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Japan Villa Kamogawa

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2019

  • Michael Hansmeyer: „Muqarna Mutation”

    Wie wird der Mensch in Zukunft leben? Mit den derzeitigen Entwicklungen in den Bereichen AI (künstlicher Intelligenz), Biotechnologie, Robotik sowie AR (augmented Reality) scheint diese Frage mit einer neuen Dringlichkeit ins Bewusstsein der Menschen gerückt zu sein. Die kürzlich eröffnete Ausstellung „Future and the Arts: AI, Robotics, Cities, Life - How Humanity Will Live Tomorrow“ im Mori Art Museum in Tokyo beschäftigt sich genau mit dieser Frage und all den dazugehörigen Aspekten. Michael Hansmeyer, Stipendiat 2015, ist ebenfalls mit seinem Werk namens „Muqarna Mutation” in der Ausstellung vertreten. Die Ausstellung läuft noch bis zum 29.03.2020.
     

    © Michael Hansmeyer © Michael Hansmeyer © Michael Hansmeyer

  • Kay Fingerle: „worauf der Stein davonlief“

    Am 17. Dezember 2019 wird die Ausstellung „worauf der Stein davonlief", die sich mit dem Verhältnis von gebauter Umwelt und Natur beschäftigt, in der BDA Galerie in Berlin eröffnet. Darin zeigt Kay Fingerle, Stipendiatin 2019, eine erste Serie ihrer während der Residenz entstandenen Arbeiten, zu sehen sind u.a. Bilder aus Nagoya, Kyoto und Himeji. Die Ausstellung ist bis zum 04. Februar 2020 zu sehen.
     

    Foto: Les Arcs (Arch. Charlotte Perriand) 2017  Fotografien ©Kay Fingerle Foto: Les Arcs (Arch. Charlotte Perriand) 2017 Fotografien ©Kay Fingerle Foto: Les Arcs (Arch. Charlotte Perriand) 2017 Fotografien ©Kay Fingerle

  • Marianna Christofides: "Days In Between"

    Marianna Christofides, Stipendiatin 2018, thematisiert in ihren Filmessays und Filminstallationen u.a. das Nebeneinander von geologischen und sozio-historischen Narrativen. In ihrer Einzelausstellung im Nationalmuseum der zeitgenössischen Kunst in Rumänien zeigt sie bis zum 16. Dezember die multimediale Installation Days In Between, eine gründliche Rekonfiguration des gleichnamigen Einkanal-Filmessays (2015). Die Installation kombiniert vorhandenes Filmmaterial mit aktuellem Material, das im Frühjahr 2019 in Bukarest gedreht wurde und im Zusammenhang mit dem verheerenden Vrancea-Erdbeben von 1977 steht.
     

    © Marianna Christofides / Andrei Siclodi © Marianna Christofides / Andrei Siclodi © Marianna Christofides / Andrei Siclodi

  • Michael Graessner: „Die Hydra“

    Im Schauspielhaus Bochum wird aktuell das Stück „Die Hydra“ mit Texten von Heiner Müller aufgeführt. Basierend auf den „Arbeiten des Herakles“ folgt das Stück der Sagengestalt des Herakles auf der Suche nach dem mehrköpfigen Monster, um am Ende sich selbst zu finden. Michael Graessner, Stipendiat 2017, ist an dieser Aufführung als Schauspieler zusammen mit Sandra Hüller beteiligt sowie für das Bühnen- und Kostümbild verantwortlich. Das von ihm entworfene Bühnenbild basiert auf Erfahrungen und Erlebnissen, die er in Japan machte. Ein Stück Holzkohle – die Binchotan Kohle aus Wakayama – ist impulsgebende Inspiration und schwebt nun als riesiges Objekt über der Szene. 

    „Die Hydra“ © Thomas Aurin © Thomas Aurin

  • Philip Bußmann: „Warten auf Godot“

    Ab dem 19. Oktober ist Samuel Becketts Meisterwerk des absurden Theaters „Warten auf Godot“ im Nationaltheater Mannheim zu sehen. Philip Bußmann, Stipendiat 2015, hat dafür das Bühnenbild entwickelt, zu dem u.a. auch eine Kreuzung aus Sechzigerjahre-Autoscooter und japanischer No-Bühne gehört. Regie wird von Sandra Strunz geführt.
     

    © Philip Bußmann © Philip Bußmann © Philip Bußmann

  • Veronika Kellndorfer: „Reconstructing Modernism, shortly after dawn“

    Vom 6. September 2019 bis 27. Januar 2020 zeigt Veronika Kellndorfer, Stipendiatin 2012, in der Berlinischen Galerie ihre neue Arbeit „Reconstructing Modernism, shortly after dawn“. Das Projekt, das den Barcelona Pavillon mittels Siebdruck auf Glas transferiert, wird im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Original Bauhaus“ des Bauhaus-Archivs vorgestellt. Die Ausstellung präsentiert berühmte, bekannte und vergessene Bauhaus-Originale und erzählt die Geschichten, die sich hinter den Objekten verbergen.
     

    Veronika Kellndorfer © VG Bild-Kunst, Bonn 2019 Veronika Kellndorfer © VG Bild-Kunst, Bonn 2019 Veronika Kellndorfer © VG Bild-Kunst, Bonn 2019

  • Daniela Hoferer: „meshes of time“

    Daniela Hoferer, Stipendiatin 2016, zeigt in ihrer Ausstellung „meshes of time“ vom 7. September bis 5. Oktober in der Galerie Ursula Walter in Dresden aktuelle Arbeiten. Unter dem Titel „beyond the sea, voice calling for a boat“ sind zudem Arbeiten von Michiko Nakatani im Kabinett zu sehen. Mit ihr hatte Daniela Hoferer während ihrer Zeit in Kyoto einen intensiven Austausch, der so eine Fortsetzung findet. Während ihres Aufenthalts in der Villa Kamogawa beschäftigte sich Daniela Hoferer mit den vielfältigen Formen der textilen Handwerkskunst in Japan.
     

    Daniela Hoferer Daniela Hoferer Daniela Hoferer

  • Lena Willikens und Sarah Szczesny: „Chambers of Phantom Kino Ballett“ und „Pastel Succubus“

    Vom 30. August bis zum 20. Oktober stellen Lena Willikens und Sarah Szczesny, Stipendiatinnen 2017, im Neuen Aachener Kunstverein (NAK) ihr audiovisuelles und prozesshaftes Projekt „Phantom Kino Ballett“ vor. Mit ihrer für den NAK konzipierten Ausstellung „Chambers of Phantom Kino Ballett“ setzen die Künstlerinnen die permanente Verwandlung ihres Projektes fort. Sarah Szczesny zeigt zudem in ihrer Einzellaustellung „Pastel Succubus“ interdisziplinär Malerei und Videoarbeiten, die einige Ergebnisse ihrer Arbeit in der Villa Kamogawa enthalten.
     

    Lena Willikens & Sarah Szczesny Lena Willikens & Sarah Szczesny Lena Willikens & Sarah Szczesny

  • Marianna Christofides: Nominierung für den Berlin Art Prize 2019

    Marianna Christofides, Stipendiatin 2018, wurde für den Berlin Art Prize 2019 nominiert. Aus diesem Anlass findet ihre Einzelausstellung vom 31. August bis 27. September im Projektraum Display in Berlin statt.
     

    Marianna Christofides Marianna Christofides Marianna Christofides

  • Philip Bußmann: „Warum New York, wenn’s auch in Frankfurt läuft?“ (Leseempfehlung)

    Philip Bußmann, Stipendiat 2015, spricht in einem kürzlich erschienenen Artikel des Online Magazins SCHIRN MAG von seiner Arbeit und dem Aufenthalt in der Villa Kamogawa. Dabei geht es vor allem um seine Kreativität als Bühnenbildner, den Wechsel verschiedener Arbeits- und Lebensstandorte und Klischee-Vorstellungen von Japan, die sich während seiner Residenz immer weniger bewahrheitet haben. Seine Eindrücke von dem Land hat er in dem anschließend entstandenen Bildband „Wabi Sabi“ festgehalten.
     

    © Philip Bußman © Philip Bußman © Philip Bußman

  • Timo Herbst: „Rhythmanalysis"

    Timo Herbst, Stipendiat 2016, zeigt in seiner Einzelausstellung „RHYTHMS“ in der artothek Köln Zeichnungen sowie seine neue Videoinstallation „Rhythmanalysis". In seinen Arbeiten erforscht er Muster in Bewegungsabläufen, die unser Lebensumfeld abbilden. Die Ausstellung kann vom 4. Juli bis zum 17. August besucht werden. Zusätzlich gibt er im Rahmen des Symposiums „teilen/lernen“, welches vom DFG-Graduiertenkolleg „Das Wissen der Künste“ initiiert wird, einen Workshop. In dem künstlerisch-wissenschaftlichen Symposium geht es um die vielfältigen Arten des Zusammenhandelns. Der Workshop findet am 29. Juni im Kulturzentrum District Berlin statt.
     

    Timo Herbst VG BILD 2019 © Timo Herbst VG BILD 2019 © Timo Herbst VG BILD 2019

  • KAI LINKE: „KAI LINKE IN JAPAN“

    Neues von Kai Linke, Stipendiat 2018: sein Buch „Kai Linke in Japan“ ist kürzlich beim Trademark Publishing Verlag erschienen. Für das Projekt hat er während seines Aufenthaltes in der Villa Kamogawa traditionelle Handwerker/-innen in Kyoto und Umgebung besucht. Dabei ist eine Art visuelles Reisetagebuch entstanden, in dem er seine Eindrücke zu Land, Leuten und Design festgehalten hat. Zusätzlich zeigt Kai Linke im Rahmen des Symposiums „Felder kooperativen Handelns – Wirtschaften als ästhetisches Programm“ einige seiner Arbeiten. Die Veranstaltung findet vom 7. bis zum 9. Juni im Werkraum Bregenzerwald in Andelsbuch, Österreich statt.

    „KAI LINKE IN JAPAN“ © TRADEMARK PUBLISHING © TRADEMARK PUBLISHING

  • TOBIAS DAEMGEN: AUSSTELLUNG „ABOUT THE IMPOSSIBILITY OF BORDERS“

    Tobias Daemgen, Stipendiat 2017, ist zusammen mit seinem Kollektiv „RaumZeitPiraten“ Teil des diesjährigen „International Lighting Guerrilla festival“ in Ljubljana. Im Rahmen des Festivals präsentiert das Kollektiv die Ausstellung „About the Impossibility of Borders“, in der sie das historische Konzept des sogenannten „Expanded Cinema“ auf ironische Weise neu interpretieren. Das Projekt kann vom 23. Mai bis zum 15. Juni in der Alkatraz Gallery in Ljubljana besichtigt werden.

    RaumZeitPiraten © Yana Konopatova RaumZeitPiraten © Yana Konopatova RaumZeitPiraten © Yana Konopatova

  • KATHARINA PELOSI UND ROSA WERNECKE: „A FEMINIST GUIDE TO NERDOM”

    Katharina Pelosi und Rosa Wernecke, Stipendiatinnen 2018, zeigen im Rahmen des Festivals „Claiming Common Spaces II“ in Düsseldorf ihre Video-Installation „A Feminist Guide to Nerdom”. Ein Großteil des Materials für das Projekt, welches zusammen mit ihrem Kollektiv Swoosh Lieu initiiert wurde, entstand während ihrer Residenz in der Villa Kamogawa. Sie wollen mit dem Projekt eine Plattform für feministische Künstlerinnen schaffen und zum Diskurs anregen. Die Installation wird am 24. und 25. Mai im Tanzhaus NRW in Düsseldorf zu sehen sein.
     

