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18:30 Uhr
Hannah Arendt
Filmvorführung|Ein Film von Margarethe Von Trotta im Rahmen der Reihe "Mittwochs bei Goethe"
-
Goethe-Institut, Riga
- Sprache Film auf Deutsch mit englischen Untertiteln
- Preis Kostenlos
- Teil der Reihe: Mittwochs bei Goethe
Wir laden Sie herzlich zur Vorführung des Films „Hannah Arendt“ im Goethe-Institut ein. Freuen Sie sich auf einen Abend, der nicht nur filmisch beeindruckt, sondern auch zum Nachdenken über Verantwortung, Mut und die Kraft des eigenständigen Denkens anregt.
„Das Licht, das Hannah Arendt in die Welt gebracht hat, strahlt noch – und es wird sogar heller“, sagt Regisseurin Margarethe von Trotta über ihre Filmheldin. Genau dieses Licht bildet den Kern des Films: Arendt als außergewöhnliche Denkerin, die unbeirrt Fragen stellt, auch wenn andere schweigen, und die selbst heftigsten Angriffen mit intellektueller Klarheit und menschlicher Standhaftigkeit begegnet.
Der Film zeigt Arendt zwischen Denken und Fühlen, zwischen philosophischer Analyse und persönlicher Verletzlichkeit. Besonders fesselnd ist ihr berühmtes und bis heute hochaktuelles Konzept der „Banalität des Bösen“ – eine Erkenntnis, für die sie zunächst heftig angefeindet wurde und die heute weltweit ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis totalitärer Systeme ist.
Hannah Arendt porträtiert eine Frau, die „ohne Geländer denkt“, die ihre Liebe zur Welt (amor mundi) nie aufgibt und deren Mut, selbstständig zu denken, gerade jungen Generationen Orientierung bietet. Ein inspirierender Film für alle, die sich für starke Persönlichkeiten, politische Verantwortung und die Macht des kritischen Denkens interessieren.
Regie: Margarethe von Trotta
Frankreich, Deutschland, Israel 2012, 113 Min.
„Das Licht, das Hannah Arendt in die Welt gebracht hat, strahlt noch – und es wird sogar heller“, sagt Regisseurin Margarethe von Trotta über ihre Filmheldin. Genau dieses Licht bildet den Kern des Films: Arendt als außergewöhnliche Denkerin, die unbeirrt Fragen stellt, auch wenn andere schweigen, und die selbst heftigsten Angriffen mit intellektueller Klarheit und menschlicher Standhaftigkeit begegnet.
Der Film zeigt Arendt zwischen Denken und Fühlen, zwischen philosophischer Analyse und persönlicher Verletzlichkeit. Besonders fesselnd ist ihr berühmtes und bis heute hochaktuelles Konzept der „Banalität des Bösen“ – eine Erkenntnis, für die sie zunächst heftig angefeindet wurde und die heute weltweit ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis totalitärer Systeme ist.
Hannah Arendt porträtiert eine Frau, die „ohne Geländer denkt“, die ihre Liebe zur Welt (amor mundi) nie aufgibt und deren Mut, selbstständig zu denken, gerade jungen Generationen Orientierung bietet. Ein inspirierender Film für alle, die sich für starke Persönlichkeiten, politische Verantwortung und die Macht des kritischen Denkens interessieren.
Regie: Margarethe von Trotta
Frankreich, Deutschland, Israel 2012, 113 Min.
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Ort
Goethe-Institut
Marijas iela 13 k-1
(Bergs Basars)
LV-1050 Riga
Lettland
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