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19:30 Uhr
FRAU YAMAMOTO IST NOCH DA von Dea Loher
Theater|Szenische Lesungen zeitgenössischer deutscher Dramatik
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Goethe-Institut Peru, Lima 15072
- Sprache Spanisch
- Preis Eintritt frei, mit Einschreibung, begrenzte Sitzkapazität
- Teil der Reihe: Szenische Lesungen 2026
Auch dieses Jahr bieten das Goethe-Institut und die Fakultät für szenische Künste das bewährt Format Szenischer Lesungen um dem peruanischen Publikum einen Einblick in die zeitgenössische deutsche Dramatik anzubieten.
Über das Stück:
Dieses Stück entführt uns in den Kontext einer anonymen Stadt mit scheinbar unverbundenen Figuren, deren Leben sich unter dem Blick von Frau Yamamoto kreuzen. In pointierten Dialogen, schwarzem Humor und einer eindringlichen poetischen Sprache erkundet die Inszenierung die unsichtbaren Fäden, die uns verbinden und trennen, sowie die Suche nach Identität im urbanen Chaos. Eine intensive, dynamische und zugleich notwendige Theatererfahrung, die menschliche Verbundenheit als Metapher für die globale Gegenwart begreift.
Zur Autorin:
Dea Loher (1964) ist eine bedeutende deutsche Dramatikerin und Schriftstellerin und zählt zu den einflussreichsten und meist ausgezeichneten Stimmen der zeitgenössischen europäischen Dramatik. Ihr Stil ist geprägt von einer poetischen, fragmentierten Sprache, mit der sie menschliche Fragilität, Machtverhältnisse und die Nachwirkungen der Vergangenheit in der Gegenwart untersucht. Loher erschafft melancholische Welten, in denen sich das Alltägliche mit einer tiefen politischen und existenziellen Dimension verbindet.
Besetzung und Mitwirkende:
Regie: Alejandra Guerra
Mit: Dayjhan Trujillo, Luis Jaime Cisneros, Fabiola Huamán, Miluscka Coronado, Jesús Nuñez Del Prado und Xiomara Llontop
Produktion: Fachbereich Theater, Fakultät für Darstellende Künste der PUCP
Ausführende Produktion: Augusto Alza
Über das Stück:
Dieses Stück entführt uns in den Kontext einer anonymen Stadt mit scheinbar unverbundenen Figuren, deren Leben sich unter dem Blick von Frau Yamamoto kreuzen. In pointierten Dialogen, schwarzem Humor und einer eindringlichen poetischen Sprache erkundet die Inszenierung die unsichtbaren Fäden, die uns verbinden und trennen, sowie die Suche nach Identität im urbanen Chaos. Eine intensive, dynamische und zugleich notwendige Theatererfahrung, die menschliche Verbundenheit als Metapher für die globale Gegenwart begreift.
Zur Autorin:
Dea Loher (1964) ist eine bedeutende deutsche Dramatikerin und Schriftstellerin und zählt zu den einflussreichsten und meist ausgezeichneten Stimmen der zeitgenössischen europäischen Dramatik. Ihr Stil ist geprägt von einer poetischen, fragmentierten Sprache, mit der sie menschliche Fragilität, Machtverhältnisse und die Nachwirkungen der Vergangenheit in der Gegenwart untersucht. Loher erschafft melancholische Welten, in denen sich das Alltägliche mit einer tiefen politischen und existenziellen Dimension verbindet.
Besetzung und Mitwirkende:
Regie: Alejandra Guerra
Mit: Dayjhan Trujillo, Luis Jaime Cisneros, Fabiola Huamán, Miluscka Coronado, Jesús Nuñez Del Prado und Xiomara Llontop
Produktion: Fachbereich Theater, Fakultät für Darstellende Künste der PUCP
Ausführende Produktion: Augusto Alza
Ort
Goethe-Institut Peru
Jirón Nazca 722
Jesús María
Lima 15072
Peru
Jirón Nazca 722
Jesús María
Lima 15072
Peru