    A Feminist Guide to Nerdom © 2019 Swoosh Lieu © 2019 Swoosh Lieu

  • Rainer Komers: „Barstow, California“

    Der Dokumentarfilm „Barstow, California“ von Rainer Komers, Stipendiat 2015, wird am 11.11.2019 von ZDF und 3sat erstmals im Fernsehen ausgestrahlt. Nach einigen Vorführungen auf internationalen Filmfestivals im letzten Jahr wird „Barstow, California“ im Sommer zudem auf dem San Francisco Documentary Festival und der Dokumentarfilm-Konferenz „Visible Evidence XXVI“ in Los Angeles gezeigt. Schließlich gewann der Film kürzlich den „new berlin film award“ in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“ des Festivals „Achtung Berlin“. Wir gratulieren!

    Barstow, California Rainer Komers: Barstow, California Rainer Komers: Barstow, California

  • LENA WILLIKENS UND SARAH SZCZESNY: PAREDO EP

    Lena Willikens, Stipendiatin 2017, hat zusammen mit den drei japanischen Produzentinnen KOPY, TENTENKO und Miki Yui ihre neue Paredo EP herausgebracht, bei der sie deren Stücke im „Paredo Mega Mix“ neu interpretiert. Die Produzentinnen hatte Lena Willikens zusammen mit ihrer künstlerischen Partnerin Sarah Szczesny, die auch das Cover der EP erstellte, während ihres Aufenthaltes in der Villa Kamogawa kennengelernt. Am 31. Mai 2019 wird die Paredo EP unter dem Label TAL erscheinen.
     

    TAL12_LPCOVER_ Paredo EP / TALrecords Paredo EP / TALrecords

  • André Hörmann: „Obon“ beim Short Shorts Filmfestival Asia

    Erneut dürfen wir André Hörmann, Stipendiat 2012, gratulieren. Sein Kurzfilm „Obon“ handelt von einer Überlebenden des Atombombenangriffs auf Hiroshima und wird im Juni 2019 in Tokyo beim Short Shorts Film Festival Asia unter der Rubrik „War and the Power to Live” vorgestellt. Für den Film bekam Andre Hörmann bereits mehrfach internationale Anerkennung.

    Demons © Samo © Samo

  • Lena Willikens und Sarah Szczesny: Ausstellung „Phantom Kino Ballett“

    Vom 13. März bis zum 5. Mai stellen Lena Willikens und Sarah Szczesny, Stipendiatinnen 2017, im Rahmen einer Ausstellung im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf ihr gemeinsames Projekt „Phantom Kino Ballett“ vor. Das Projekt ist eine kontinuierlich wachsende Collage aus Musik, Video, Performance und Installation und wird in Düsseldorf erstmalig in einer eigens für die Ausstellung entwickelten Rauminstallation präsentiert.
     

    Katja Illner, Düsseldorfer Kunstverein (detail) Katja Illner, Düsseldorfer Kunstverein (detail) Katja Illner, Düsseldorfer Kunstverein

  • Jan Jelinek: Album "Signals Bulletin"

    Jan Jelinek, Stipendiat der Villa Kamogawa 2014, veröffentlicht mit Signals Bulletin ein in Kooparation mit dem japanischen Sound Künstler ASUNA entstandenes Album, dass während einer dreijährigen Schaffensphase zwischen Berlin, Kyoto und Kanazawa komponiert und aufgezeichnet wurde. Das am 05.04.2019 auf Jan Jelineks Label Faitiche erschienene Album zeichnet sich durch die mäandernden Orgelklänge ASUNAS und den pulsierenden Synthesizer und Field Recordings von Jan Jelinek aus.
     

    ASUNA & Jan Jelinek: Signals Bulletin (fait18) ASUNA & Jan Jelinek: Signals Bulletin (fait18) ASUNA & Jan Jelinek: Signals Bulletin (fait18)

  • Hans-Christian Schink: Ausstellung „Aqua Claudia – Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“

    Vom 6. April bis zum 14. Juli 2019 zeigt der Fotograf Hans-Christian Schink, Stipendiat 2012, im Kunstmuseum Heidenheim Arbeiten aus seinen Serien „Verkehrsprojekte Deutsche Einheit“ (2001) und „Aqua Claudia“ (2014). Zusammen betrachtet wirken beide Bildserien wie ein Blick auf das Werden und Vergehen großer Infrastrukturprojekte.
     

    © Hans-Christian Schink © Hans-Christian Schink © Hans-Christian Schink

  • Dorris Dörrie: Kirschblüten & Dämonen

    In ihrem neuen Film “Kirschblüten & Dämonen“, führt Dorris Dörrie, Stipendiatin 2013, die Familiengeschichte ihres vor 10 Jahren erschienen Filmes „Kirschblüten Hanami“ fort. Die japanisch/deutsche Geschichte kreist um die wiederkehrenden Themen ihres Werkes: Liebe, Verlust und Familienbeziehungen. Gedreht wurde im Allgäu und in Japan.

    Doris Dörrie © Constantin Film Verleih Dieter Mayr © Constantin Film Verleih Dieter Mayr

  • Susanna Hertrich beim Open Studio der Tokyo Arts and Space Residency

    Susanna Hertrich, Stipendiatin der Villa Kamogawa 2015, ist Hauptrednerin beim Open Studio der Tokyo Arts and Space Residency (TOKAS). Das Programm will Einblicke in die Arbeitsprozesse der residierenden Künstlerinnen und Künstler zu ermöglichen und lädt am Sonntag den 10. März zu Vorträgen und Diskussionen ein. In „Stories leading to the future“ beleuchtet Susanna Hertrich diverse Verknüpfungen von japanischen Mythologien und Volksglauben mit aktuellen Diskursen der Medientechnologie. Hattori Hiroyuki, Kurator des japanischen Pavillons der Venedig Biennale 2019, wird einen gesonderten Vortrag halten.

    Susanna Hertrich © Susanna Hertrich © Susanna Hertrich

  • Anahita Razmi „THE FOOD CLUB“ - Setouchi Triennale 2019

    Wir gratulieren Anahita Razmi zur Teilnahme an der Setouchi Triennale 2019! Bei ihrem Projekt „THE FOOD CLUB“ lädt sie dazu ein, dem Potential einer „japanisch – iranischen Küche“  experimentell nachzugehen. Die Arbeit knüpft an die Einwanderung und spätere Abschiebung junger Iraner in den frühen 1980er und 1990er Jahren an. Im Zuge der Arbeit werden Fragen eines möglichen kulinarischen Verlustes wie auch die Umstände japanischer Einwanderungspolitik untersucht.

    Anahita Razmi © Anahita Razmi © Anahita Razmi

  • Nina Fischer & Maroan el Sani: “Freedom of Movement” beim IFFR

    Das diesjährige International Film Festival Rotterdam zeigt die Videoinstallation „Freedom of Movement“ von Nina Fischer und Maroan al Sani. Zusätzlich können sich die beiden über eine Nominierung für die Tiger Award Short Competition freuen. Die Installation erinnert an den Äthiopier Abebe Bikila, der bei den Olympischen Spielen 1960 barfuß einen Marathon lief und so zur Sportlegende Afrikas wurde. Nina Fischer und Maroan al Sani waren 2011 Stipendiaten der Villa Kamogawa.
     

    Freedom of Movement by Nina Fischer & Maroan el Sani HD, colour, stereo, 30 min., 2018, www.fischerelsani.net © VG Bild Kunst Bonn and the artists © VG Bild Kunst Bonn and the artists

  • „Obon“ von André Hörmann beim Sundance Filmfestival

    Ende Januar 2019 wird André Hörmanns Kurzfilm „Obon“ beim Sundance Filmfestival in Park City, Utah, USA zu sehen sein. Der Animationsfilm handelt vom Schicksal Akiko Takakuras, einer der wenigen Überlebenden des Atombomben Angriffs auf Hiroshima. Das Sundance Filmfestival gibt mutigen und eigenständigen Stimmen einen Raum und gilt als wichtige Plattform für unabhängige amerikanische und internationale Produktionen. 
     

    André Hörmann "Obon" © Samo © Samo

  • Katharina Pelosi und Rosa Wernecke: “A Feminist Guide to Nerdom” als Installation

    Vom 18. bis zum 20. Januar 2019 wird das von Katharina Pelosi und Rosa Wernecke in der Villa Kamogawa 2018 initiierte Projekt „A Feminist Guide to Nerdom“ im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt als Installation ausgestellt. Als Teil des Kollektivs Swoosh Lieu setzten sie sich mit den Arbeitsweisen, Methoden und Strategien im Bereich der Performance und Medienkunst aus feministischer Perspektive auseinander.
     

    A Feminist Guide to Nerdom © 2019 Swoosh Lieu © 2019 Swoosh Lieu

  • Jakob Nolte: Förderpreis Komische Literatur 2019

    Jakob Nolte, Stipendiat 2016, erhält den Förderpreis Komische Literatur 2019, wozu wir ihm herzlich gratulieren. Der in Berlin ansässige Verlag Matthes & Seitz hatte Jakob Nolte nominiert. Die mit 3.000 Euro dotierte Auszeichnung wird dem Autor am 9. März 2019 durch die Stadt Kassel und die Stiftung Brückner-Kühner im Kasseler Rathaus verliehen.

    Jakob Nolte © Jana Gumprecht © Jana Gumprecht

  • Dieter M. Gräf: „Falsches Rot“

    Am 14. Januar 2019 stellt Dieter M. Gräf, Stipendiat 2017, im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Falsches Rot“ sein gleichnamiges Buch im Literaturhaus Stuttgart vor. In seinem neuen Gedichtband erkundet er auf poetischen Reisen die deutsche Geschichte, den ehemaligen Ostblock und seine Kindheit. Die Veranstaltung wird moderiert von Hubert Winkels; zu Gast ist Martin Schulz. 

    Literaturhaus Stuttgart, Falsches Rot, Dieter M Gräf Literaturhaus Stuttgart, Falsches Rot, Dieter M Gräf Literaturhaus Stuttgart, Falsches Rot, Dieter M Gräf

2018

  • Rainer Komers: „Barstow, California“

    Wir gratulieren Rainer Komers, Stipendiat 2015, der mit seinem Film „Barstow, California“ bei der Duisburger Filmwoche den ARTE Dokumentarfilmpreis gewonnen hat. Der Film ist ein vielschichtiges Porträt der Landschaft und des Lebens in der Mojave-Wüste, mit der Stimme von Spoon Jackson, Dichter und Häftling, aus dem Off.
     

    Barstow, California Rainer Komers: Barstow, California Rainer Komers: Barstow, California

  • André Hörmann: Auszeichnungen für „Obon“

    Wir gratulieren André Hörmann, der für seinen Film „Obon“ bei DOXS Duisburg den Hauptpreis "Grosse Klappe" und bei „Filme im Schloss“ in der Kategorie „Best of German Animation“ gewann. Ebenfalls erhielt er den Hauptpreis der Youth Jury bei „Frontdocs“ und gewann in der Kategorie „Animation for All Awards“ der ASIFA South.
    André Hörmann war 2012 Stipendiat der Villa Kamogawa.
     

    André Hörmann "Obon" © Samo © Samo

  • Sven Pfeiffer, Ludwig Heimbach und Kay Fingerle: Eröffnung der Ausstellung „Snap On-Rapid and Light Wood Construction“

    Am 30. November 2018 eröffnet die Ausstellung „Snap On – Rapid and Light Wood Construction“ in der designtransfer Galerie. Präsentiert werden atmosphärische Installationen aus Holzelementen, die mögliche Verbindungen aus handwerklichen und digitalen Praktiken aufzeigen. Sven Pfeiffer, Stipendiat 2014, moderiert die zur Eröffnung stattfindende Diskussion. Zu Gast sind Ludwig Heimbach, Stipendiat 2016, und Kay Fingerle, Stipendiatin 2019.
     

