|

19:00–21:30 Uhr

Nuestras Memorias

Performance, Filmvorführungen und Gesprächsrunden|Territorium, Erinnerung und Widerstand

  • Goethe-Institut Peru, Lima 15072

  • Sprache Spanisch
  • Preis Eintritt frei

Nuestras Memorias © Goethe-Institut

Nuestras Memorias © Goethe-Institut

Die zweitägige Veranstaltungsreihe Nuestras Memorias bringt künstlerische und dokumentarische Perspektiven auf Erinnerung, Territorium und gesellschaftliche Kämpfe zusammen.

Performances, Filmvorführungen und Gespräche mit Künstlerinnen und Filmemacherinnen eröffnen einen Raum für Austausch über feministische Perspektiven, kollektive Erinnerung und soziale Bewegungen in Peru und Lateinamerika.

28.03. | 19:00 – 21:30 Uhr

  • 19:00 Uhr – Performance von Liliana Albornoz
    Liliana Albornoz Muñoz ist eine multidisziplinäre Künstlerin, Kulturmanagerin, Forscherin, Kuratorin, Pädagogin und feministische Aktivistin.
  • 19:30 Uhr – Audiovisuelle Kuratierung von DOCUPERU
  • 20:30 Uhr – Gespräch mit Liliana Albornoz und DOCUPERU

30.03. | 19:00 – 21:30 Uhr

  • 19:00 Uhr – Mujeres del Planeta, Regie: Marita Barea
    Anhand des Zeugnisses der Community-Leaderin Rosa Dueñas zeigt der Film die Organisationsformen der Frauen der informellen Siedlung El Planeta, die sich am linken Ufer des Río Rímac in Lima befindet. Rosa – ebenso wie viele Frauen aus El Planeta eine Migrantin aus Ancash – begleitet der Film bei ihren gemeinschaftlichen Aktivitäten und im Engagement der Frauen ihres Viertels für grundlegende Menschenrechte wie Zugang zu Gesundheit, Ernährung, würdigem Wohnraum und Bildung.
  • 19:30 Uhr – Miss Universo en el Perú, Regie: Marita Barea
    Ein kritischer und satirischer Dokumentarfilm, der das Spektakel eines Schönheitswettbewerbs der sozialen Realität des Landes gegenüberstellt und dabei gängige Vorstellungen von Schönheit und Macht hinterfragt.
  • 20:30 Uhr – Gespräch mit Marita Barea und Isabel Seguí
    Marita Barea ist eine peruanische Produzentin und Filmemacherin, deren Arbeit – aktiv seit den 1970er Jahren – sich auf die Lebensrealitäten indigener und migrantischer Frauen konzentriert.