffende
  • Studierende, insbesondere der Deutsch-Jordanischen Universität
  • Publikum mit Interesse an experimenteller Kunst und neuen Medien
  • Fachkräfte aus dem Kulturbereich

Ablauf / Programm

Das Projekt bestand aus zwei Hauptphasen:
Der Workshop Der Workshop bot Raum für Experimentieren und Lernen. Die Teilnehmenden entwickelten audiovisuelle Arbeiten mit digitalen Werkzeugen und einfachen Materialien in einer kollaborativen Umgebung unter der Anleitung der Künstler.

Performance und Ausstellung
In der zweiten Phase wurden die entstandenen Arbeiten in einer interaktiven künstlerischen Erfahrung präsentiert, bei der sich das Publikum innerhalb des Raumes bewegte, mit Licht und Klang interagierte und so selbst Teil der Gestaltung wurde.

Den Abschluss bildete eine offene Diskussion, die den Dialog zwischen Künstlern und Publikum ermöglichte.
 

Beteiligte

  • Kuno Seltmann (Deutschland)
  • Ahmad Masoud (Jordanien)
  • Eine Gruppe junger Künstler*innen und Studierender