    Snap On-Rapid and Light Wood Construction © N. Stepanowa / D. Bartkowski © N. Stepanowa / D. Bartkowski

  • Thomas Weber: Neues „Kammerflimmer Kollektief“ Album

    Im Herbst 2018 veröffentlichte das „Kammerflimmer Kollektief“ sein neues Album „There are actions which we have neglected and which never cease to call us.“ Die Musik inszeniert sich jenseits der Schubladen und vereint Elemente aus Rock, Improvisation, Psychedelic und Ritualismus zu einem ganz eigenen Sound. Thomas Weber, Stipendiat 2015, ist der Gründer und Kopf des „Kammerflimmer Kollektief“.
     

    There are actions which we have neglected and which never cease to call us. © Kammerflimmer Kollektief © Kammerflimmer Kollektief

  • Lucy Fricke: Gewinnerin des Bayerischen Buchpreis 2018

    Wir gratulieren Lucy Fricke, die für ihren Roman „Töchter“ den Bayerischen Buchpreis 2018 in der Kategorie Belletristik erhielt. Der Roman ist im Februar 2018 erschienen und handelt von zwei Frauen, die mit ihrem todkranken Vater auf eine Reise aufbrechen. Lucy Fricke war 2011 Stipendiatin der Villa Kamogawa.

    Lucy Fricke - Töchter © Rowohlt © Rowohlt

  • KATHARINA PELOSI UND ROSA WERNECKE: Who Cares? – Modelle der Vereinbarung von Theater und Care-Arbeit

    Am 10. November 2018 findet der Workshop „Who Cares? – Modelle der Vereinbarung von Theater und Care-Arbeit“ vom Kollektiv Swoosh Lieu im Rahmen des Branchentreffs 2018 des Performing Art Programms im Theaterdiscounter Berlin statt. Als Teil von Swoosh Lieu setzten sich Katharina Pelosi und Rosa Wernecke, Stipendiatinnen 2018, kritisch mit stereotypischen Bildern bezüglich der Rolle von Frauen auseinander.

    Who Cares? - Modelle der Vereinbarung von Theater und Care-Arbeit © Swoosh Lieu © Swoosh Lieu

  • TOBIAS DAEMGEN: MIT DEM „LICHTKAHN“ BEIM LUNA FESTIVAL

    Vom 22. bis zum 25. November 2018 zeigt das Künstlerkollektiv „RaumZeitPiraten“ auf dem LUNA Festival die performative Multimedia Installation „LichtKahn“, bei der durch Ton- und Projektionsgeräte die Umgebung in neuem Klang und Licht erscheint. Tobias Daemgen ist Mitglied der „RaumZeitPiraten“ und war 2017 Stipendiat der Villa Kamogawa.

    RaumZeitPiraten © RaumZeitPiraten © RaumZeitPiraten

  • Susanna Hertrich: „Die Abhängigkeit unseres Weltbildes von der Länge unseres Moments“

    Vom 28. Oktober 2018 bis zum 13. Januar 2019 zeigt der Mannheimer Kunstverein die Ausstellung „Die Abhängigkeit unseres Weltbildes von der Länge unseres Moments“ von Susanna Hertrich, Stipendiatin 2015. In der multimedialen Ausstellung werden Video, Skulptur, Fotografie, Grafik und Klang vereint. Ein Künstlergespräch mit Susanna Hertrich findet am 30. November statt.

    Die Abhängigkeit unseres Weltbildes von der Länge unseres Moments © Susanna Hertrich © Susanna Hertrich

  • Paula Rosolen: „Aerobics! - A Ballet in 3 Acts“ & Stipendiatin der Stiftung „The Saison Foundation“

    Paula Rosolen, Stipendiatin 2016, präsentiert mit ihrer Company Haptic Hide am 13. und 14. Oktober 2018 ihre Performance „Aerobics! - A Ballet in 3 Acts”  beim Tanzfestival „Dance New Air 2018“ in Tokyo. Vom 15. Oktober bis zum 15. November ist sie Stipendiatin der Stiftung „The Saison Foundation“ und setzt dabei den Schwerpunkt ihrer choreographischen Recherche auf die Bedeutung von Flaggen. Am 31. Oktober spricht sie in einem Künstlergespräch über das Konzept der neuen Arbeit „FLAGS“ im Morishita Studio, Tokio.

    Aerobics! - A Ballet in 3 Acts © Laurent Philippe © Laurent Philippe

  • Katharina Pelosi und Rosa Wernecke: Performances „Who Reclaims?!“ und „Who Moves?!“

    Die neue Performance „Who Reclaims?! – ein collagierter Streifzug durch die Raumfrage“ von Katharina Pelosi und Rosa Wernecke, Stipendiatinnen 2018,  wird am 27. September 2018 in Frankfurt uraufgeführt. Darüber hinaus wird ihr Projekt „Who Moves?! – eine performative Montage der Beweggründe“ am 6. und 7. November beim Festival Politik im Freien Theater im Muffatwerk in München vorgestellt. Als Teil des Kollektivs Swoosh Lieu schaffen die Künstlerinnen Performances mit Fokus auf feministischen Themen.

    Who Reclaims?! – ein collagierter Streifzug durch die Raumfrage Who Reclaims?! – ein collagierter Streifzug durch die Raumfrage © Swoosh Lieu Who Reclaims?! – ein collagierter Streifzug durch die Raumfrage © Swoosh Lieu

  • Hans-Christian Schink: Ausstellungen „BURMA“ und „Hier und Dort“

    Vom 8. September bis zum 9. November 2018 zeigt der Fotograf Hans-Christian Schink, Stipendiat 2012, in der Galerie Rothamel in Frankfurt Arbeiten aus seiner Serie „BURMA“ (2013-2016). Vom 25. September bis zum 28. Oktober findet die Ausstellung „Hier und Dort“ zu seinen Projekten der letzten zwanzig Jahre im Thüringer Landtag in Erfurt statt.

    Mya Thar Lyaung, Bago (Detail) Mya Thar Lyaung, Bago (Detail) © Hans-Christian Schink Mya Thar Lyaung, Bago (Detail) © Hans-Christian Schink

  • André Hörmann: „Obon“ beim International Animation Festival Hiroshima

    Der Animationsfilm „Obon“ von André Hörmann wird am 25. August 2018 in der Sektion „Animation for Peace“ beim International Animation Festival Hiroshima gezeigt. André Hörmann war 2012 Stipendiat der Villa Kamogawa und hat während seines Aufenthalts in Kyoto an dem Film gearbeitet.

    André Hörmann: „Obon“ © Samo © Samo

  • Thomas & Renée Rapedius: „Während es sich in Windungen verdichtet“

    Thomas und Renée Rapedius, Stipendiat und Stipendiatin 2014, zeigen vom 15. Juni bis zum 27. Juli 2018 ihre Installationen in der Ausstellung „Während es sich in Windungen verdichtet“ im Ito Raum in Stuttgart. Jan Jelinek, Stipendiat 2014, schichtet dazu Geräusche und Klänge.
     

    Während es sich in Windungen verdichtet © Renée & Thomas Rapedius © Renée & Thomas Rapedius

  • Thomas & Renée Rapedius: „ausgezeichnet | gefördert“ von der Hans und Charlotte Krull Stiftung

    Vom 12. Juli bis zum 16. September 2018 wird eine Installation von Thomas & Renée Rapedius (Stipendiat und Stipendiatin 2014) im Rahmen der Ausstellungsreihe „ausgezeichnet | gefördert“ in der Kommunalen Galerie Berlin gezeigt.

    „ausgezeichnet | gefördert“ © Renée und Thomas Rapedius © Renée und Thomas Rapedius

  • Thomas Lehmen: „Brauchse Jobb? Wir machen Kunst!“

    Choreograph Thomas Lehmen, Stipendiat 2011, vermittelt durch das Projekt „Brauchse Jobb? Wir machen Kunst“ bezahlte Kunstarbeit in Oberhausen. In der Kunst-Bude Oberhausen können neue und alte Werke der Kunstarbeiter/-innen betrachtet werden.

    „Brauchse Jobb? Wir machen Kunst!“ © Thomas Lehmen © Thomas Lehmen

  • Eric Schaefer: Das deutsch-japanische Quartett - Kyoto mon amour

    Der Komponist und Schlagzeuger Eric Schaefer orientiert sich mit „Kyoto mon amour“ an der Schnittstelle zwischen japanischer und europäischer Musik. Die improvisierte Musik mit deutschen und japanischen Musikern/-innen ist am 2. Oktober 2018 im Stadtgarten Köln zu hören. Bereits 2012 befasste er sich mit japanischer Musik während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa.

    Eric Schaefer © Joerg Steinmetz © Joerg Steinmetz

  • André Hörmann: Preis für den besten Animationsfilm beim Krakower Filmfestival und WIA Award beim ASIFA-East Animated Film Festival

    Wir gratulieren André Hörmann, dessen Animationsfilm „Obon“ den Preis für den besten Animationsfilm beim Krakower Filmfestival und den WIA Award beim ASIFA-East Animated Film Festival in New York erhielt. Der Film basiert auf den Recherchen, die André Hörmann während seines Stipendienaufenthaltes 2012 in der Villa Kamogawa durchführte.

    André Hörmann "Obon" © Samo © Samo

  • Susanna Hertrich: "The End is Where We Start From. On Tsunamis, Nuclear Explosions and other Fairy Tales"

    Susanna Hertrich, Stipendiatin 2015, wird vom 6. Juni bis zum 21. Juli 2018 mit ihrer aktuellen Installation zu elektromagnetischen Feldern in der Ausstellung „The End is Where We Start From. On Tsunamis, Nuclear Exlposions and other Fairy Tales“ bei Balzer Projekts in Basel vertreten sein. Eröffnung ist am 5. Juni.

    The End is Where We Start From... Samuel Hanselmann, ixdm. Samuel Hanselmann, ixdm.

  • Katharina Pelosi und Rosa Wernecke: Hörspiel „Who Cares?!“ bei NDR Kultur

    Das Hörspiel „Who Cares?! - Eine vielstimmige Personalversammlung der Sorgetragenden“ der derzeitigen Stipendiatinnen Katharina Pelosi und Rosa Wernecke, die Teil des Künstlerinnenkollektivs Swoosh Lieu sind, beschäftigt sich mit der Rolle der Frau in der bezahlten und unbezahlten Sorgearbeit. Seit März 2018 kann das Hörspiel in der online Mediathek von NDR Kultur angehört und heruntergeladen werden.

    „Who Cares?!“ © Katharina Speckmann © Katharina Speckmann

  • Jan Jelinek: „Loop-Finding-Jazz-Records” bei Faitiche

    Das im Jahr 2001 veröffentliche Album „Loop-Finding-Jazz-Records“ Jan Jelineks, Stipendiat 2014, hat bei Freunden der elektronischen Musik Kultstatus. Im Mai 2018 wird es mit zwei neuen Bonustracks beim Label Faitiche wieder veröffentlicht.

    Jan Jelinek „Loop-Finding-Jazz-Records” © Faitiche © Faitiche

  • Merle Radtke: „Mixed Realities. Virtuelle und reale Welten in der Kunst“ im Kunstmuseum Stuttgart

    Merle Radtke, Stipendiatin 2018, ist Co-Kuratorin der Ausstellung „Mixed Realities. Virtuelle und reale Welten in der Kunst“, die vom 5. Mai bis 26. August 2018 im Kunstmuseum Stuttgart zu sehen sein wird. Am 1. Juli wird Merle Radtke die Leitung der Kunsthalle Münster übernehmen, wozu wir ihr herzlich gratulieren.

