Literarisches Übersetzen unter digitalen Vorzeichen
Social Translating

Jisung Kim über "Social Translating" © Goethe-Institut Tokyo

Jisung Kim im Interview
„Übersetzer sind die Bühnenarbeiter im Hintergrund“

Der japanische Übersetzer Jisung Kim ist noch relativ neu im Bereich der literarischen Übersetzung. Im Interview erzählt er von den Herausforderungen bei der Übersetzung von Thomas Melles „Die Welt im Rücken“ und was er aus der Interaktion mit den neun anderen Übersetzerinnen und Übersetzern lernte.

Über das Social Translating Projekt

Das Social Translating Projekt erprobt eine neue soziale Praxis des literarischen Übersetzens.
Übersetzerinnen und Übersetzer aus Asien übertragen einen deutschsprachigen Roman in ihre jeweiligen Landessprachen, treffen sich dabei in einem geschlossenen digitalen Raum und erarbeiten ihre Übersetzungen im Austausch untereinander sowie im engen Diskurs mit der Autorin oder dem Autor. Genutzt wird eine E-Book-Plattform mit sozialen Funktionen: Sie erlaubt Randnotizen am Text eines E-Books und aufeinander aufbauende Kommentare der beteiligen Übersetzerinnen und Übersetzer und Autorinnen und Autoren. 

Über Kooperationen mit deutschen Verlagen, die Bücher für Social Translating Projekte bereitstellen, werden weitere Übersetzerinnen und Übersetzer außerhalb Asiens eingeladen, an  Social Translating Diskursen teilzunehmen.   

Das Merck Social Translating Projekt 2018 wurde vom Goethe-Institut Korea in Partnerschaft mit Merck Korea entwickelt.
 

  Seitentrenner 1

Übersetzte Bücher 2018 und 2019

Die Übersetzerinnen und Übersetzer

Social Translating: der Blog

Mit Unterstützung von

  Seitentrenner 3
Top