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18:30–20:00 Uhr
Schule im Wandel: Diversität und Mehrsprachigkeit in der deutschen Migrationsgesellschaft
Vortrag | Prof. Dr. Viola B. Georgi (Universität Hildesheim)
-
Goethe-Institut, Riga
- Sprache Deutsch
- Preis Kostenlos
Deutschland ist längst eine von Migration geprägte Einwanderungsgesellschaft. Damit verändern sich auch die Anforderungen an Schule und Bildung. Diversität und Mehrsprachigkeit gehören heute zum schulischen Alltag und stellen Bildungseinrichtungen zugleich vor neue Herausforderungen und Chancen.
In ihrem Vortrag beleuchtet Prof. Dr. Viola B. Georgi, Professorin für Diversity Education an der Universität Hildesheim, wie Schulen mit gesellschaftlicher Vielfalt umgehen können und welche institutionellen und pädagogischen Veränderungen notwendig sind, um Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe zu stärken. Im Fokus stehen Fragen der Mehrsprachigkeit, der diversitätsbewussten Schulentwicklung sowie der Professionalisierung von Lehrkräften in einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft. Der Vortrag plädiert dabei für einen Perspektivwechsel: Eine zukunftsfähige Schule reagiert nicht lediglich auf gesellschaftliche Vielfalt, sondern begreift die Migrationsgesellschaft als Ausgangspunkt ihrer eigenen Weiterentwicklung.
Der Vortrag mit anschließender Diskussion richtet sich an Lehrkräfte, Studierende, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten, die sich mit den aktuellen Entwicklungen im Bildungsbereich auseinandersetzen möchten.
Prof. Dr. Viola B. Georgi ist Professorin für Diversity Education an der Universität Hildesheim und Gründungsdirektorin des Zentrums für Bildungsintegration - Diversität und Demokratie in Migrationsgesellschaften. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Diversität und Bildung in der Migrationsgesellschaft, Demokratiepädagogik, diskriminierungskritische Schulentwicklung und Global Citizenship Education.
Moderation durch Stefan Hauer (DAAD-Lektor an der Universität Lettland) und Jan Sprenger (Goethe-Institut Riga).
Die Veranstaltung wird gemeinsam vom DAAD-Lektorat an der Universität Lettland sowie dem Goethe-Institut Riga organisiert.
In ihrem Vortrag beleuchtet Prof. Dr. Viola B. Georgi, Professorin für Diversity Education an der Universität Hildesheim, wie Schulen mit gesellschaftlicher Vielfalt umgehen können und welche institutionellen und pädagogischen Veränderungen notwendig sind, um Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe zu stärken. Im Fokus stehen Fragen der Mehrsprachigkeit, der diversitätsbewussten Schulentwicklung sowie der Professionalisierung von Lehrkräften in einer zunehmend vielfältigen Gesellschaft. Der Vortrag plädiert dabei für einen Perspektivwechsel: Eine zukunftsfähige Schule reagiert nicht lediglich auf gesellschaftliche Vielfalt, sondern begreift die Migrationsgesellschaft als Ausgangspunkt ihrer eigenen Weiterentwicklung.
Der Vortrag mit anschließender Diskussion richtet sich an Lehrkräfte, Studierende, Bildungsakteur*innen sowie alle Interessierten, die sich mit den aktuellen Entwicklungen im Bildungsbereich auseinandersetzen möchten.
Prof. Dr. Viola B. Georgi ist Professorin für Diversity Education an der Universität Hildesheim und Gründungsdirektorin des Zentrums für Bildungsintegration - Diversität und Demokratie in Migrationsgesellschaften. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Diversität und Bildung in der Migrationsgesellschaft, Demokratiepädagogik, diskriminierungskritische Schulentwicklung und Global Citizenship Education.
Moderation durch Stefan Hauer (DAAD-Lektor an der Universität Lettland) und Jan Sprenger (Goethe-Institut Riga).
Die Veranstaltung wird gemeinsam vom DAAD-Lektorat an der Universität Lettland sowie dem Goethe-Institut Riga organisiert.
Ort
Goethe-Institut
Marijas iela 13 k-1
(Bergs Basars)
LV-1050 Riga
Lettland
Marijas iela 13 k-1
(Bergs Basars)
LV-1050 Riga
Lettland
Die Veranstaltung findet in barrierefreien und rollstuhlfreundlichen Räumlichkeiten statt.
Ort
Goethe-Institut
Marijas iela 13 k-1
(Bergs Basars)
LV-1050 Riga
Lettland
Marijas iela 13 k-1
(Bergs Basars)
LV-1050 Riga
Lettland
Die Veranstaltung findet in barrierefreien und rollstuhlfreundlichen Räumlichkeiten statt.