    Merle Radtke © Volker Renner © Volker Renner

  • Hans-Christian Schink: „Hier und dort“ in der modernen Galerie des Saarlandmuseums

    Ab dem 5. Mai und bis zum 5. August 2018 findet in der modernen Galerie des Saarlandmuseums die Werkschau Hans-Christian Schinks „Hier und dort“ statt. Seine Fotografien thematisieren den historischen Wandel der Topografie, Spannungen zwischen Zivilisation und Umwelt sowie Naturereignisse und ihre Folgen. Als Stipendiat reiste er 2012 nach Tohoku und hielt die Auswirkungen des Tsunamis fest. Seine aktuelle Publikation „Burma“ erscheint im Kerber Verlag und enthält 85 Aufnahmen, die 2013 bis 2016 entstanden sind.

    Hans-Christian Schink, Sanitz, 2005, C-PrintDiasec, 183 x 216,9 cm, DZ BANK [KUNSTSAMMLUNG] © Hans-Christian Schink © Hans-Christian Schink

  • Nika Radic: „The Exhibition You Always Wanted to See“

    Nika Radic, Stipendiatin 2017, lädt ab dem 21. April 2018 in der AŽ Galerie in Zagreb zu einer „vorgestellten“ Ausstellung ein, bei der sie u.a. Freiwillige unter den Besuchern hypnotisieren will.

    AŽ gallery, ''The Exhibition You Always Wanted to See'' © Nika Radic © Nika Radic

  • Timo Herbst: „Optical Flow“ im „jungen museum Bottrop”

    In seiner Ausstellung „Optical Flow“ zeigt Timo Herbst ab dem 20. April bis zum 17. Mai 2018 im „jungen museum Bottrop“ Zeichnungen und Videos unter dem Objektiv der Verfremdung. Während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa 2016 arbeitete er bereits zu Gestik und Mimik im urbanen Japan.

    "Optical Flow" im "jungen museum Bottrop" © Timo Herbst © Timo Herbst

  • Rainer Komers: „Barstow, California“

    Rainer Komers, Stipendiat 2015, hat im April 2016 in Kalifornien seinen neuen Film „Barstow, California“ gedreht. Der Film wird am 14. April 2018 beim Filmfestival „Visions du Réel“ in Nyon uraufgeführt.

    Rainer Komers: „Barstow, California“ © Rainer Komers © Rainer Komers

  • Hans-Christian Schink: Kochi Nights (Aus­stellungs­eröffnung)

    Das Projekt „Kochi Nights“, stellt für Hans-Christian Schink, Fotograf und Villa Kamogawa Stipendiat 2012, einen Bruch mit seiner gewohnten Arbeitsweise und ein Experiment mit neuen Techniken dar. Die in der indischen Stadt Kochi entstandene Fotoserie ist seine erste Erfahrung mit digitaler Fotografie und auch die erste, die nachts entstanden ist. Trotzdem schaffen es die Arbeiten, den für ihn charakteristischen Kontrast zwischen Natur und künstlicher Umgebung aufzugreifen. Vom 23. März bis zum 21. April 2018 sind sie in der Architektur Galerie Berlin zu sehen. Zur Eröffnung am 22. März um 19 Uhr findet zudem ein Künstlergespräch zwischen Hans-Christian Schink und dem Architekten Wilfried Kuehn statt.

    Kochi Nights © Hans-Christian Schink, Courtesy Kicken Berlin und Galerie Rothamel Erfurt/Frankfurt © Hans-Christian Schink, Courtesy Kicken Berlin und Galerie Rothamel Erfurt/Frankfurt

  • Veronika Kellndorfer: Ausstellung in der Christopher Grimes Gallery in Santa Monica

    Veronika Kellndorfer, Stipendiatin der Villa Kamogawa 2012, wird vom 17. März bis zum 28. April 2018 gemeinsam mit dem bildenden Künstler Antonio Ballester Moreno Arbeiten zum Thema Modernismus in der Christopher Grimes Gallery in Santa Monica in Kalifornien ausstellen. Obwohl beide verschiedene Medien nutzen, nähern sie sich ihren Sujets aus ähnlicher Perspektive. Veronika Kellndorfer zeigt Fotografien der transparenten Fassaden moderner Architektur, die inneres und äußeres der Gebäude miteinander verbinden.

    Veronika Kellndorfer: Ausstellung in der Christopher Grimes Gallery in Santa Monica © Veronika Kellndorfer © Veronika Kellndorfer

  • Hans-Christian Schink und Veronika Kellndorfer: „Spuren im Raum“ – Ausstellung

    In der Kunsthalle Bonn können sich Besucher vom 23. Februar bis zum 22. April 2018 in und durch formal ganz verschiedene Räume und Raumvorstellungen führen lassen, geleitet von den Spuren von fünf Stipendiat/-innen der Konrad-Adenauer-Stiftung. Veronika Kellndorfer und Hans-Christian Schink, 2012 Stipendiaten der Villa Kamogawa, zeigen dort aktuelle Arbeiten. Hans-Christian Schink ist mit seiner Fotoreihe „Hinterland“ vertreten.

    „Spuren im Raum“ – Ausstellung © Hans-Christian Schink © Hans-Christian Schink

  • Thomas & Renée Rapedius: Ausstellung zum Origami-Prinzip

    Ohne Verluste, ohne Hinzufügungen oder Freilegen, kann alleine durch Falttechniken aus einer Fläche ein räumliches Objekt geschaffen werden. Diese Techniken – im japanischen Origami genannt – setzten Thomas und Renée Rapedius, Stipendiaten der Villa Kamogawa 2014, in ihren künstlerischen Arbeiten ein. Ab dem 24. Februar bis zum 3. Juni 2018 sind zwei dieser Arbeiten in der Ausstellung „Ausbruch aus der Fläche - Das Origami-Prinzip in der Kunst“ im Marta Museum in Herford zu sehen.

    Ausstellung zum Origami-Prinzip © Thomas & Renée Rapedius © Thomas & Renée Rapedius

  • André Hörmann: Premiere der animierten Dokumentation „OBON“

    An „Obon“, einem japanischen Feiertag im Sommer, kehren die Geister verstorbener Familienmitglieder zu ihren Angehörigen zurück. In André Hörmanns Kurzfilm desselben Namens erinnert sich Akiko Takakura, eine Überlebende der Atombombenexplosion in Hiroshima zu Obon an ihre Eltern und an den schicksalshaften Tag der Explosion. Der Film hat seine Premiere im internationalen Wettbewerb des ITFS Stuttgart und erhält außerdem das Prädikat „besonders wertvoll“. André Hörmann war 2012 Stipendiat des Goethe-Instituts Villa Kamogawa.

    Demons © Samo © Samo

  • Einblicke in die Musikszene der Region Kansai (Leseempfehlung)

    Sarah Szczesny und Lena Willikens, Stipendiaten der Villa Kamogawa 2017, bekamen während ihres Aufenthaltes in Kyoto interessierten Besuch von Autor und Musikjournalist Thomas Venker. Über seine Entdeckungsreise mit den beiden durch die Musikszene in der Region Kansai schreibt er in seinem neuen Artikel für das Online-Magzin Kaput Mag. Der Artikel stellt unter anderem Koki Emura, Koshiro Hino, Yuko Kureyama, Rie Lambdoll, Yoshihisa Shiota, Toshio Kajiwara sowie Georg Odijk und Stefan Schneider vor.

    Alex Mayor, Unknown, Koshiro Hino, Yuko Kureyama, Koki Emura, Lena Willikens, Sarah Szczesny im Muraya Foto: Thomas Venker Foto: Thomas Venker

  • Jonas Rothlaender: SATOMIS GEHEIMNIS – Hörspiel

    Bei SWR2 ist aktuell das Hörspiel „SATOMIS GEHEIMNIS“ von Jonas Rothlaender zu hören. Es handelt von Martin, einem Journalisten, der in die Region Tohoku reist, um vor Ort über die Folgen der Erdbebenkatastrophe 2011 zu berichten. Zuerst möchte er aber seine Jugendliebe Satomi dort finden, die er seit seiner Studienzeit nicht gesehen hat – doch Satomi scheint ein Geheimnis zu haben…
    Die Idee für das Hörspiel entstand 2016, während eines Ausfluges nach Tohoku, im Rahmen des Aufenthaltes von Jonas Rothlaender & Eva Koskinen in der Villa Kamogawa.

    Jonas Rothlaender © Andreas Hartmann © Andreas Hartmann

2017

  • Anahita Razmi: Move Arts Japan Exhibition

    Die Ausstellung des Residenzprogramms Move Arts Japan vom 12.-17. Dezember 2017 zeigt Arbeiten der Künstlerin Anahita Razmi, die im Zuge dieser Residenz entstanden sind und Aspekte einer möglichen iranisch-japanischen Mischkultur am Beispiel iranischer Einwanderer nach Japan in den achtziger und frühen neunziger Jahren reflektieren. Anahita Razmi beschäftigte sich bereits 2015 während ihres Stipendienaufenthaltes am Goethe-Institut Villa Kamogawa in Kyoto intensiv mit dieser Thematik.

    Anahita Razmi © Anahita Razmi © Anahita Razmi

  • Mirko Hinrichs und Silvio Scheller (BIEST): Porträt in der BauNetzWoche

    Das Architektur-Onlinemagazin BauNetz stellt das Designer-Duo BIEST (Mirko Hinrichs und Silvio Scheller) in einem Dossier vor. U.a. steht dabei das Projekt INTENT im Vordergrund, welches im Rahmen des gemeinsamen Stipendienaufenthaltes 2017 im Goethe-Institut Villa Kamogawa in Kyoto entstand. Bei INTENT handelt es sich um geometrische, multi-funktionale und performative Kleidungsstücke, die gleichzeitig auch zu Behausungen werden können.

    Mirko Hinrichs und Silvio Scheller © Mirko Hinrichs und Silvio Scheller © Mirko Hinrichs und Silvio Scheller

  • Philipp Scholz: Auszeichnung Leipziger Jazznachwuchspreis 2017

    Wir gratulieren Philipp Scholz zum Leipziger Jazznachwuchspreis 2017! Die Auszeichnung erhielt Scholz für sein individuelles, aber zugleich gruppenbezogenes und differenziertes Musizieren. Die Laudatio hielt Nora Gomringer, die gemeinsam mit Scholz das Projekt „Wort Drum Dran“ – einem spielerischen Experiment zwischen Sprache und Sound – initiierte. An dem Projekt arbeiteten Gomringer und Scholz u.a. 2016 während ihres Stipendienaufenthaltes in der Villa Kamogawa in Kyoto.

    Philipp Scholz und Nora Gomringer © Judith Kinitz © Judith Kinitz

  • Andreas Hartmann: Auszeichnung beim Busan International Festival

    „A Free Man 自由人“ von Andreas Hartmannhat beim Busan International Festival den Busan Cinephile Award gewonnen! Wir gratulieren Andreas Hartmann zu dieser Auszeichnung. Sein Stipendienaufenthalt 2014 in der Villa Kamogawa war der Arbeit an diesem Dokumentarfilm gewidmet.

    „Freier Mensch“ © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann

  • Philip Widmann: „Ein Haus in Ninh Hoa“

    Der Dokumentarfilm „Ein Haus in Ninh Hoa“ (2016) von Philip Widmann und Nguyen Phuong-Dang wird am 30. Oktober 2017 um 23.20 Uhr auf ARTE Deutschland ausgestrahlt. Philip Widmann war 2015 Stipendiat des Goethe-Instituts Villa Kamogawa.

     „Ein Haus in Ninh Hoa“ © pong / Widmann © pong / Widmann

  • Iris Drögekamp und Thomas Weber: „Nie mehr warten“

    Das Sprech-, Sing- und Musikdrama „Nie mehr warten“ wird am 17. Oktober 2017 erstmalig im SWR2 gesendet und nochmals im Rahmen der Hörspieltage 2017 am 11. November im ZKM Klangdom zu hören sein. Thematisiert wird der innere Konflikt Lenins zwischen der Februarrevolution und der darauffolgen Oktoberrevolution im Jahre 1917. Für das Hörstück führten Iris Drögekamp und Thomas Weber (Stipendiaten 2015) die Regie, während Musik und Komposition von Thomas Weber gemeinsam mit seinem Musikprojekt Kammerflimmer Kollektief realisiert wurden.

    „Nie mehr warten“ © Iris Drögekamp © Iris Drögekamp

  • Andreas Hartmann: „A Free Man自由人“

    Andreas Hartmanns Film „A Free Man 自由人“ feiert seine europaweite und internationale Premiere beim Busan International Film Festival in Südkorea (14.-17. Oktober 2017) und beim DOK Leipzig Film Festival (1. Und 2. November 2017). Der Dokumentarfilm begleitet den obdachlosen Japaner Kei, der sich selbstbestimmt für ein Leben abseits von Leistungsdruck und gesellschaftlichen Zwängen entschieden hat und damit seinen Traum von Freiheit verfolgt. Andreas Hartmann hat während seines Stipendienaufenthaltes 2014 am Goethe-Institut Villa Kamogawa an diesem Film gearbeitet.

    „Freier Mensch“ © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann

  • Anna Hentschel: „Marée des Lettres“

    Im Rahmen der Nuit Blanche am 7. Oktober 2017 wird die bespielbare Installation „Marée des Lettres“  des Berliner Game-Design-Networks Invisible Playground in Paris gezeigt. Anna Hentschel, Mitglied von Invisible Playground, war 2017 Stipendiatin des Goethe-Instituts Villa Kamogawa.

    Installation „Marée des Lettres“ © Invisible Playground_Network © Invisible Playground_Network

  • Timo Herbst: Werkschau in der Schmiede Hallein

    Am 29. September 2017 wurden im Rahmen der Werkschau in der Schmiede Hallein Video- und Soundexperimente von Timo Herbst(Stipendiat 2016) gezeigt. Herbsts Arbeiten befassen sich thematisch mit dem G20-Gipfel 2017 in Hamburg und sind innerhalb der interdisziplinären Forschungsgruppe „The Entanglement between Gestures, Media and Politics“ in einen größeren Kontext eingebunden.

    „The Entanglement between Gestures, Media and Politics“ © Timo Herbst © Timo Herbst

  • Marion Poschmann: „Die Kieferninseln“

    Marion Poschmanns neuer Roman „Die Kieferninseln“ erzählt die Geschichte des Privatdozenten Gilbert Silvester, der aufgrund einer Lebenskrise spontan nach Tokio fliegt. Gemeinsam mit dem Studenten Yosa Tamagotchi begibt er sich auf eine pikareske Reise zwischen Realität und Traum durch Japan. Der bei Suhrkamp erschienene Roman wurde auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2017 platziert. Die Autorin war 2014 Stipendiatin der Villa Kamogawa und hat Japan im Jahr 2016 zur Recherche für diesen Roman mit einem Folgestipendium des Goethe-Instituts erneut besucht.

    Marion Poschmann: „Die Kieferninseln“ © Suhrkamp Verlag © Suhrkamp Verlag

  • Thomas Lehmen: „Brauchse Jobb? Wir machen Kunst!“

    Im Rahmen eines von Choreograph Thomas Lehmen (Stipendiat 2011) organisierten Projekts schaffen Oberhausener Kunst-ArbeiterInnen seit Juli unterschiedlichste Kunstwerke und Perfomances für die Bewohner der Stadt. Eine Werkschau von „Brauchse Jobb? Wir machen Kunst!“ findet vom 18. bis 30. September 2017 in Oberhausen statt.

    „Brauchse Jobb? Wir machen Kunst!“ © Kanade Hamawaki © Kanade Hamawaki

  • Philip Widmann

    Philip Widmann: „Das Gestell“

    Der Film „Das Gestell“ von Philip Widmann wird am 29. Juli im Rahmen einer Ausstellung von Hikaru Suzuki und Reiji Saito in der Galerie KAYOKOYUKI (Tokyo) gezeigt.  Philip Widmann war 2015 Stipendiat der Villa Kamogawa und hat während seines Aufenthalts in Kyoto an dem Film gearbeitet.

    „Das Gestell“ © Philip Widmann © Philip Widmann

  • „Jiyujin - Freier Mensch“ von Andreas Hartmann

    Die Hörstück-Adaption des Dokumentarfilms „Jiyujin - Freier Mensch“ von Andreas Hartmann wird am 05. und 06. August im Rahmen des Programms „Kulturfeature“ des Senders WDR3 ausgestrahlt. Andreas Hartmann war 2014 Stipendiat der Villa Kamogawa und hat den Film während seines Aufenthalts in Kyoto recherchiert und entwickelt.

    „Freier Mensch“ Andreas Hartmann © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann

  • „Puppets“ von Paula Rosolen

    Weitere Aufführungen des Tanzstückes „Puppets“ von Paula Rosolen sind 2017 u.a. in Malaysia im Damansara Performing Arts Centre in Petaling Jaya (12.-13. Juli), im Dewan Budaya USM Theater in Penang (16. Juli) und im Théâtre de la Ville in Paris (22.-23. September) zu sehen. Während ihres Aufenthaltes in der Villa Kamogawa 2016 beschäftigte sich Rosolen ausgiebig mit japanischem Bunraku-Theater und Löwentanz, deren Bewegungsabläufe die Basis für das Stück bilden.

    „Puppets“ von Paula Rosolen © Jörg Baumann © Jörg Baumann

  • Iris Drögekamp & Thomas Weber: „Kamogawa Delta Intoxication“

    Iris Drögekamp und Thomas Weber (Stipendiaten 2015) präsentierten am 9. Juni im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Hertz Deluxe“ im Ravensburger Kunstverein ihr Hörstück „Kamogawa Delta Intoxication“, entstanden während ihres Residenz-Aufenthalts in der Villa Kamogawa. Das Stück ist eine Erzählung aus Bruchstücken und akustischen Begegnungen am und um den Fluß Kamogawa.

    „Kamogawa Delta Intoxication“ © Iris Drögekamp & Thomas Weber © Iris Drögekamp & Thomas Weber

  • Timo Herbst: „WIN/WIN“

    Die Videoinstallation „Play by rules (Budapest)" von Timo Herbst (Stipendiat 2016) und Marcus Nebe wurde in die Sammlung des Kunstfonds Dresden aufgenommen. Die Arbeit wird mit weiteren Neuankäufen im Rahmen der jährlich stattfindenden Ausstellung „WIN/WIN“ im Kunstzentrum HALLE 14 in Leipzig gezeigt (10. Juni bis 2. Juli).

    „WIN/WIN“ © Timo Herbst © Timo Herbst

  • Mirko Hinrichs und Silvio Scheller: Kollektion „Bekleidung“

    Mirko Hinrichs und Silvio Scheller (Stipendiaten 2017), Gründer von „Biest“, haben eine neue Modestrecke veröffentlicht. Fotografiert wurde die Kollektion zum Teil von Anne Pöhlmann (Stipendiatin 2017) in Kyoto, die im gleichen Zeitraum in der Villa Kamogawa residierte.

    Kollektion „Bekleidung“ © Anne Pöhlmann © Anne Pöhlmann

  • Begüm Erciyas: Installations­performance “Voicing Pieces”

    Die von der Choreografin und Tänzerin Begüm Erciyas (Stipendiatin 2014) während ihrer Recherchezeit entwickelte Installationsperformance „Voicing Pieces”, die sich künstlerisch mit dem Verhältnis von Stimme, Körper und Raum auseinandersetzt, wird vom 18. bis zum 27.05.2017 im Rahmen von „Kunstenfestivaldesarts“ in Brüssel aufgeführt und im Laufe des Jahres auf weiteren Festivals (u.a. 27.-29.09.2017„STUK“, Leuven u. 05.-08.10.2017 „Steirischer Herbst“, Graz) als Gastspiel zu sehen sein.

    “Voicing Pieces” © Begüm Erciyas © Begüm Erciyas

  • Philip Bußmann: Bühnenbild für „Infinite Now“

    Am 18. April 2017 fand die Weltpremiere der Oper „Infinite Now“ der Komponistin Chaya Czernowin an der Opera Gent statt, bei der Philip Bußmann (Stipendiat 2015) Bühnenbild und Video gestaltet hat. Nach Aufführungen in Gent wird das Stück in der Opera Antwerpen (ab 30. April) und im Nationaltheater Mannheim (ab 26. Mai) zu sehen sein.

    „Infinite Now“ © Philip Bußmann © Philip Bußmann

  • Philip Widmann: „Das Gestell“

    Im Rahmen des Image Forum Festivals 2017 wird der Film „Das Gestell“ von Philip Widmann in Tokyo (4. u. 7.5.), Kyoto (14.5.), Yokohama (18.6.) und Nagoya (25.6.) gezeigt, an dem er während seines Stipendienaufenthalts 2015 in der Villa Kamogawa gearbeitet hat. Der Film ist mit drei weiteren Filmen im Programm Q zu sehen, dessen übergreifendes Thema die (Un-)Möglichkeit der Kommunikation zwischen Mensch und Tier wie auch Mensch und Technologie ist.

    „Das Gestell“ © Philip Widmann © Philip Widmann

  • Hans-Christian Schink: „Tohoku“

    Die Serie „Tohoku“ des Fotografen Hans-Christian Schink (Stipendiat 2012) wird vom 29. April bis 5. Juni 2017 in der Ausstellung „Durch den Monsun – Natur in der japanischen Kunst“ im Schleswig-Holstein-Haus Schwerin als eine von drei künstlerischen Positionen zum japanischen Naturbegriff ausgestellt. Einige Arbeiten dieser Serie sind auch in der Ausstellung „Die Fotografierte Ferne“ in der Berlinischen Galerie vom 18. Mai bis 11. September zu sehen. Die Fotografien  entstanden ein Jahr nach der verheerenden Katastrophe in der Region Tohoku im Rahmen seines Stipendienaufenthalts in der Villa Kamogawa.

    „Tohoku“ © Hans-Christian Schink © Hans-Christian Schink

  • Michael Hansmeyer: „Digital Grotesque II“

    Der Architekt und Programmierer Michael Hansmeyer (Stipendiat 2015) hat unter dem Titel „Digital Grotesque II“ eine dreidimensionale und aus sieben Tonnen gedrucktem Sandstein gefertigte Nachbildung einer Grotte entwickelt. Das Projekt wird vom 15. März bis 19. Juni 2017 im Rahmen der Ausstellung „Imprimer le monde“ im Centre Pompidou gezeigt.

    Michael Hansmeyer: „Digital Grotesque II“ © Demetris Shammas © Demetris Shammas

  • Jonas Rothlaender: „FADO“ und „FAMILIE HABEN“

    Jonas Rothlaenders (Stipendiat 2016) erster Langspielfilm FADO, der zuletzt während der Berlinale mit dem Preis der deutschen Filmkritik für das beste Spielfilmdebüt 2016 ausgezeichnet wurde, sowie der Dokumentarfilm FAMILIE HABEN sind ab sofort in Deutschland als DVD oder als Video-on-Demand erhältlich.

    Jonas Rothlaender: „FADO“ © Jonas Rothlaender © Jonas Rothlaender

  • Susanna Hertrich: „Brighter Than A Thousand Suns“

    Am 21. März 2017 zeigt Susanna Hertrich (Stipendiatin 2015) ihre im Mai 2016 in Fukushima gefilmte Arbeit „Brighter Than A Thousand Suns“ im Rahmen des „Arts Track“ der TEI Konferenz (Keio Universität) in Yokohama.

    „Brighter Than A Thousand Suns“ © Susanna Hertrich © Susanna Hertrich

  • Nora Gomringer: Ausgewählte Gedichte im japanischen Literaturmagazin „Eureka“

    Ausgewählte, von Miho Matsunaga (Waseda Universität Tokyo) übersetzte, Gedichte der Lyrikerin Nora Gomringer (Stipendiatin 2016) sind in der März-Ausgabe 2017 des japanischen Literaturmagazins „Eureka“ (Seidosha-Verlag) erschienen.

    Nora Gomringer © Lucian Hunziker © Lucian Hunziker

  • Susanne Hertrich: Ausstellung “I Dread to Think…”

    Vom 13. Januar - 19. März 2017 werden einige Arbeiten der Künstlerin Susanne Hertrich (Stipendiatin 2015) in der Ausstellung „I Dread To Think..." in der Mills Gallery (BCA South End Campus) in Boston zu sehen sein.

    Ausstellung “I Dread to Think…” Credit: Nicole Maloof, An exercise in paranoia (a), 2015 Credit: Nicole Maloof, An exercise in paranoia (a), 2015

  • Nora Gomringer: Radiosendung „Früh-stück“ auf SRF 2

    Von ihrem Aufenthalt in Japan inspiriert, berichtet Nora Gomringer (Stipendiatin 2016) als „Wort-Künstlerin“ in der Radiosendung «Früh-stück», morgens nach 6 Uhr auf Radio SRF 2 Kultur von ihren sehr persönlichen Einsichten und Erfahrungen. Ihre Kurzauftritte sind auch als Podcast nachzuhören.

    Nora Gomringer © Lucien Hunziker © Lucien Hunziker

  • Dieter M. Gräf: „Die große Chance“

    Das neue Buch des Schriftstellers Dieter M. Gräf (Stipendiat der Villa Kamogawa 2017), „Die große Chance“, erscheint anlässlich der Ausstellung „Das, was bleibt“ in der Gallerie Port25 in Mannheim (28. Januar bis 5. März 2017), bei der aktuelle fotografischen Arbeiten des Künstlers gezeigt werden.

    Dieter M. Gräf © Renate von Mangoldt © Renate von Mangoldt

  • Andi Otto: „VIA“

    Der Komponist und Musiker Andi Otto (Stipendiat 2011) veröffentlicht im Januar 2017 sein neues Bassdrum-Album „VIA“ auf dem Label „night cruising“ in Kyoto. Das erstmals unter dem Namen „Andi Otto“ erscheinende Album ist eine Zusammenarbeit mit der indischen Sängerin MD Pallabvi. Eine Japan Tour ist für April 2017 vorgesehen.

    Andi Otto: „VIA“ © Andi Otto © Andi Otto

  • Veronika Kellndorfer: „Casa de Vidro. Lina Bo Bardi in dialogue with Sverre Fehn“

    Die Künstlerin Veronika Kellndorfer (Stipendiatin 2012) wird mit einer neuen Auftragsarbeit Teil der Ausstellung „Casa de Vidro. Lina Bo Bardi in dialogue with Sverre Fehn“ sein, die vom 26. Januar bis 13. Mai 2017 im  „Nasjonalmuseet Oslo“  zu sehen ist.

    Installation View National Museum, Oslo, Veronika Kellndorfer © National Museum, Oslo, Veronika Kellndorfer © National Museum, Oslo, Veronika Kellndorfer

  • Philip Widmann: „Das Gestell“

    Der im Zuge des Aufenthaltes von Philip Widmann in der Villa Kamogawa (Stipendiatenzeitraum 2015) entstandene Film „Das Gestell“ hat am 28. Januar 2017 im Programm “Languages, Gestures, Movements” des International Film Festival Rotterdam Premiere. In Auseinandersetzung mit den Texten des Philosophen Martin Heidegger beschäftigt sich der Film mit dem Spannungsfeld Sprache - Übersetzung - Verständnis – Fremdheit und den Schnittstellen von Landschaft, Mensch und Technologie zwischen Japan und Deutschland.

    „Das Gestell“ © Philip Widmann © Philip Widmann

2016

  • Timo Herbst: „How does it feel?"

    Der Künstler Timo Herbst zeigte in seiner Abschlussausstellung „How does it feel?" im Yarat Museum in Baku / Azerbaijan vom 2. bis 16. Dezember 2016 neue Arbeiten, die während seiner Residenz am Yarat Contemporary Art Space im Herbst 2016 entstanden sind. In Zeichnungen und Video-Installationen beschäftigte er sich mit der Choreografie von alltäglichen Körperbewegungen in Baku. Timo Herbst war im Frühling 2016 Stipendiat der Villa Kamogawa.

    YARAT Contemporary Art Space “HOW DOES IT FEEL?” © YARAT Contemporary Art Space “HOW DOES IT FEEL?” © YARAT Contemporary Art Space “HOW DOES IT FEEL?”

  • Architektur­zeitschrift „manege für architektur“ von Hannes Mayer

    Die neue Architekturzeitschrift „manege für architektur“, herausgegeben u.a. von dem Architekten Hannes Mayer, ist im November 2016 zum ersten Mal erschienen. Die Zeitschrift widmet sich unabhängig den drängenden Fragen unserer Zeit und liefert konkrete Ideen zur Veränderung der Zukunft. Hierfür wurde eine Crowdfunding Kampagne (www.startnext.com/manege)lanciert, die es Interessenten ermöglicht, an dieser neuen Architekturzeitschrift mitzuwirken. Hannes Mayer war im Jahr 2016 Stipendiat der Villa Kamogawa.

    Architekturzeitschrift „manege für architektur“ © Architekturzeitschrift „manege für architektur“ © Architekturzeitschrift „manege für architektur“

  • „Eine luxuriöse Verbindung“ - Interview mit Studio Gründer Kirfel

    Die Architekten Anika Gründer und Florian Kirfel sprechen in einem Interview der Reihe „Kunst am Bau“ des Onlinemagazins BauNetz über ihren Aufenthalt als Stipendiat/-innen in der Villa Kamogawa im Jahr 2013, sowie Kunst und Denkmal, die optimale Verbindung zwischen Architektur und Kunst sowie das Verhältnis zwischen Architekten und Künstlern.

    Anika Gründer und Florian Kirfel © Anika Gründer & Florian Kirfel © Anika Gründer & Florian Kirfel

  • Leif Randt erhielt Erich-Fried-Preis 2016

    Leif Randt, Autor und Stipendiat der Villa Kamogawa 2016, hat den mit 15.000 Euro dotierten Erich-Fried-Preis 2016 verliehen bekommen. Die Auszeichnung wird seit 1990 von der Internationalen Erich Fried Gesellschaft an jüngere Autoren für herausragende literarische Leistungen vergeben. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Internationalen Erich Fried Tage (19.−22. November 2016) im Literaturhaus Wien statt.

    Leif Randt © Zuzanna Kaluzna © Zuzanna Kaluzna

  • „Kamogawa Delta Intoxication“ von Iris Drögekamp und Thomas Weber

    Das Hörspiel „Kamogawa Delta Intoxication“, eine gemeinsame Produktion der Hörspielregisseurin Iris Drögekamp und des Musikers Thomas Weber, wurde am 5. Oktober 2016 auf SWR2 gesendet. Weitere Sendetermine sind vorgesehen. Beide Künstler waren im Jahr 2015 Stipendiat/-innen der Villa Kamogawa. In dem Hörspiel entsteht aus akustischen Begegnungen am und um den Fluss Kamogawa ein System von Schichtungen und Geschichten. Mitgewirkt haben auch zwei Schauspieler des Theaterensembles „Chiten“ aus Kyoto, Yohei Kobayashi und Shie Kubota.

    „Kamogawa Delta Intoxication“ © Iris Drögekamp & Thomas Weber © Iris Drögekamp & Thomas Weber

  • „EVAKUATION“ von Thomas Köner

    Die Klanginstallation „EVAKUATION“ von Thomas Köner, der bis Dezember 2016 residierender Künstler der Villa Kamogawa ist, hatte im Oktober 2016 auf den „Donaueschinger Musiktagen“ Premiere. Die Arbeit erhellt und verdunkelt gleichzeitig die Bedingungen, die der Erfahrung transzendenter Eigenschaften von Klangfarbe und ihren Veränderungen wesentlich sind.

    EVAKUATION at Donaueschingen Festival image: Donaueschinger Musiktage image: Donaueschinger Musiktage

  • „Furusato“ von Thorsten Trimpop

    Der Dokumentarfilm „Furusato“ von Thorsten Trimpop (Stipendiat der Villa Kamogawa 2012) feierte am 1. November 2016 auf dem „Internationalen Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Leipzig)“ seine Weltpremiere und wurde mit der Goldenen Taube im Deutschen Wettbewerb für den langen Dokumentar- und Animationsfilm ausgezeichnet. Zudem wurde der Film Anfang November auf dem „Viennale - Vienna International Film Festival“ gezeigt. Dieser Film handelt von den betroffenen Personen der Atomkatastrophe von Fukushima.

    Furusato © Thorsten Trimpop © Thorsten Trimpop

  • „Freier Mensch“ von Andreas Hartmann

    Der Dokumentarfilm „Freier Mensch“ von Andreas Hartmann wurde am 17. Oktober 2016 für die Sendereihe „Ab 18!“ auf 3sat ausgestrahlt und ist in der 3sat Mediathek abrufbar. Neben der TV-Fassung wird ein Hörstück auf Deutschlandradio Kultur am 17. Dezember 2016 gesendet. Andreas Hartmann war 2014 Stipendiat der Villa Kamogawa und hat den Film während seines Aufenthalts in Kyoto recherchiert und entwickelt.

    „Freier Mensch“ © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann © „Freier Mensch“ Andreas Hartmann

  • „Dialoge 05: Human Upgrade“ von Susanna Hertrich und Hannes Wiedemann

    Vom 14. Oktober 2016 bis zum 5. März 2017 findet in der Galerie der Schader Stiftung in Darmstadt die Ausstellung „Dialoge 05: Human Upgrade“ von Susanna Hertrich (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2015) und dem Fotografen Hannes Wiedemann statt. Susanna Hertrich zeigt dabei einen Werküberblick ihrer künstlerischen Forschung der letzten Jahre, der sich mit dem erweiterten menschlichen Körper beschäftigt und im Dialog mit verschiedenen Forschungslaboren in Japan, Deutschland, China und der Schweiz entstanden ist. Die Ausstellung wird vom Hessischen Landesmuseum Darmstadt kuratiert, das im selben Zeitraum zwei ausgewählte Arbeiten der Künstler zeigt.

    „Dialoge 05: Human Upgrade“ Susanna Hertrich Susanna Hertrich

  • „Puppets“ von Paula Rosolen

    Die tänzerischen Bewegungen von Puppenspielern dienen Paula Rosolen als Ausgangpunkt für ihr neues Stück Puppets, das am 12. Juli 2016 im Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt uraufgeführt wurde. Während ihres Aufenthaltes in der Villa Kamogawa 2016 beschäftigte sie sich ausgiebig mit japanischem Bunraku-Theater und Löwentanz, deren Bewegungsabläufe die Basis für Rosolens neues Stück bilden. Das Tanzstück wurde am 6. und 7. November 2016 am Staatstheater Darmstadt im Rahmen der Tanzplattform Rhein-Main aufgeführt.

    „Puppets“ von Paula Rosolen © Jörg Baumann © Jörg Baumann

  • „Gespräch wegen der Kürbisse“ von Jakob Nolte

    Das Theaterstück „Gespräch wegen der Kürbisse“ von Jakob Nolte (Stipendiat der Villa Kamogawa 2016), das die langsam eskalierende Unterhaltung zwischen zwei Freundinnen betrachtet, wurde im Rahmen der Autorentheatertage am 25. Juni 2016 in Berlin uraufgeführt.

    „Gespräch wegen der Kürbisse“ von Jakob Nolte. Auf dem Bild: Natali Seelig, Maren Eggert. Photo: Arno Declair Photo: Arno Declair

  • „Lockbuch“ von Ulrike Haage und Nora Gomringer

    In ihrem Hörspiel „Lockbuch“ beschäftigen sich Ulrike Haage (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2012) und Nora Gomringer (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2016) mit dem Thema Liebe. Ulrike Haage verbindet dabei mit ihren musikalischen Kompositionen die Texte von Nora Gomringer und die Liebesgedichte von Annemarie Bostroem aus dem Jahr 1947. Den Schlagzeugpart übernimmt  Philipp Scholz (Stipendiat der Villa Kamogawa 2016). 

    „Lockbuch“ Ulrike Haage und Nora Gomringer Ulrike Haage und Nora Gomringer

  • „Tropical Modernism: Lina Bo Bardi“ von Veronika Kellndorfer

    Fotografien von Veronika Kellndorfer (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2012) waren vom 8. Juli bis zum 2. September 2016 in der Christopher Grimes Gallery in Santa Monica zu sehen. Die Ausstellung beschäftigte sich mit Lina Bo Bardis SESC Pompéia in São Paulo.  In ihren Arbeiten paarte Kellndorfer Details des Gebäudes mit Pflanzen des botanischen Gartens in Rio des Janeiro. Sie untersuchte Zusammenhänge zwischen dem verspielten Brutalismus und kulturellen Dynamik des SESC Pompéia und der globalen Pflanzenwelt Brasiliens.

    Tropical Modernism: Lina Bo Bardi. SESC Pompéia, Cylindroputina Fulgida, 2016. Veronika Kellndorfer Veronika Kellndorfer

  • Philip Widmann beim Sound Screening Vol.4

    Philip Widmann (Stipendiat der Villa Kamogawa 2015) präsentierte am 22. Mai 2016 seine Filme „Destination Finale“, „A/M Spring Version“ und „Fictitious Force“ beim Sound Screening Vol.4 in Tokyo zusammen mit Shinkan Tamaki und biki + Satoshi Kanda. Die drei kurzen Filme sind Teil einer Erkundung filmischer Materialität, sie arbeiten mit found footage, mit handentwickeltem Zelluloid und reflektieren die Körperlichkeit ihrer Subjekte durch das verwendete Material.

    „Fictitious Force“ Sound Screening Vol.4 Philip Widmann Philip Widmann

  • „Wenn das Streben der Dinge sich zeigt“ von Thomas & Renée Rapedius

    Zwischen dem 22. Mai und dem 17. Juli 2016 war in der Galerie im Marstall Ahrensberg die Ausstellung der beiden Künstler Thomas & Renée Rapedius (Stipendiat/-innen der Villa Kamogawa 2014) zu sehen. Die Künstler haben eine installative Ausstellung erarbeitet, bei der sie in Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien Naturmotive aufgreifen und diese künstlerisch bearbeiten. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

    „Wenn das Streben der Dinge sich zeigt“ Thomas & Renée Rapedius Thomas & Renée Rapedius

  • „Goliath“ von Anne Kathrin Greiner

    Vom 23. April bis zum 12. Juni 2016 war die Ausstellung „Goliath“ von Anne Kathrin Greiner in der Berliner Galerie Alles Mögliche zu sehen. Im Wechselspiel zwischen Licht und Schatten zeigt Greiner, in an Ikonografie erinnernden Bildern, die Zuschauer eines Käferkampfes. Anne Kathrin Greiner war 2014 Stipendiatin der Villa Kamogawa.

    GOLIATH Anne Kathrin Greiner Anne Kathrin Greiner

  • „Beweisstücke für das Bombardement“ von Jan Jelinek

    Das Hörstück „Beweisstücke für das Bombardement“ von Jan Jelinek wurde beim dokKa (Dokumentarfestival Karlsruhe) in der Kategorie Hördokumentation nominiert und dort am 28. Mai 2016 präsentiert. Als Ausgangsmaterial dienten Jelinek Tonaufnahmen aus Hiroshima, die er 2014 während seiner Zeit in der Villa Kamogawa machte.

    Hiroshima © Jan Jelinek © Jan Jelinek

  • „Der Fuchs“ von Nis-Momme Stockmann

    Im Februar 2016 erschien der Debütroman des Autors und Theaterregisseurs Nis-Momme Stockmann im Rowohlt-Verlag. Nis-Momme Stockmann war 2013 Stipendiat der Villa Kamogawa. In „Der Fuchs“ ist der Untergang der kleinbürgerlichen Heimatstadt des Protagonisten Ausgangspunkt für Reflexionen über seine Jugend, seelische Abgründe, die Schöpfungsgeschichte und Verschwörungstheorien, die die Grenzen der Wirklichkeit aufbrechen.

    Der Fucks, Rowohlt Nis-Momme Stockmann "Der Fucks" Rowohlt Nis-Momme Stockmann "Der Fucks" Rowohlt

  • „Geliehene Landschaften“ und „Mondbetrachtung in mondloser Nacht“ von Marion Poschmann

    Im März 2016 erschienen die zwei neuen Bücher der Schriftstellerin Marion Poschmann, Stipendiatin der Villa Kamogawa 2014, im Suhrkamp-Verlag. Die beiden Werke „Geliehene Landschaften“ und „Mondbetrachtung in mondloser Nacht“ enthalten einige Ergebnisse ihrer Arbeit in der Villa Kamogawa.

    Geliehene Landschaften, Suhrkamp Marion Poschmann "Geliehene Landschaften" Suhrkamp-Verlag Marion Poschmann "Geliehene Landschaften" Suhrkamp-Verlag

  • „Drei Akte“ von Antje Töpfer

    Am 14. Januar 2016 feierte die neue Inszenierung von Antje Töpfer Premiere in Stuttgart. In „Drei Akte“ setzt Töpfer die Beschaffenheit von verschiedenen Materialien künstlerisch in Szene und knüpft damit an ihre Arbeit mit der japanischen Papierfaltkunst in der Villa Kamogawa an. Weitere Termine folgen im Februar in Stuttgart und Leipzig sowie im April in Berlin.

    3 Akte, Antje Töpfer, Foto Luigi Consalvo 3 Akte, Antje Töpfer, Foto Luigi Consalvo 3 Akte, Antje Töpfer, Foto Luigi Consalvo

  • „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie

    Der während ihres Aufenthaltes in Kyoto begonnene Film „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie feierte im Februar 2016 seine Weltpremiere auf der Berlinale (Panorama Special). Der Film entstand in Zusammenarbeit mit der Komponistin Ulrike Haage, die ebenfalls 2012 Stipendiatin der Villa Kamogawa war. „Grüße aus Fukushima“ kam am 10.03.2016 in die deutschen Kinos und wurde u.a. für den Deutschen Filmpreis nominiert.
    Trailer „Grüße aus Fukushima“ Offizielle Fanpage (Facebook)

    Grüsse aus Fukushima Foto (Ausschnitt): Majestic, Hanno Lentz Foto (Ausschnitt): Majestic, Hanno Lentz

  • „FAMILIE HABEN“ von Jonas Rothlaender

    Der erste Dokumentarfilm von Jonas Rothlaender (Stipendiat der Villa Kamogawa 2016), „FAMILIE HABEN“, war im Januar 2016 im deutschen Kino und als Video-on-Demand zu sehen. In dem Film geht es um die Frage inwiefern sich familiäre Konflikte von Generation zu Generation weitervererben und ob es ein Entkommen aus diesem Teufelskreis gibt.
    Offizielle Webseite: „FAMILIE HABEN“
    Video-on-Demand
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    Familie Haben "Familie Haben" Dokumentarfilm von Jonas Rothlaender "Familie Haben" Dokumentarfilm von Jonas Rothlaender

  • Philip Bußmann: »Wabi-Sabi«
    eine fotografische Suche nach der Impermanenz des modernen Japan

    Der Videokünstler und Bühnenbildner Philip Bußmann gab vom 18.12.2015 bis 30.1.2016 im Gallus Theater Frankfurt Einblicke in sein fotografisches Skizzenbuch.
    Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen großformatige Fotoarbeiten, die in Kyoto im Herbst 2015 während der Recherche zu einer raumgreifenden Videoinstallation entstanden.

    Philip Bußmann: »Wabi-Sabi« © Philip Bussmann 2015 © Philip Bussmann 2015

2015

  • Hörstück von Thomas Weber und Iris Drögekamp: „Die Magnetin“

    Das Stück „Die Magnetin“ von Thomas Weber und Iris Drögekamp, das sie zu Teilen während ihres gemeinsamen Aufenthalts in der Villa Kamogawa 2015 erarbeitet und komponiert haben, wurde im Rahmen der Sendung SWR2 ars acustica ausgestrahlt. In Zusammenarbeit mit Dietmar Dath ist ein Hörtheater aus Wort und Musik über eine gefährliche Liebe entstanden.

    Die Magnetin © Lima Heuerkeule © Lima Heuerkeule

  • Hörstück von Jan Jelinek: Beweisstücke für das Bombardement

    Ein Hörstück von Jan Jelinek, an dem er 2014 während seiner Stipendienzeit in der Villa Kamogawa gearbeitet hat, wurde auf SWR2 gesendet.

    Hiroshima © Jan Jelinek © Jan Jelinek

  • Fotoserie „Hankyō“ von Anne Kathrin Greiner

    Anne Kathrin Greiner, Stipendiatin der Villa Kamogawa 2014, hat mit ihrer in Kyoto entstandenen Fotoserie Hankyō die Endauswahl des renommierten Otto-Steinert-Preis 2015 erreicht.

    Hankyo © Anne Kathrin Greiner © Anne Kathrin Greiner

  • Sascha Weidner

    Wir trauern um unseren ehemaligen Stipendiaten Sascha Weidner, der am 9. April 2015 auf einer fotografischen Reise durch Niedersachsen an der Ostfriesischen Küste einen Herzinfarkt erlitt und diesen nicht überlebte. Sascha Weidner war von Januar bis April 2013 residierender Künstler der Villa Kamogawa in Kyoto.

    Sascha Weidner Sascha Weidner Sascha Weidner

2014

  • Thomas & Renée Rapedius: „Nach der Natur“

    Im Rahmen des Aufenthaltes in Kyoto ist eine Wandarbeit entstanden, welche zusammen mit anderen Arbeiten von Thomas & Renée Rapedius in der Gruppenausstellung "Nach der Natur" vom 21.09.2014 bis 04.01.2015 im Bremer Gerhard-Marcks Haus gezeigt wurde.  Die Ausstellung thematisierte einen besonderen Aspekt der Auseinandersetzung mit Natur. Nicht das Abbilden war Thema, sondern wie Künstler/-innen Methoden aus der Natur anwenden. Gezeigt wurden vier unterschiedliche Positionen: der Naturabguss, das Verarbeiten des organisch Wachsenden, das Verfremden durch Hybridformen sowie die Abstraktion von in der Natur vorhandenen Formen.

    O.054 2014 Laser-Drucke Thomas & Renée Rapedius Thomas & Renée Rapedius

  • Neues Album von Ulrike Haage und Eric Schaefer

    Am 12.09.2014 veröffentlichten Ulrike Haage und Eric Schaefer ihre Klangtagebücher "For All My Walking" beim Verlag Sans Soleil. Beide waren 2012 Stipendiat/-innen der Villa Kamogawa.
    In den Klangtagebüchern verarbeiten Ulrike Haage und Eric Schaefer in Musik und Wort die kulturellen Eindrücke, die sie während ihres dreimonatigen Japanaufenthaltes gesammelt haben. Die Klangtagebücher erscheinen als Doppel-Album. CD 1 beinhaltet ein als Hörspiel konzipiertes Stück, das in gelesenen Tagebuchfragmenten und musikalischen Elementen über die Wanderungen der beiden Musiker berichtet. CD 2 ist eine rein musikalische Komposition.
    Jazzpianistin auf den Spuren des Haiku (Deutschlandradio Kultur, Tonart, Carsten Beyer 15.09.2014)
    Podcast - Haage & Schaefer (Online Jazz Radio, Le Journal du Jazz)
    Ulrike Haage / Eric Schaefer (NDR Kultur, Ilka Lorenzen 13.09.2014)

    For All My Walking Ulrike Haage & Eric Schaefer Ulrike Haage & Eric Schaefer

  • Neuer Roman von Lucy Fricke - "Takeshis Haut"

    „Takeshis Haut“, der neue Roman von Lucy Fricke, der ersten Stipendiatin der Villa Kamogawa, erschien August 2014 beim Rowohlt Verlag. Während ihres Aufenthalts in Kyoto im Frühling 2011 hatte sie sich mit diesem Romanprojekt beschäftigt.

     

    Takeshis Haut Lucy Fricke "Takeshis Haut" Rowohlt Lucy Fricke "Takeshis Haut" Rowohlt

  • Ausstellung "sascha weidner aokigahara" in Berlin

    Die Arbeit Aokigahara von Sascha Weidner, entstanden während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa 2013, wurde vom 01.05. bis 07.06.2014 in Berlin (Galerie: pavlov's dog, raum für fotografie) ausgestellt.

    Aokigahara © Sascha Weidner © Sascha Weidner

  • Premiere: "Beyond Metabolism" Regie: Stefanie Gaus und Volker Sattel, Deutschland 2014, 40 Min.

    Auf der Berlinale feierte am 09.02.2014 im Rahmen von Forum Expanded der Film „Beyond Metabolism“ von Stefanie Gaus und Volker Sattel seine Premiere. Gaus und Sattel drehten den Film über das Internationale Kongresszentrum Kyoto (Kyoto International Conference Center) während ihres Aufenthalts in der Villa Kamogawa im Winter 2013. Der Film nimmt das 1966 von dem Architekten Sachio Otani entworfene Gebäude, in dem 1997 das „Kyoto-Protokoll“ verabschiedet wurde, zum Ausgangspunkt einer Erzählung über Kongresse, Architektur und Übersetzung.

    BEYOND-METABOLISM beyond metabolism, a film by Stefanie Gaus and Volker Sattel, germany 2014, 41min. © Volker Sattel © Volker Sattel

  • Kamogawa trifft Berlin!

    Am 5.2.2014 war Leiter Dr. Marcus Hernig gemeinsam mit vier ehemaligen Stipendiaten der Villa Kamogawa: Hans-Christian Schink, Veronika Kellndorfer, Claudius Lünstedt sowie Stefan Goldmann zu Gast im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB). Im Gespräch mit zwei bekannten japanischen Künstlern aus Berlin, der Tänzerin Junko Wada und dem Konzeptkünstler Shimabuko Michihiro, traf das Goethe Institut Villa Kamogawa auf das Berliner Publikum. 200 interessierte Gäste machten den ersten Kamogawa-Abend in Deutschland zum Erfolg. Die Anwesenheit von Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, der gemeinsam mit Dr. Friederike Bosse, Generalsekretärin des Japanisch-Deutschen Zentrums Berlin, den Abend eröffnete, ehrte das Ereignis zusätzlich.

    Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB)

  • Nina Fischer & Maroan el Sani: "Spirits Closing Their Eyes" in der Galerie EIGEN + ART Leipzig

    Vom 11.01 bis 20.02.2014 hat die Einzelausstellung von Nina Fischer und Maroan el Sani in der Galerie EIGEN + ART Leipzig stattgefunden. In der Ausstellung wurde der Film "Spirits Closing Their Eyes" gezeigt, der das Leben in Japan nach dem 11.03.2011, dem verheerenden Seebeben in der Region Tōhoku darstellt.

    Spirits Closing Their Eyes © Nina Fischer & Maroan el Sani © Nina Fischer & Maroan el Sani

  • Sascha Weidner erhält Entrepreneur 4.0 Award

    Sascha Weidner war mit seiner Bilderreihe "Hanami" der erste Preisträger des Enterpreneur 4.0 Awards. Der von Wittenstein AG initiierte Kunstpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und wurde im Mai 2014 zum ersten Mal verliehen. Während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa 2013 erkundete der Fotograf mit der Kamera Japan.

    Hanami © Sascha Weidner © Sascha Weidner

2013

  • Ulrike Haages Konzert im japanischen Radio

    Am 21.12.2013 wurde das Konzert von Ulrike Haage (Stipendiatin der Villa Kamogawa 2012) im japanischen Radio Music Bird (122ch, The Jazz) übertragen. Die Aufnahme stammt von ihrem Live-Konzert im Goethe-Institut Tokyo am 12.10.2013.

    Ulrike Haage © Thomas Nitz © Thomas Nitz

  • Sascha Weidner - Fotografien: Der japanische Selbstmordwald Aokigahara

    Die ersten Japan-Arbeiten Sascha Weidners (Stipendiat 2013) waren im Herbst 2013 in den Ausstellungen in Hannover und Athen zu sehen. Mit seiner Fotoserie über den japanischen Selbstmordwald Aokigahara erreichte er den zweiten Platz beim Wettbewerb um den begehrten Otto-Steinert-Preis.

    Aokigahara © Sascha Weidner © Sascha Weidner

  • Konzert mit Ulrike Haage und Eric Schaefer - Nuit Blanche KYOTO 2013

    Das bekannte deutsche Jazz-Duo Ulrike Haage und Eric Schaefer war zurück in Kyoto! Während des internationalen Kunstfestivals Nuit Blanche KYOTO am 05.10.2013 haben die beiden Kamogawa-Stipendiaten des Jahres 2012 ein Konzert im Institut Francais du Kansai gegeben und dabei ihre in Kyoto entstandenen Kompositionen - ureigene Interpretationen japanischer Kultur gespielt.

    Ulrike Haage & Eric Schaefer Nuit Blance 2013 © Goethe-Institut Villa Kamogawa © Goethe-Institut Villa Kamogawa

  • Ulrike Möschel: Der Winter dauerte vierundzwanzig Jahre

    Das Ausstellungsprojekt setzt sich mit dem Aufenthalt in der Villa Kamogawa 2012 auseinander. Die bildende Künstlerin bespielte im September den Kölner Projektraum Honigbrot mit einer Installation, die skulpturale und auditive Elemente beidermaßen aufgreift. Die raumfüllende Skulptur aus feinen Holzstäben ist mit japanischem Shoji-Papier bespannt und zieht sich wie ein weißes Band durch den Raum. Dabei hört man drei flüsternde Stimmen, die gleichzeitig aus jeweils unterschiedlichen Quellen die Übersetzung eines japanischen Verses aus einem Nō-Theaterstück rezitieren - auf Japanisch, Deutsch und Englisch.

    Der Winter dauerte vierundzwanzig Jahre © Ulrike Möschel © Ulrike Möschel

  • field recordings & Ulrike Haage: [Gojira] silence

    Am 8. September 2013 gab Ulrike Haage zusammen mit einem Filmkollektiv in der Fronleichnamskirche Aachen ein Konzert. Während Ulrike Haage die japanischen Begriffe "ma" (Pause, Abstand) und "mu" (Stille, Leere) in ihrer Komposition aufgreift, erforscht field recordings die Bedrohung und Poesie des Unsichtbaren in historischem Filmmaterial.

    [Gojira] silence. field recordings field recordings. Ulrike Haage field recordings. Ulrike Haage

  • Stefan Goldmann: "Live At Honen-In Temple

    Stefan Goldmanns neues Album "Live At Honen-In Temple" erschien im Mai 2013. Im Juni 2012 wurde dieses Album während Goldmanns Stipendienaufenthalts in der Villa Kamogawa aufgenommen.

    Stefan Goldmann "Live At Honen-In Temple" Stefan Goldmann Stefan Goldmann

  • Hans-Christian Schink: Stipendiat der Villa Massimo 2014

    Hans-Christian Schink, Stipendiat der Villa Kamogawa im Winter 2012, erhielt 2014 ein Stipendium für die Villa Massimo in Rom.

    Hans-Christian Schink © Beatrice Staib © Beatrice Staib

  • Ulrike Haage & Eric Schaefer: "For all my walking"

    Ulrike Haage und Eric Schaefer haben beim SWR die Kyoto Klangtagebücher (For all my walking) aufgenommen. Die Ursendung lief am 1.10.2013 auf SWR 2

    Kyoto Klangtagebücher © SWR/Monika Maier © SWR/Monika Maier

  • Andi Otto: "Springintgut - Where We Need No Map"

    Andi Ottos neues Album "Springintgut - Where We Need No Map" erschien am 15.04.2013. Auf der folgenden Homepage können Sie in "Kamogawa Cycling" reinhören. Andi Otto war im Herbst 2011 in der Villa Kamogawa zu Gast.

    Springintgut - Where We Need No Map Springintgut - Where We Need No Map Springintgut - Where We Need No Map

  • Hans-Christian Schink: Tohoku

    Der Fotograf Hans-Christian Schink, Stipendiat Winter 2012, besuchte während seines Aufenthalts in der Villa Kamogawa die Region Tohoku ein Jahr nach dem Tsunami. Das Buch erschien im März 2013 beim Hatje Cantz Verlag.

    „Tohoku“ © Hans-Christian Schink © Hans-Christian Schink

2012

  • Silke Scheuermann: "Die Häuser der anderen"

    Silke Scheuermann, Stipendiatin Winter 2012, hat während der Buchmesse 2012 am 10. Oktober im Frankfurter „Literaturbahnhof“ gelesen. Thema war der neue Roman „Die Häuser der Anderen“ (Schöffling, 2012) - fertiggestellt in der Villa Kamogawa.

  • Gerd Ruge Stipendium für Thorsten Trimpop

    Thorsten Trimpop beschäftigte sich während seiner Stipendienzeit 2012 in der Villa Kamogawa mit dem Thema Fukushima. Der Dokumentarfilmer erhielt im August 2012 das Gerd Ruge Stipendium der Film- und Medienstiftung NRW in Höhe von 30000 EUR für sein darauf basierendes Projekt "The New Normal".

    Thorsten Trimpop © Megan O´Grady © Megan O´Grady

  • Premiere: "Bitte..."

    Das neue Tanzstück von Thomas Lehmen, an dem der ehemalige Stipendiat während seines Aufenthalts 2011 in der Villa Kamogawa gearbeitet hat, feierte seine Premiere in Helsinki am 27.09.2012.

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